Kinostart: -
Regie: James Watkins
Mit Kelly Reilly, Michael Fassbender, Thomas Turgoose,
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Produktionsland:
Großbritannien
.
Genre:
Thriller
,
Sci-Fi
Laufzeit: 91 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: Eden Lake ist ein beschaulicher See irgendwo im englischen Nirgendwo. Steve (Michael Fassbender) und seine Freundin Jenny (Kelly Reilly) unternehmen einen Ausflug an das idyllische Plätzchen. Die Zweisamkeit erfährt jedoch ein abruptes Ende, als eine Gruppe von Dorfjugendlichen wenige Meter neben Steve und Jenny am See Stellung bezieht. Steves Versuch, die Störenfriede zur Räson zu rufen, schlägt fehlt. Die Halbstarken machen sich einen Spaß daraus, stehlen Steves Auto und sein Handy. Als er sie zur Rede stellen will, werden Messer gezückt, es kommt es zu einem Handgemenge, in dem der Hund der Einheimischen getötet wird. Steve und Jenny suchen das Weite, doch die jungen Dörfler formieren sich zu einem tobenden Mob, der das Paar um ihr Leben fürchten lässt…
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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User-Wertung(2298 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(2,5)
Die Spezies Redneck findet sich eigentlich im amerikanischen Hinterland, wo wenig Sonne scheint und die kleinen Gehirne der Bush-wählenden Bewohner im Dickicht des finsteren Waldes nicht ausreichend belüftet werden. Verirrt sich dort jemand Ortsfremdes, kann das schnell Leib und Leben kosten. Debüt-Regisseur James Watkins macht es nun möglich, diese ausgesprochen ungesellige Sorte Mensch auch im ländlichen England anzutreffen. Sein grimmiger Survival-Horrorthriller „Eden Lake“ gefällt zwar durch eine gesunde Härte und einen ordentlichen Punch, zieht sein Konzept aber nicht konsequent genug durch.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,4)
bei
2298 Wertungen
insgesamt 49 Kritiken
AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Ich fand das war einer der besten Horror-Filme der letzten Jahre. Eine gnadenlose Hetzjagd durch den Wald die einige brutale Überraschungen hat. Genau mein Film, der dazu auch noch mit top Schauspielern kommt. Nur zu empfehlen.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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helduel
Mitglied seit 886 Tagen
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18 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Ein Pärchen will ihr Wochenende an einem See, Eden Lake, verbringen. Dort werden sie mit einer Jugend-Gang konfrontiert. Als die Jugendlichen das Auto des Pärchens stehlen, beginnt die Geschichte zu eskalieren. Bei der nächsten Begegnung mit den Dieben wird der Hund des Gang-Leaders aus Versehen erstochen. Und los geht's!
Die Atmosphäre des Film zieht einen in seinen Bann. Alles wirkt sehr real. Vielleicht zu real, als dass man die ganze Geschichte als bloße Fiktion abtun könnte. Der Mann wird gefoltert; die Frau muss über sich hinaus wachsen und ums nakte Überleben kämpfen. Dies wurde gnadenlos verfilmt. Der Zuschauer wird vor nichts verschont. Blanker Horror - ganz ohne Monster oder schier übermenschliche Mörder. Es sind nur Kinder!
Im Kern geht es bei dem Film um Jugendkriminalität/-gewalt und seine Hintergründe. Der Grund für die Gewalt von Seiten der Jugendlichen wird mit der Gewalt erklärt, die diese zu Hause selbst am eigenen Leib erfahren müssen. Klingt vielleicht etwas plump, trifft den Nagel aber auf den Kopf. Die Familien dieser gewalttätigen Jugendlichen kann man gut als Asozial bezeichnen. In einem solchen Umfeld erfahren sie neben Gewalt, natürlich auch Angst und Wut. Und genau das bewirkt die Gewalt dieser Jugendlichen. Letztendlich sind sie auch nur Opfer, obwohl die Abscheulichkeiten begehen.
Doch nicht nur die Jugendlichen sind die einzigen Gewalttäter in diesem Film. Auch die "Guten" liegen mit ihrer Reaktion genau daneben. Denn auch auf der guten Seite wird nicht zimperlich umgegangen und wieder müssen Menschen sterben.
Diese Spirale der Gewalt und Gegengewalt zieht sich immer mehr zusammen, bis zum grausigen Schluss. Wahrlich kein Film für empfindliche Wesen.
Der Film hat auch seine Schwächen. Wer würde schon bis zum nächsten Morgen warten, um Hilfe zu holen, wenn der Mann in der Nacht durch einen Autounfall im Wagen eingeklemmt und von den Jugendlichen daraufhin gefangen genommen worden wäre? Das könnte man natürlich damit zu erklären versuchen, dass kaum einer rational reagieren würde, wenn er in solch einer Situation stecken würde. Dennoch wirkt diese Szene etwas daneben. Das hätte man bestimmt besser machen können.
Aber trotz der kleinen Fehler, die dieser Film haben mag, ist er für Survival-Horror-Liebhaber absolut empfehlenswert.
Verfasst am 27.09. um 23:38 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4) von 1 Pressetitel(n)
Empire
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Kelly Reilly
Rolle: Jenny
Michael Fassbender
Rolle: Steve
Thomas Turgoose
Rolle: Cooper
Bronson Webb
Rolle: Reece
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 14:03