Der tollpatschig-verträumte Bankangestellte Fredi ist im siebten Himmel – dank seiner Kollegin Heidi, der er auf einer Dienstreise nach Rom endlich seine Liebe gestehen will. Drei Monatsgehälter hat er in einen einzigartigen Verlobungsring investiert. Doch beim Üben des Heiratsantrags auf der Flugzeugtoilette fällt der Ring ins Klo und bei seinen verzweifelten Bestreben, diesen zurück zu bekommen, bricht Fredi mitsamt Kloschüssel durch den Boden.
1,5
enttäuschend
The Ring Thing
Von René Malgo
Eine „Herr der Ringe“-Parodie aus der Schweiz? Kann das gut gehen? Ja, kann es. Ist es tatsächlich gut gegangen? Nicht wirklich. Marc Schipperts „The Ring Thing“ wirkt kaum so lustig, wie er zu sein vorgibt und nicht mal halb so hintergründig, wie er hätte sein können. Während einer Dienstreise möchte der tollpatschige Bankangestellte Fredi (Edward Piccin) seiner Kollegin Heidi (Julia Nakamoura) einen Heiratsantrag machen. Doch auf der Bordtoilette fliegt ihm der Ring ins Klo, er hechtet hinterher und mitsamt dem Becken stürzt er durch den Boden in die Tiefe. Fredi landet in einer ihm fremden Gegend. Dort nimmt ihm ein großer Kerl mit Helm seinen Ring ab und schlägt Fredi bewusstlos. Als er wieder aufwacht, findet der Bankangestellte sich in einer kleinen Hütte wieder, wo schon ein gewisser Almgandhi (Leo Roos) neben seinem Bett sitzt. Almgandhi sieht in sich einen großen Zauberer, in Fr
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Der Film ist sehr empfehlenswert für Abende mit Freunden bei denen man schon das eine oder ander Bierchen zuviel gekippt hat. Absolut Anforderungslos und unterhaltsam. Zudem ist der Film für Einheimische Plicht.
Wer Filme ala Fargo sucht ist hier am falschen Ort, wer aber einmal die vollkommene Gegenseite sehen will sollte sich den Film durchaus mal gönnen.
Wer Filme ala Fargo sucht ist hier am falschen Ort, wer aber einmal die vollkommene Gegenseite sehen will sollte sich den Film durchaus mal gönnen.
Dieser Streifen gehört zweifelsohne in die Kategorie "schlechtester Film aller Zeiten".Ich habe in meinem Leben kaum einen dümmlicheren und primitiveren Film gesehen.Von der Handlung bis zu den Schauspielern kann man nur die Note ungenügend geben.Lachen konnte ich bei diesem Klamauk kein einziges Mal.Ich mußte irgendwann den Film abschalten,um nicht völlig zu verblöden.Mein Urteil:Finger weg !!!!
Dä fium Isch eifach Hammer
Produktionsland
unbekannt
Verleiher
Senator Filmverleih
Produktionsjahr
2004
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
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Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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