„Sieben Tage Sonntag“: Was ein Traum vieler ausgelaugter Schichtarbeiter sein könnte, ist in Niels Lauperts Spielfilmdebüt die Hölle. Der junge Regisseur zeigt, wie verheerend es sein kann, als perspektivloser Jugendlicher zu sieben Tagen Sonntag verdammt zu sein. Basierend auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahre 1996 stürzt er sich und sein Publikum ungefiltert in ein Leben, wie es die Kinder trostloser Trabantenstädte nicht anders kennen.
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3,0
solide
Sieben Tage Sonntag
Von Nicole Kühn
„Sieben Tage Sonntag“: Was ein Traum vieler ausgelaugter Schichtarbeiter sein könnte, ist in Niels Lauperts Spielfilmdebüt die Hölle. Der junge Regisseur zeigt, wie verheerend es sein kann, als perspektivloser Jugendlicher zu sieben Tagen Sonntag verdammt zu sein. Basierend auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahre 1996 stürzt er sich und sein Publikum ungefiltert in ein Leben, wie es die Kinder trostloser Trabantenstädte nicht anders kennen. In nüchterner Erzählweise führt er vom alltäglichen Kampf um Anerkennung und Orientierung zu einem Ausbruch unfassbarer Aggressionen, die sich gegen völlig Unbeteiligte richten. Dem schockierten Zuschauer liefert er dabei ganz bewusst weder Erklärungen noch Interpretationen.Der 14. Januar 1996 ist ein Sonntag. Ein Tag, der sich für die jugendlichen Bewohner einer Hochhaussiedlung kaum von anderen Tagen unterscheidet. Die meisten haben die Schule oh
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1:22

Produktionsland
Deutschland
Verleiher
Barnsteiner-Film
Produktionsjahr
2007
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Deutsch, Polnisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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