Kinostart:
16. Oktober 1980
Film auf DVD erhältlich seit: 18. September 2009
Regie: John Landis
Mit John Belushi, Dan Aykroyd, De'voreaux White,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Komödie
,
Musical
Laufzeit: 133 Minuten.
Produktionsjahr:
1980
Inhalt: Gerade erst aus dem Gefängnis entlassen, gelobt der Ganove Jake (John Belushi) endlich Besserung und hat dafür auch schon eine Idee. Gemeinsam mit seinem Bruder Elwood Blues (Dan Aykroyd) will er ihre alte Band wieder zusammenbringen, um an die 5000 Dollar zu kommen, die dem Waisenhaus fehlen, in dem sie selber früher aufgewachsen sind. Die Brüder setzen alles daran, ihren Plan umzusetzen. Problematisch daran ist Zweierlei: Erstens wurde die ehemalige Band in alle Winde zerstreut, zweitens haben Jake und Elwood bald die Polizei am Hals...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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User-Wertung(7171 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Martin Soyka
(5)
Lang zieht sich die Eröffnungseinstellung dahin. Die Kamera fliegt über ein Industriegebiet im Morgengrauen dahin. Hochöfen schmauchen, Dämpfe steigen auf. Hier gibt es nichts Grünes oder Schönes. Die Schattenseiten einer Metropole, von Chicago. Schon jetzt wird klar: Wir werden uns die nächsten zweieinhalb Stunden nicht auf der Sonnenseite des Lebens bewegen. Fast wie eine Insel der Ruhe erscheint das ins Bild kommende Gefängnis. Anders als bei dem Chaos dort draußen herrscht hier Ordnung, sogar Rasen ist zu sehen. Ein noch anonymer Gefangener (John Belushi) wird von zwei Wärtern vorbei am Gejohle der Mithäftlinge zum Entlassungsschalter geführt. Gedrungen wirkt er, unangepasst. Dann werden ihm von einem herablassenden Justizmitarbeiter (Frank Oz) seine Habseligkeiten ausgehändigt. Schwarze Hose, schwarze Jacke, ein Hut - schwarz. Ein unbenutztes Präservativ und - ein benutztes. Eine zerbrochene Timex-Digitaluhr und eine Sonnenbrille. Dazu Kleingeld. Es wird klar: Hier wird mehr als nur eine Rest-Existenz ausgehändigt, hier bekommt ein Mann seine Identität zurück. Der Noch-Gefangene, der auf den Rückseiten seiner Finger tätowiert ist - wir lesen J - A - K - E - unterzeichnet. Mit X, denn Schreiben hat er nie gelernt. Draußen ist derweil ein wrackiges Polizeiauto vorgefahren. Der Insasse (Dan Aykroyd) - lang und schlacksig - ist ebenfalls auf den Fingern tätowiert (E - L - W - O - O - D). Der Look ist der gleiche. Quälend langsam öffnen sich die überdimensionalen Gefängnistore. Die Silhouette des Knastbruders erscheint im Gegenlicht. Wäre es kein Gefängnis, könnte man auf die Idee kommen, der Wiedergeburt eines Superhelden beizuwohnen (denn genauso ist es). Leise hört man eine erstes Gitarrenriff. Die Männer treten sich entgegen. Jetzt sehen wir zum ersten Mal ihre Gesichter. Ihre Augen sehen wir wegen der Sonnenbrillen natürlich nicht. Sie umarmen sich. Der Song im Hintergrund nimmt Fahrt auf, der Wagen ebenso. Die „Blues Brothers“ sind wieder vereint. Einer der größten Kultfilme aller Zeiten hat begonnen.
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insgesamt 3 Kritiken
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,1) bei 4 Pressewertungen.
Filmcritic.com
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Chicago Sun-Times
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
John Belushi
Rolle: Jake Blues
Dan Aykroyd
Rolle: Elwood Blues
James Brown
Rolle: Pfarrer Cleophus James
Cab Calloway
Rolle: Curtis
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Gast - Freitag, 10. Februar um 05:48