Kinostart:
15. April 2004
Regie: Patty Jenkins
Mit Charlize Theron, Christina Ricci, Bruce Dern,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Drama
,
Biografie
Laufzeit: 109 Minuten.
Produktionsjahr:
2003
Verleiher: e-m-s the DVD-Company
Inhalt: Aileen (Charlize Theron) und die junge Selby (Christina Ricci) verlieben sich ineinander. Das naive Mädchen ist für die Prostituierte wie ein Silberschweif am Horizont. Die Zuneigung zu ihr lässt in Aileen die Hoffnung auf die Möglichkeit eines glücklichen Lebens aufkeimen. Ein Leben ohne Gewalt und Demütigung. Doch für diese Beziehung benötigt sie Geld. Als sie ihren ersten Freier tötet, handelt sie noch aus Notwehr - doch die Spirale des Mordens hat begonnen und sie dreht sich immer schneller...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulf Lepelmeier
(2,5)
Ende der 80er Jahre sorgte die Prostituierte Aileen Carol Wuornos für Aufsehen, als sie in Florida mehrere ihrer Freier erschoss und 1992 zum Tod durch die Giftspritze verurteilt wurde. Das Drama „Monster“ begleitet Amerikas erste weibliche Serienmörderin vom Vorabend ihres ersten Tötungsdeliktes im November 1989 bis zu ihrer Inhaftierung im Januar 1991. Sechs Morde konnten Wuornos damals nachgewiesen werden, ein siebter gilt als wahrscheinlich. Die Entscheidung der Regisseurin Patty Jenkins, dem ehemaligen Model Charlize Theron die Rolle der Serienkillerin Wuornos, die von den amerikanischen Medien reißerisch als Monster abgestempelt wurde, anzuvertrauen, war mutig und wurde im Vorfeld mit Argwohn beobachtet. Zu sehr sorgte der Fall, der erst am 9. Oktober 2002 mit der Vollstreckung des Todesurteils beendet wurde, in den USA für Aufregung.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 10 Kritiken
8martin
Mitglied seit 1.227 Tagen
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171 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Man muss schon zweimal hinschauen, um Charlize Theron zu erkennen. Und es gehört schon etwas Mut dazu, sich von den Maskenbildnern so verunstalten zu lassen. Aber, wenn man weiß, dass man ohnehin zu den schönsten Frauen der Welt gehört, fällt es einem vielleicht leichter. Doch davon abgesehen überzeugt sie durch eine wirklich oscarreife Leistung. Sie trifft im Wesentlichen den Kern vom Typ Frau, den sie verkörpert. Ihre Mimik und ihre Gestik, ihr Gang und auch die deutsche Synchronstimme passen einfach. Sie ist ein Monster. Erschreckend echt. Abgesehen von ihrer schauspielerischen Glanzleistung, die den Film trägt, gelingt es aber auch noch das gespaltene, von Missverständnissen geprägte Verhältnis zu den Männern zu zeigen und daneben die Liebe zu der etwas schlichten Selby (Christina Ricci) in ihrer ganzen Unmöglichkeit zu stellen. Solche Drehbücher kann nur das wahre Leben schreiben. Und wenn es dann so grandios umgesetzt wird. . .Chapeau!
Verfasst am 07.08. um 14:17 Uhr -
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niman7
Mitglied seit 758 Tagen
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208 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
"Monster" ist kein schlechter Film aber nicht wirklich ein guter. Ich würde ihn eher als durchschnitt einstufen. Der Film lebt eigentlich nur von der überaus genialen Leistung der Charlize Therone die in diesen Film alles andere als wunderschön ist. Dennoch beweißt sie das sie nicht nur verdammt gut aussieht sondern auch eine grandiose Schauspielerin ist. Ich kann es immer noch nicht verstehen wie sie den ganzen Film über so komisch reden und gehen konnte. Glanz Leistung. Die anderen Schauspieler sowie z.B. Christina Ricci gehen im kläglich baden. Es ist eine pure One-Man-Show oder besser gesagt One-Woman-Show. Von der Story her ist sehr gut weil man endlich hinter der Maske der Mörderin schauen konnte und es werden nicht nur ihre Morde verherrlicht oder sonstiges. Es geht um das "warum". Die Regisseurin versucht darzustellen warum sie das alles tut und wie es dazu gekommen ist. Leider vertieft sie sich in diesem Themengebiet viel zu sehr und das ganze wird nur verwirrender. Was sehr schade war denn es hat mich sehr gefreut zu sehen das ein Film mal die Gründe des Mörders nachgeht. Was auch sehr schlimm an den Film ist einfach die Musik. Wirklich grauenvoll. Die Musik passt selten zu der miesen Stimmung der Lee. Und wenn es mal zu einer traurigen Szene kommt, in der man eigentlich mit der Lee mitfühlen sollte, kommt nur eine Musik vor die total unpassend ist oder es kommt gar keine. Dazu kommt das der Film so in der Mitte ziemlich stark an fahrt verliert und total langweilig wird. Es passiert immer das selbe. Die beiden sind verzweifelt weil sie kein Geld haben also geht Lee anschaffen und bringt dabei einen um anschließend geht sie heim und streitet sich mit ihrer Freundin. Das passiert im Film glaube ich 3-4 mal. Man hätte bestimmt mehr draus machen können. Ich kann den Film trotzdem empfehlen da man sonst diese überaus geniale Vorstellung von Therone verpasst auch wenn sie sehr hässlich aussieht.
Verfasst am 31.10. um 15:59 Uhr -
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Besetzung und Stab
Charlize Theron
Rolle: Aileen Wuornos
Christina Ricci
Rolle: Selby Wall
Pruitt Taylor Vince
Rolle: Gene
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 19:24