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Kinostart
22. November 2007 (2h 12min)
- Regie
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Mit
Evan Rachel Wood, Jim Sturgess, Joe Anderson mehr
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Genre
Musical
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Nationalität
USA
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Auch in den 1960er Jahren strahlt Amerika noch eine große Anziehungskraft aus, so dass der britische Werftarbeiter Jude (Jim Sturgess) in die USA reist. Die Suche nach seinem Vater hatte natürlich ebenfalls einen erheblichen Einfluss bei der Wahl des Reiseziels. Die Suche ist sogar erfolgreich und bringt Jude zudem mit dem Studenten Max (Joe Anderson) und dessen Schwester Lucy (Evan Rachel Wood) in Kontakt. Gemeinsam ziehen sie nach New York. Zwischen Jude und Lucy entwickelt sich schnell eine Beziehung, die aber unter Druck gerät, als Lucy nicht nur für den Frieden unterwegs ist, sondern auch noch in die Fänge einer obskuren, radikalen politischen Organisation gerät. Max hält sich derweil in Vietnam als Soldat auf. Im Zuge der politischen Ereignisse spitzt sich die Situation immer weiter zu, so dass Jude, Lucy und Max keine Ruhe finden können.
| Verleiher | Sony | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2006 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
Von Andreas Staben
Ein einsamer junger Mann blickt aufs Meer hinaus und singt unbegleitet das sehnsuchtsvolle „Girl“. In den Brandungswellen zeichnet sich alsbald das Antlitz des besungenen Mädchens ab. Die Intimität des Augenblicks wird abgelöst als sichtbar wird, dass sie sich inmitten des Aufruhrs einer großen Demonstration befindet. Dazu überlagern die Klänge des rockigen „Helter Skelter“ allmählich das Liebeslied. Mit dieser beeindruckenden Sequenz beginnt Julie Taymor (Frida, „Titus“) ihre Musical-Fantasie „Across The Universe“ und legt gleich ihre Karten auf den Tisch. Maßgeschneidert im Takt von über 30 Beatles-Songs entfaltet sie ein politisch-kulturelles Panorama der 60er Jahre. Mit nie nachlassendem inszenatorischen Einfallsreichtum wird von Anfang an die Schwierigkeit thematisiert, die Erfüllung persönlicher Sehnsüchte mit dem Drang nach gesellschaftlicher Veränderung zu verbinden. Dabei geht es Taylor weniger um eine präzise historische Analyse der Auseinandersetzungen um die Bürgerrechte und um den Vietnamkrieg, sondern eher darum, eine spezifische Stimmung zu beschwören und zugleich die Parallelen zur krisengeplagten Gegenwart mitklingen zu lassen. „Across The Universe“ nutzt die Musik der „Fab Four“ als Sprungbrett für eine ästhetische und erzählerische Möglichkeiten auslotende allegorische Reise an deren Ende die Utopie steht: All You Need Is Love.
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Rolle: Lucy
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Rolle: Jude
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Rolle: Max
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Rolle: Sadie
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Chicago Sun-Times
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Reelviews.net
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