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Home > Kino > Film-Archiv > Abenteuer > Into the Wild
Kinostart:
31. Januar 2008
Regie: Sean Penn
Mit Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Abenteuer
,
Drama
Laufzeit: 148 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Verleiher: Tobis-Melodiefilm GmbH
Inhalt: Im Sommer 1990 hat Christopher McCandless (Emile Hirsch) sein Studium mit Bestnoten abgeschlossen. Seine berufliche Zukunft sieht blendend aus. Doch der junge Mann ist an solchen Oberflächlichkeiten nicht interessiert. Er wird von ideellen Werten angetrieben, denen seine gut situierten Eltern (William Hurt und Marcia Gay Harden) nicht genügen können. Für Chris ist klar: Er will kein Teil seiner heuchlerischen Umgebung werden. Nachdem er alle seine Ersparnisse der Wohlfahrt gespendet hat, beginnt er im Sommer 1990 eine Reise durch die Vereinigten Staaten, eine Suche nach sich selbst. Der Weg führt ihn über Kalifornien, den Grand Canyon, Mexiko und Washington State final nach Alaska, wo er in der unwirtlichen Ödnis nur von der Natur ernährt überleben will. Unterwegs macht er Bekanntschaft mit einem alternden Hippie-Paar (Catherine Keener, Brian Dierker), einem über-enthusiastischen, FBI-gesuchten Farmvorarbeiter (Vince Vaughn), einer frühreifen Aussteiger-Nymphe (Kristen Stewart) und einem vereinsamten Witwer (Hal Halbrook). All diese Menschen prägen Chris, aber von seinem Ziel lässt er sich nicht abbringen...
Sean Penns Drama beruht auf einer wahren Begebenheit.
FILMSTARTS.de
(4,5)
Pressespiegel
(4,2)
User-Wertung(26104 Bewertungen)
(4,1)
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Wie weit kann einen der eigene Idealismus führen und was ist man bereit, dafür zu riskieren? Christopher McCandless hat sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen, um seine Vorstellung von totaler Freiheit leben zu können und den höchsten aller Preise dafür bezahlt. Exzentriker Sean Penn zeichnet in seinem Abenteuer-Drama „Into The Wild" in schwärmerisch-betörenden Bildern das bittere Ende des jungen desillusionierten Außenseiters nach und begleitet bei seiner Verfilmung von Jon Krakauers Tatsachen-Roman (dt.: „In die Wildnis. Allein nach Alaska") den kühnen Gesellschaftsaussteiger in seinen letzten zwei Jahren, bis er in der winterlichen Einöde Alaskas vom Leben abgeschnitten elendig verreckt.
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Mitglied seit 758 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Into the Wild ist ein Gott verdammt schöner Film. Nahezu Perfekt. Selten habe ich einen Film, der über zwei Stunden geht, so konzentriert und erstaunt geschaut wie diesen. Ich kenne das Buch zwar nicht aber trotzdem gefällt mir die Geschichte sehr gut. Ein Junger Mann der einfach alles hat. Geld, sehr guten Abschluss, neues Auto, riesen Haus, usw. aber trotzdem einfach nur weg will. Das ist die Geschichte von Into the Wild. Der Junge Chris lässt alles stehen und liegen und macht sich auf den Weg nach Norden ohne jemanden bescheid zusagen. Ohne Geld, Kreditkarten und Essen. Unterwegs trifft er auf viele Menschen denen er hilft. Dabei wird dieser junger Chris von Emile Hirsch überwältigend verkörpert. Ich habe vor diesen Film noch nie etwas über ihn gehört aber nun kenne ich. Ich hoffe das er noch viele gute Filme drehen wird. Vielleicht war diese Rolle für ja auch einfach nur gemacht. Into the Wild überfluttet einen mit wunderbaren Bildern der Natur und schafft es sogar das so einer wie ich, der die Großstadt liebt, überlegt ob er nicht mal in die Natur geht. Er zeigt wie wunderschön unser Planet doch sein kann und das wir nicht diese "Dinge" brauchen. Das es auch vollkommen ausreicht, wenn wir mit anderen Menschen zusammen sind und einfach nur reden. Natürlich hat Chris einen Grund einfach sein Leben stehen zu lassen. Seine Eltern behandeln ihn wie ein Eigentum, streiten sich schon seid er klein war, ihn wurde nicht gesagt das einen Stiefbruder hat, er musste zusehen wie seine Eltern sich schlagen. Er glaubt das sein Leben nichts anderes als eine Lüge ist. Es ist sehr schwer zu entscheiden auf welcher Seite man sein soll. Man fragt sich: "ist es nicht Falsch einfach von den Problemen wegzurennen?" Ich denke heute immer noch dran. Ich habe aber keine Antwort gefunden. Chris ist einfach eine komplizierte Figur. Trotzdem leidet man mit ihn einfach mit. Sean Penn hat es einfach geschafft das man innerhalb von wenigen Minuten eine Beziehung zu Chris bindet. Was mich an diesen Film doch gestört hat, war der ständige wechsel zu Vergangenheit und Gegenwart. Man sieht Chris in einen Bus, welchen er mitten im Wald gefunden hat. Dann springt man in paar Jahre zurück wo er seinen Abschluss macht. Diese Zeitsprünge gibt es leider sehr oft und holen einen immer wieder raus. Die Musik ist einfach nur wunderschön . In manchen Szenen ist die jedoch fehl am Platz. Da hätte man die Musik einfach sein lassen müssen. Einfach nur die wunderschönen Bilder genießen und mit Chris mitfühlen. Der Schluss ist jedoch einfach nur Perfekt. Ich wüsste nicht wie man diese Szene man besser hätte machen können. Fazit: Into the Wild ist ein wunderbarer Film. Sean Penn ist ein absolutes Meisterwerk gelungen. Emile Hirch rettet diesen Film nicht, er macht ihn einfach nur besser. Die Musik ist super genauso wie die Bilder der Natur. Die häufigen Zeitsprünge nerven leider aber das macht dieses epischen Film kein Stück schlechter.
Mitglied seit 1.825 Tagen | 39 Userkritiken
Kritik: Into the Wild ist für mich einer der besten Filme der letzen Jahre-poetisch, vielschichtig, romantisch und dramatisch...
Presseschnitt:
(4,3) bei 4 Pressewertungen.
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Rolle: Christopher McCandless
Rolle: Billie McCandless
Rolle: Walt McCandless
Rolle: Carine McCandless
Based on a true Story: Wie wahr sind diese Filme wirklich?
Hinzugefügt von Filmstarts am 22. April 2011
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