Kinostart: -
Regie: Toby Wilkins
Mit Shawnee Smith, Marina Sirtis, Matthew Knight,
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Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
Laufzeit: 86 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: Verdammte Psychologen! Eben noch hat der kleine Jake (Matthew Knight) das paranormale Massaker an seiner Familie überlebt, schon wird sein Augenzeugenbericht zur Traumakompensation umgedeutet. Bis Dr. Sullivan (Shawnee Smith) endlich einsieht, dass Racheengel Kayako (neu besetzt: Aiko Horiuchi) keineswegs eine Kinderphantasie ist, ist das Blutvergießen längst wieder in vollem Gange. Denn ungünstigerweise herrscht reger Verkehr in Jakes ehemaliger Behausung mitten in Chicago.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jan Hamm
(1)
Globalisierung ist böse – das ist auch ohne Finanzkrise glasklar! Die wirklich fiesen Auswirkungen weltweiter Vernetzung werden besonders dann ersichtlich, wenn ursprünglich ortsgebundene Flüche ihre japanische Folklore-Heimat gen Amerika verlassen, um dort ihr Glück zu suchen - pardon, Angst und Schrecken zu verbreiten. Zur Verantwortung dafür gezogen gehört allerdings weniger Kayako, als eher Regisseur Toby Wilkins, der der blassen Schönheit mit den Kehlkopfproblemen via „The Grudge 3“ endgültig den letzten Rest Gruselcharme entreißt. Ließ er im klaustrophobischen Monsterschocker Splinter noch Ansätze stimmig inszenierten Horrors erkennen, läuft „The Grudge 3“ als erster nicht von Serienschöpfer Takashi Shimizu inszenierter Teil von Beginn an auf eine hirnlose Revue des umfangreichen Ju-On-Franchises heraus. Wenigstens erinnert Poltergeist-Opfer Rose mit einem weinerlichen „Ich habe solche Angst“ gegen Ende noch einmal daran, was der bis zur unfreiwilligen Komik abdriftende Direct-to-DVD-Streifen eigentlich soll.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,0)
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214 Wertungen
insgesamt 10 Kritiken
krinaer
Mitglied seit 361 Tagen
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41 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Ich habe mir den 3. Teil mit sehr geringen Erwartungen angesehen, nicht nur wegen der schlechten Kritik in jeder Zeitung oder sonst wo, auch weil der 2. Teil auch schon nicht so prickelnd war.... da hab ich mir ehrlich gesagt nicht viel erhofft.... aber trotzdem war ich neugierig und sah ihn mir an.... und ich finde so schlecht ist der gar nicht, besser als The Grudge 2 (der phasenweise richtig langweilig war) allemal.... eigentlich wird der Film nie langweilig, da ziemlich oft immer was abgedrehtes geschieht.... eigentlich auch schon fast zu oft, zu überladen zwar das ganze, aber egal .... Desweiteren bekommt man auch endlich einblick darauf warum das alles passiert, auch wenn ich trotzdem so richtig schlau dennoch nicht wurde .... warum dieser kleine weiße Junge immer miaut, weiß ich nicht, ist halt so^^ aber cool wie meine katze immer bei solchen szenen reagiert hat, die hatts verstanden xD .... Leider hat man es verpasst bei The Grudge 3 ein ordentliches Ende abzuliefern, die Chance war da und es wäre auch gut so gewesen, doch plötzlich wirds doch noch versaut... somit könnte wohl noch ein 4. Teil erscheinen, der dann wohl so ähnlich anfangen wird wie Teil 2 und 3!
Insgesamt aber trotz Ecken und Kanten ein ordentlicher Film, der für reichlich Spannung und ein paar Schocker sorgt.
Verfasst am 26.03. um 03:37 Uhr -
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helduel
Mitglied seit 886 Tagen
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18 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Ich selber bin ja ein Fan von dem japanischen Ju-On. Aber das Remake + die Fortsetzungen sind nicht schlecht. Der erste war ok. Der zweite super. Der dritte levelt sich etwas unter dem ersten Teil ein.
Die Story an sich ist, wie immer, schnell erzählt. Im zweiten Teil kam der Fluch nach Amerika und dezimierte dort in einem Mehrfamilienhaus die Leute. Ein Junge überlebte und mit diesem fängt Teil 3 an. In der Psychiatrie hat er panische Angst vor dem Geist, die Psychologin glaubt ihm das natürlich nicht, dann stirbt er eines brutalen unnatürlichen Todes. Die Psychologin versucht mehr heraus zu finden, eine Japanerin besucht das in Amerika stehene Haus, um den Fluch zu bannen und die paar Leute, die noch in dem Haus wohnen, begegnen dem üblichen Wahnsinn.
Mehr Story gibt es nicht und braucht es auch gar nicht. Viele Schockmomente gab es allerdings auch nicht. Aber wenn sie kamen, dann waren sie nicht schlecht, auch wenn die nicht mehr so präzise saßen, wie im zweiten Teil. Am Anfang zieht sich die Geschichte etwas hin. Aber zum Schluss hin nimmt die Geschichte an Fahrt auf und gebiert sogar einen neuen Fluch. Fortsetzungen sind also vorprogrammiert.
Ein solider Film, den man sich durchaus anschauen kann. Der Knüller schlechthin ist er aber nicht, weil er nichts wirklich neues bringt.
Verfasst am 17.10. um 11:06 Uhr -
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Besetzung und Stab
Shawnee Smith
Rolle: Dr Ann Sullivan
Marina Sirtis
Rolle: Gretchen
Matthew Knight
Rolle: Jake Kimble
Johanna E. Braddy
Rolle: Lisa
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 08:28