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    „The Man from U.N.C.L.E.”: Channing Tatum als Soderberghs neuer Wunschkandidat
    Von Philipp Schleinig — 15.11.2011 um 10:20
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    Die Neuigkeiten um die Besetzung zu Steven Soderberghs neuestem Projekt „The Man from U.N.C.L.E.“ reißen nicht ab. Nachdem George Clooney, der sich für eine der Hauptrollen interessiert hatte, überraschend abgesprungen ist, scheint nun auch Bradley Cooper nicht mehr in Frage zu kommen. Stattdessen soll nun Channing Tatum für die Rolle des amerikanischen Spions Napoleon Solo im Gespräch sein.

    Steven Soderbergh („Contagion“) denkt trotz früherer Aussagen über ein baldiges Karriereende scheinbar gar nicht daran, im Filmgeschäft kürzer zu treten. Viel mehr sucht er weiter nach geeigneten Parts für die Rolle der beiden Protagonisten aus der Serie „Solo für O.N.C.E.L.“, die Soderbergh nun als Spielfilm („The Man From U.N.C.L.E.“) adaptieren will. Nachdem zuletzt für die Rollen des amerikanischen Spions Napoleon Solo und des russischen Spions Illya Kuryakin – damals von Robert Vaughn und David McCallum verkörpert –Bradley Cooper („Hangover“) sowie Joel Edgerton („Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger“) vorgesehen waren, beide aber das Projekt verlassen haben, scheint nun eine neue Möglichkeit gefunden worden zu sein.

    Demzufolge hat Soderbergh das Gespräch mit Channing Tatum („Public Enemies“) aufgenommen, der demnächst in zwei weiteren Soderbergh Produktionen – „Haywire“ und „Magic Mike“ – zu sehen sein wird. Bisher wurden zwar keine genauen Angebote unterbreitet, aber so schnell, wie sich die Hauptdarstellerbesetzung verändert, könnte auch diese Zusammenarbeit unter Dach und Fach gebracht werden. Tatum soll in diesem Fall die Rolle des Spions auf amerikanischer Seite übernehmen, während es für den Part des Illya Kuryakin noch keine konkreten Vorschläge gibt.

    In der Serie „Solo für O.N.C.E.L.“ kämpfen die beiden Protagonisten für die Organisation United Network Command for Law and Enforcement  (U.N.C.L.E.) über ihre Länder hinaus gegen die Technological Hierarchy for the Removal of Undesirables and the Subjugation of Humanity (kurz: T.H.R.U.S.H.). Nach dem Drehbuch von Scott Z. Burns („Das Bourne Ultimatum“) soll die Spielfilmadaption nun dies aufgreifen, aber in den 60er Jahren und deren technischen Möglichkeiten angesiedelt bleiben.

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