Kinostart: -
Regie: Alfred Hitchcock
Mit Jon Finch, Barry Foster, Barbara Leigh-Hunt,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Krimi
,
Thriller
Laufzeit: 116 Minuten.
Produktionsjahr:
1972
Inhalt: Richard Blaney (Jon Finch) muss seine „Karriere“ als Barkeeper abrupt beenden: Er wird rausgeschmissen. Der ehemalige Pilot bei der Royal Air Force hängt herum, ohne Job und mit wenig Zukunftsperspektiven. Etwa zur gleichen Zeit treibt eine Frauenleiche die Themse herunter. Der sogenannte Krawattenmörder, der auf dem Großmarkt arbeitende Gemüsehändler Robert Rusk (Barry Foster), hat ein neuerliches Opfer gefunden. Eben diesen Rusk kennt Blaney schon lange und bei ihm sucht er Hilfe und Arbeit. Rusk aber hat Blaneys Ex-Frau Brenda (Barbara Leigh-Hunt) ermordet. Schnell gerät Blaney in Verdacht und muss sich mit seiner Freundin Babs (Anna Massey) verstecken. Doch auch Babs wird Opfer von Rusk, der Blaney bei sich aufnimmt, um ihn angeblich zu verstecken, in Wirklichkeit aber nur, um ihn Chef-Inspektor Oxford (Alex McCowen) als vermeintlichen Täter auszuliefern. Blaney wird zu lebenslanger Haft verurteilt, weiß jetzt aber, dass Rusk der Krawattenmörder ist – und bricht aus ...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulrich Behrens
(5)
Man kann sich lange darüber streiten, welches wohl der beste Hitchcock-Thriller sei. „Frenzy“ (zu deutsch: Wahnsinn, Raserei) gehört zweifelos zu den Meisterwerken des Thriller-Experten, vor allem wegen der genialen Mischung aus Thriller und Sarkasmus. Als Vorlage diente dem Meister der Roman „Goodbye Piccadilly, Farewell, Leicester Square“ von Artur La Bern.
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Userkritiken und Wertungen
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(3,8)
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757 Wertungen
insgesamt 3 Kritiken
Make it shine
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97 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Frenzy würde ich als einen sehr feinen Hitchcock-Film bezeichnen. Bereits in der ersten tolle Einstellung sieht man, wie der Kameramann gekonnt die Stadt einfängt indem er sich langsam dem ersten Ort nähert. Diesesmal geht es um einen Mörder, der seine Opfer immer mit einer Krawatte tötet. Interessanterweise ist bereits nach nur 30 Minuten bekannt, wer der Mörder ist. Der Film hat auch eine Hauptfigur, den vom Leben leicht-gezeichneten Robert Blaney. Und er gerät durch viele Zufälle ins Visier der Polizei. Wie in vielen anderen Filmen auch, muss hier der Hauptcharakter seine Unschuld beweißen.
Die unglaubliche tolle Musik stamm diesesmal von Ron Goodwin, einem Komponisten, der bereits für Filme wie 16 Uhr 50 ab Paddington oder Mörder ahoi! die Musik komponierte. Frenzy ist auch der erste Film, in dem Nacktszenen zu sehen sind. Für einen Hollywood-Film auch im Jahr 1972 untypisch - mittlerweile ein fast unverzichtbares Element im Film. Auch ist dies wahrscheinlich der erste Hitchcock-Film, der so brutal ausfällt. Doch gerade dieser Grad an Gewalt paßt auch irgendwie in den Film, zumal Frenzy ja auch irgendwie ein Film des New Hollywood ist.
An die Genialität eines Psycho oder Der Unsichtbare Dritte kommt dieser Film trotzdem nicht ganz heran. Dafür fehlt es ein bisschen an Überraschungsmomenten oder besonders spannenden Stellen. 9 von 10 Punkten, 4,5 von 5 Sternen für diesen späten tollen Hitchcock-Klassiker.
Verfasst am 06.11. um 16:24 Uhr -
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Bewertung:
(3,5)
Kritik:
"Frenzy" hat mir sehr gut gefallen. Auf jedenfall einer der guten Hitchcock-Filme. Man merkt dem Film natürlich an, dass er aus einer anderen Zeit stammt, aber unterhalten wurde ich trotzdem sehr gut. Spannend und amüsant bis zur letzten Sekunde. Kann man sich ruhig mal anschauen.
7/10
Verfasst am 23.07. um 20:39 Uhr -
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Presseschnitt:
(4,5) bei 2 Pressewertungen.
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 20:25