Kinostart:
29. Januar 2004
Regie: Len Wiseman
Mit Kate Beckinsale, Scott Speedman, Bill Nighy,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Fantasy
,
Romanze
,
Action
Laufzeit: 121 Minuten.
Produktionsjahr:
2003
Verleiher: Concorde Filmverleih GmbH
Inhalt: Es herrscht Krieg zwischen den aristokratischen Vampiren und den versklavten Werwölfen ("Lykanern"). Selene (Kate Beckinsale) ist eine Vampirin, die seit Jahrhunderten Jagd auf Werwölfe macht. Sie bemerkt, dass die Lykaner starkes Interesse an einem Menschen haben - dem Assistenzarzt Michael Corvin (Scott Speedman). Sie rettet ihn, kann aber nicht verhindern, dass er vom Oberwerwolf Lucian (Michael Sheen) gebissen wird. Was Michael noch nicht weiß: Er trägt Blut in sich, das einem Vampir oder Werwolf zu großer Macht verhelfen kann. Während sich Selene und der Gebissene einander annähern, bereiten die Lykaner die letzte Schlacht gegen ihre Erzfeinde vor...
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel

User-Wertung(12217 Bewertungen)
(3,4)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Johannes Pietsch
(3,5)
Merkwürdig ist, wie das Kino gerade in seinen verspieltesten Gattungen ironiefreie Nischen einrichtet. Eines dieser letzten Paradiese für die verbleibenden Menschheitsfragen ist jener New Gothic Style, der stets aufs Neue wiederkehrend wehende Ledermäntel und in Zeitlupe feuernde großkalibrige Waffen vor düster-urbaner Endzeitkulisse darbietet. Jene technisch-unterkühlten, zumeist regenverhangenen Großstadtpanoramen, anno 1982 von Ridley Scott in „Blade Runner“ erstmals in Szene gesetzt, etablierten sich vor allem durch Tim Burton als stilbildende Kulisse, der Alex Proyas mit „The Crow“ und die Wachowskis mit den drei „Matrix“-Filmen die Gewalt als prägendes Handlungselement hinzufügten. Allerdings zeigte sich gerade mit „Matrix Revolutions“ die Anfälligkeit dieser Gattung für große Worte: Auf der perfekt durchgestylten Oberfläche feierte ein eiskalter Waffenfetischismus seine gut geölten Orgien, dem gegenüber Stringenz und Gehalt der Handlung oftmals in purer Kläglichkeit versanken. Da überrascht es schon beinahe, wenn im Jahre fünf nach „Matrix“ ein Film, der eigentlich mit nichts anderem als ausschließlich mit seinem Gothic-Look zu punkten beabsichtigt, wenigstens halbwegs die Balance zwischen optischen und inhaltlichen Ansprüchen zu halten vermag. „Underworld“, das Spielfilmdebüt des ehemaligen Werbefilmers Len Wiseman, ist weiß Gott keine filmische Offenbarung, aber eben auch nicht der Offenbarungseid, den man angesichts der Vorgaben und der Vita des Regisseurs möglicherweise hätte erwarten können.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
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insgesamt 22 Kritiken
Sean89
Mitglied seit 636 Tagen
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13 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Verfasst am 22.05. um 03:23 Uhr -
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AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Underworld ist ein richtig geiler Vampir Film.
Verfasst am 20.04. um 11:53 Uhr -
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Besetzung und Stab
Kate Beckinsale
Rolle: Selene
Scott Speedman
Rolle: Michael Corvin
Michael Sheen
Rolle: Lucian
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Extended Cut
Die erweiterte Fassung von "Underworld" dauert zwölf Minuten länger (insgesamt 133 Minuten) und ist auf DVD sowie Blu-ray erhältlich. In dieser Version erhielt der Film eine "ab 18"-Freigabe.
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 22:03