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Bleibt er James Bond oder nicht? Daniel Craig hat sich angeblich entschieden
Von Björn Becher — 19.05.2016 um 10:35
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Sehen wir Daniel Craig in „Bond 25“ noch einmal als 007. Laut der Daily Mail herrscht nun Gewissheit: Der Schauspieler soll einen Mega-Deal abgesagt haben.

Sony Pictures Entertainment
Daniel Craig hat sich angeblich entschieden, nicht mehr James Bond zu spielen. Dies berichtet die Daily Mail. Die Boulevardzeitung verweist auf angebliche Insider-Quellen und behauptet, dass Craig bereits direkt nach „Spectre“ den Verantwortlichen bei MGM mitgeteilt habe, dass es vorbei sei. Trotzdem glaubten die Studiobosse bis zuletzt daran, ihn noch umstimmen zu können und seien bereit gewesen, dafür tief in die Tasche zu greifen.

So seien Craig laut der Daily Mail fast 90 Millionen Euro (68 Millionen britische Pfund) für zwei weitere Filme als Hauptdarsteller und Co-Produzent angeboten worden. Die Summe beinhaltet bereits Einnahmen aus mit dem Part verbundenen Werbedeals und die Beteiligung an erwarteten Einnahmen. Craig habe aber dieses Angebot abgelehnt.

Craig sei auch nicht dadurch umzustimmen gewesen, dass das Studio entschied, mit „Bond 25“ auf ihn zu warten. Der Schauspieler verpflichtete sich nämlich erst einmal für die TV-Serie „Purity“. Als Grund für Craigs Absage berichtet die Quelle der Daily Mail, dass der Schauspieler grundsätzlich erschöpft sei und auch wegen seiner Knieprobleme den Part nicht mehr bekleiden wolle.

Auch wenn Nachrichten der Daily Mail, einer britischen Boulevardzeitung, mit Vorsicht zu genießen sind, hat man dort gerade in Sachen „James Bond“ oft über gute Quellen verfügt. Auch die sehr detaillierten Aussagen zum Prozedere und möglichen Vertragsinhalten sprechen meist für zuverlässige Informationen. Es schaut also ganz danach aus, als würde die Suche nach einem Nachfolger laufen. Nachdem dafür immer wieder Idris Elba und „Homeland“-Star Damian Lewis im Gespräch waren, kursierte zuletzt der Name von Tom Hiddleston verstärkt. Einige britische Wettanbieter erlauben sogar keine Wetten mehr auf den „Thor“-Star, weil diese so zunahmen.

Noch ist nicht bekannt, wann „Bond 25“ in die Kinos kommen soll.




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Kommentare
  • Cinergie
    Hehe, genau....oder 005,21 oder so :)
  • Cinergie
    Keine Ahnung, ich habe nichts gehört ;-).
  • Cinergie
    Du sagst, bei einigen Filmen/Geschichten spielt die Ethnie eine Rolle wobei wir ja alle der Rasse Menschen angehören, egal ob unsere Hautfarbe nun schwarz, weiss, rot oder grün ist. Selbstverständlich kann man einen Vulkanier in Star Trek nicht einfach durch einen Klingonen auswechseln, das sind dann aber auch andere Dimensionen. Ich möchte auch nicht, dass James Bond auf einmal ein Vulkanier ist ;-).
  • Cinergie
    Und wie schon erwähnt: Moneypenny ist heute eine Schwarze, M ist heute eine Frau (gut, jetzt nicht mehr) aber da wechselte man Hautfarbe und Geschlecht auch aus. Aber offenbar ist Sir James Bond für viele weisse Männer eine Identifikationsfigur, anders kann ich mir diese Vorbehalte nicht erklären ;-)
  • Cinergie
    Hmm, da bin ich jetzt nicht Deiner Meinung, ich finde Craig zwar sehr körperlich aber ich finde er wirkt auch sehr tiefgründig. Genau, Elba und Craig sind sich in dieser Beziehung sehr ähnlich, denn auch Elba strahlt eine unglaubliche Tiefgründigkeit aus.Die Idee von Samir Jan fände ich wirklich cool: Elba als 006 und dann eine neue Serie lancieren :-)
  • Cinergie
    Ehrlich gesagt identifizere ich mich nicht dermassen mit Filmen, Figuren und Franchisen, dass mich jetzt die Hautfarbe (egal ob weiss oder schwarz) stören würde. Ich bin in der Rassenfrage sowieso komplett offen, für mich hat weder die Herkunft noch die Farbe nie auch nur ansatzweise eine Rolle gespielt - es geht um Ausstrahlung und Können! Es gibt viele schwarze Schauspieler, die mag ich nicht genauso wie es viele weisse Schauspieler gibt - sprich es liegt nicht an der Hautfarbe sondern der Person.Ich gebe allerdings zu, dass es sicher ein Umgewöhnen wäre, wenn man Luke Sykwalker auf einmal mit als Schwarzen darstellen würde, hat hier aber einen anderen Grund: Mark Hamill IST Luke Skywalker aber viele Darsteller sind James Bond. Ich hätte auch mehr Mühe damit, wenn Luke Skywalker von einem anderen weissen Schauspieler gespielt würde. Sollte man Star Wars in 100 Jahren aber einem Reboot unterziehen (und ich würde noch leben), dann können sie ihn auch mit einem Schwarzen oder einer Frau besetzen - ist mir ganz ehrlich egal :-)
  • Cinergie
    Einen Teil meiner Antwort kriegst Du weiter unten ;-).Noch Deine interessante Bemerkung betreffend Tun und Handeln: Früher war Bond einfach der Frauenheld, der typische Macho, der jede ins Bett kriegt, charakterlich ein sehr oberflächlicher Agent. Dieser Bond hat sich im Laufe der Jahre auch gewandelt, gerade Daniel Craig ist nach aussen zwar extrem körperlich aber innerlich auch sehr zerbrechlich und komplex, schon fast von Selbstzweifeln zerfressen. Viele fanden James ja gerade in Skyfall viel zu weinerlich - ich fand ihn grandios. Für mich ist Craig sowieso der glaubwürdigste, intensivste und eigentlich der beste Bond, obwohl ich zu Beginn auch meine Vorbehalte hatte!Damit will ich sagen: Bei Bond hat sich im Laufe der Franchise sehr viel geändert: Gesellschaftlich, Technologisch, Charakterlich, Aussehen - wieso die Hürde zu einem schwarzen Bond aber für einige dermassen Hoch zu sein scheint, kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Habe aber auch kein Problem damit, falls das jemand nicht möchte und wie bei Dir würde ich niemals irgendwelche fremdenfeindliche Ansinnen unterstellen - leider gibts hier im Forum aber einige Leute, da muss man die Fremdenfeindlichkeit nicht mal zwischen den Zeilen lesen und dann kriege ich echt Mühe damit, vorallem wenn einem noch "falsche Toleranz" unterstellt wird, weil man mit einem dunkelhäutigen Bond keine Mühe hat!
  • Cinergie
    Darstellerwechsel bei Obi Wan ist aber aufgrund des Altersunterschieds. Dumbledor wegen verstorbenen Schauspieler.Aber wie Luca Brasi ganz richtig schreibt, jeder neue Darstellerwechsel bei James Bond ist eigentlich ein kleiner Reboot, z.B. die Filme mit Daniel Craig sind eigentlich vor den Ereignissen von Connery und Co angesiedelt (rein logisch von der Story her), Casino Royale ist ja der erste Bond-Roman.Und wie schon geschrieben, dass Moneypenny heute eine Schwarze ist oder M eine Frau, daran stört man sich nicht (oder es gibt nicht so einen lauten Aufschrei), wieso aber bei Bond selber?
  • Cinergie
    Wobei Luke Skywalker immer vom selben Schauspieler gespielt wird, nämlich Mark Hamill, während James Bond die Schauspieler wechselt wie wir die Unterwäsche! Mal ist er blond, mal dunkelhaarig - wieso also nicht auch die Hautfarbe wechseln. Miss Moneypenny ist jetzt auch dunkelhäutig, scheint ja mit Ausnahmen auch niemanden zu stören.Wie gesagt, ich finde das auch nicht nötig aber es geht um die Argumente, die einige Leute hier posten und die sind teilweise klar von Vorbehalten untermauert, die auf Hautfarbe, Geschlecht und Sexualität zielen.
  • Modell-101
    Wäre aber schade, in nach einem Film gleich zu verbraten, nach dem er im Hintergrund die ganze Zeit die Strippen gezogen hat.
  • Modell-101
    Es fehlt das Wissen, was aus Bond letztendlich wird.
  • niman7
    Hahahahah ja er denkt sich bestimmt "Ach die paar Millionen mehr machen den Bock auch nicht fett" :D
  • HalJordan
    Schade, ich hätte Craig gerne noch im Jubiläums-Film gesehen.Für mich verkörperte er genau den richtigen Bond. Mit Brosnan konnte ich als Doppelnullagent nie wirklich etwas anfangen. Daher war ich mit dieser Neuausrichtung mehr als zufrieden. Erfreulicherweise hat er mit "Casino Royale" und "Skyfall" zwei der besten Bond-Filme abgeliefert.
  • Cinergie
    Du bringst es einmal mehr auf den Punkt! Es geht auch mir nicht darum, unbedingt einen dunkelhäutigen Bond zu etablieren, wie bereits geschrieben finde ich das nicht wirklich notwendig aber es würde mich auch nicht stören - genauswenig stört mich auch ein weisser Shaft (nur macht es da keinen Sinn, weil es um Rassenfragen geht, bei Bond eben nicht). Auch ein dunkelhäutiger Abraham Lincoln macht keinen Sinn - stört mich aber nicht, wenn daraus eine andere Geschichte wird! Der Film ist ein Medium, welches auch mit Fantasien und Realitäten spielt.Auch ist es interessant, dass die, welche sich über einen möglichen dunkelhäutigen Bond derart aufregen, ganz still waren, als der kommende Michael Jackson Film mit einem weissen Schauspieler besetzt wurde. Aber auch das ist mir schlussendlich egal, erstens wird der Film eher eine Komödie und zweitens war Jackson ja wirklich schon fast weiss.Vorallem kannst Du davon ausgehen, wenn jemand wie User Bond, James Bond so aggressiv reagiert, hat man bei ihm einen wunden Punkt getroffen - nur Hunde die man trifft, bellen so laut! Und so kindische Bemerkungen wie "ich habe mehr ausländische Freunde als Du" - sorry, das ist Kindergarten und zeugt von unglaublicher Unreife!
  • Cinergie
    Wir sind ja alle so happy, dass Du offenbar den Durchblick hast! Wenn Du diese Weisheit auch noch in intelligente Sätze ummünzen kannst - mit dem einen oder anderen konstruktiven Argument - dann höre ich Dir vielleicht sogar zu! Auf diesem kindlichen Niveau kann ich Dich aber nicht für voll nehmen.
  • Fain5
    Craig wurde bei Ankündigung auch als Bubi bezeichnet. Es haben schon andere Schauspieler für ihre Rollen ordentlich zugelegt, ich erinnere an Adrien Brody für Predator. Warum sollte das Hiddelston nicht auch können?
  • Samir Jan
    Elba könnte ein sau coolen Agenten spielen. Aber 007 ist weiß (nicht falsch verstehen!) wieso spielt er nicht in der Seite von Daniel craig? ! Also 006 oder so.
  • WhiteNightFalcon
    Wirklich schlecht ist Spectre auch nicht, nur hier und da klemmts. Das Blofeld von Anfang an hinter allem steckte, seit Casino Royale hätte man in der Tat so lassen können ohne den Adoptivbrudertwist. Die Folterszene find ich nach wie vor überflüssig. Waltz eben doch etwas maues Spiel. Es sind echt nur Kleinigkeiten.
  • lukimalle
    ich sage doch: der artikel, den ich damals irgendwo gelesen habe, erweckte den eindruck, er wolle nicht mehr james bond spielen, weil er keinen bock aufs training hatte. wenn das stimmt, sage ich, dass ich das für weicheiverhalten halte. von den knieproblemen höre ich heute zum ersten mal, und dann habe ich auch verständnis dafür dass er aufhört.
  • lukimalle
    ein bond in den 50ern wäre mal eine sehr interessante variante und wäre doch mal ein neuer twist. das wäre der kontext, wie er in den büchern vorhanden ist. damals war england noch kolonialmacht und die sowjetunion der erzfeind. in diesem kontext würde allerdings eindeutig nur ein weißer bond sinn ergeben. die damals noch herrschenden "rassenunterschiede" könnten in einem solchen film ja durchaus ihren platz finden und das würde eine interessante perspektive auf den ursprünglichen james bond und auf die zeitgeschichte eröffnen. je länger ich drpber nachdenke, desto besser gefällt mir der gedanke.
  • FuxXxal
    Warum denn Grund absolut nachvollziehbar und auch ohne Verletzung absolut verständlich. Er wird ja auch nicht nicht jünger. Er hat doch 4 Teile gemacht und die ergeben in sich eine abgeschlossene Sache. Mal davon abgesehen, muss dies ja nicht der einzige Grund für eine Absage gewesen sein.
  • Solecism
    Wieso? Noch ist der Film nicht raus...
  • WhiteNightFalcon
    Der Mann hat aber die letzten zehn Jahre mehr Filme mit Millionengage gedreht, diverse Werbeverträge gehabt, besitzt 3 große Anwesen in England und USA, da kommt einiges zusammen.
  • WhiteNightFalcon
    Sag das mal dem Blofeld von 1971 in Frauenklamotten. :-/
  • lukimalle
    aber wie stellst du dir das vor? bond hat 3 filme lang blofelds hampelmänner bekämpft und dann in spectre blofeld selbst verhaftet und sich dagegen entschieden, ihn zu töten. was wäre denn dann der logische nächste schritt? dass er ihn doch tötet? wie bei the dark knight war es doch in spectre der große triumph, dass er seinen erzfeind am ende verschont und in der letzten gefängniszelle verrotten lässt. das ist doch ein würdiger abschluss der daniel craig quadrilogie, deren großes überthema bonds emotionalität auf der einen seite gegen professionalität auf der anderen seite war.
  • lukimalle
    wir können ja mal um die wette laufen. der verlierer muss seine meinung revidieren :P
  • lukimalle
    ich denke, er hat eher so ein dauerhaftes problem mit seinem knie. eine einmalige verletzung wäre ja echt kein grund.
  • lukimalle
    waltz' oberhauser war doch genau so ein bösewicht! oberschurkiger als blofeld kann man doch nicht sein.
  • Cinergie
    Vorallem haben Frauen, Andersfarbige und Homosexuelle wahrscheinlich mehr Grund auf Gerechtigkeit und Ausgleich zu pochen als der weisse, heterosexuelle Mann, welcher zumindest der westlichen Welt und Gesellschaft den letzten paar hundert Jahre den Stempel aufgedrückt hat - während Frauen gesellschaftlich und beruflich ihrer gleichberechtigen Rolle beraubt wurden, Schwarze ihrer Freiheit und Würde und Homosexuelle ihrer Akzeptanz und Gleichbehandlung. Aber nein, man fängt an zu heulen, weil man darüber diskutiert die Rolle des "heiligen James Bond" mit einem Schwarzen zu besetzen, man muss sich mal diese unglaubliche Perversion zu Gemüte führen!Aber ich will hier keine Diskussion darüber losreissen, ist ein Filmportal und ich will über Filme - unser aller Hobby - diskutieren aber zwischendurch muss ich etwas Dampf ablassen ;-).
  • WhiteNightFalcon
    Denke aber auch zum Großteil will er nicht mehr. Pierce Brosnan hat sich beim Dreh zur Sequenz mit den Luftkissenbooten 2002 auch das Knie lädiert und sich dann durchgebissen. Und da ich selbst regelmäßig Jogge weiß ich, Knie kann heikel werden, gibt sich aber wieder, wenn man das Training entsprechend anpasst. Aber ich muss eben auch keine Stunts machen. :-)
  • WhiteNightFalcon
    Denke er braucht nur auf seinen Bankauszug zu gucken, lächelt 1x und denkt: Nein. Keine Ahnung, wie hoch Craigs Privatvermögen ist, aber im 3stelligen Millionenbereich dürfte er angekommen sein.
  • WhiteNightFalcon
    Im Vergleich zu Django Unchained war Waltz auch schwach. Hoffe einfach, man findet wieder zu etwas simpler gestrickten, unterhaltsamen Stories zurück, wo so ein Megaschurke einfach böse sein kann.
  • WhiteNightFalcon
    Er hat ja allein an Spectre geschätzte 50 Mio (eher mehr) verdient als Darsteller plus Produzentencredit, also passt das mit dem reich absolut.
  • Konsolero
    ich bin für clive owen!!!
  • Cinergie
    Du mit Deiner "politischen Korrektheit", ein abgedroschener Ausdruck um Deine Vorurteile zu kaschieren. Bei Dir ist ja offensichtlich, dass Du mit allem Mühe hast, was nicht männlich, weiss und heterosexuell ist!
  • Cinergie
    Gebe Dir recht, auch wenn ich jetzt nicht der Meinung bin, dass es unbedingt einen dunkelhäutigen James Bond braucht, stören würde es mich überhaupt nicht. Weiss nicht, wie man sich ab der Hautfarbe stören kann, Farbe ist Farbe und hat keinen Einfluss auf Charakter oder Fähigkeiten.Zivilisiert ist unsere Gesellschaft noch lange nicht, wir stecken nach wie vor tief im Sumpf von Vorurteilen und Klischees. Meistens haben ja Menschen, die sich von solchen Dingen aus der Bahn bringen lassen, mit sich selbst zu kämpfen bzw. einige weisse Männer fühlen sich verloren in der Menge von Homosexuellen, Frauen und andersfarbigen Menschen :).
  • Fain5
    Spectre war so schlecht dass mich nicht mal Waltz überzeugen konnte. Und das soll schon was heissen.
  • Jimmy V.
    Persönlich finde ich Blofeld jetzt nicht so wichtig. Die Figur war okay, ohne wirklich große Neuerungen gegenüber vorherigen Interpretationen zu haben. Ich muss von ihm nicht mehr sehen.
  • Fain5
    Wie war das jetzt mit Hardy oder Hiddelston?
  • Fain5
    Nach Atem ringen und keuchen sind für mich aber unterschiedliche Dinge :-P
  • niman7
    Facettenreich? Das ist ganz bestimmt ironisch gemeint :D
  • niman7
    Für die Summe wäre mir das Risiko wert :P
  • lukimalle
    ganz oder gar nicht find ich gut, außer man entscheidet sich dann für gar nicht, weil ganz zu anstrengend ist. wie gesagt, mit der knieverletzung ist das natürlich was anderes, also muss ich insofern zurückrudern.
  • FuxXxal
    Er hat sich bei allen Filmen körperlich reingegangen, könnte jetzt erneut groß absahnen und dies sicherlich auch für weniger Anstrengungen. Einfach mal nen Double den ein oder anderen Einsatz machen lassen. Damit hätten die Produzenten sicher kein Problem. Also würde er für weniger Aufwand mehr Geld erhalten. Macht er aber nicht, weil er wohl eher denkt: GANZ ODER GAR NICHT!Wo mangelt es da an der Einstellung?
  • lukimalle
    ich finde, das kannste nicht vergleichen. ich habe zugegeben weder sex and the city noch shaft gesehen, aber bei beiden filmen (shaft ist doch blaxploitation?/frauenprobleme in der gesellschaft) geht es doch um ein gewisses milieu. aber james bond ist doch kein weißer mann, der seinen platz in einer gesellschaft finden muss. beim 50er jahre bond, wie er in den büchern vorkommt, wäre das natürlich was ganz anderes. da spielen ja auch historische ereignisse wie kolonialismus und kalter krieg eine rolle, die es im modernen filmbond so nicht mehr gibt.und ich habe auch nicht den eindruck, dass hier versucht würde, aus prinzip/trendgründen einen schwarzen zu besetzen, was ja schon wieder diskutabel wäre. es sind schwarze und weiße männer im rennen und für den charakter wird es unerheblich sein, solange der neue film nicht "james bond gegen den ku-klux-klan" oder so ähnlich heißt :D
  • lukimalle
    da hast du allerdings recht! ich weiß gar nicht mehr das genaue zitat, aber damals hat es bei mir den eindruck hervorgerufen, dass er einfach zu faul zum trainieren ist. verletzungen sind natürlich was ganz anderes.
  • Modell-101
    Joa, aber es hat mit Blofeld gerade so richtig angefangen und mal ein richtiger Abschluss wäre nicht schlecht, wie ich weiter oben schon geschrieben habe.
  • Modell-101
    haha, geil, heute gefällst du mir :-)
  • WhiteNightFalcon
    Nicht gesagt. 1967, 1969 und 1971 gabs auch 3 verschiedene Blofelds. Hoffe aber auch, dass Waltz bleibt und besser wird.
  • Mr.Anderson.
    Heute sind wir aber mal richtig nett ;)
  • Mr.Anderson.
    Muss man ihm schon lassen, nicht viele Schauspieler würden so einen Deal ablehnen. Ich finds schon bisschen schade, aber Spectre war ja auch ein guter Abschluss der Craig-Reihe, vielleicht nicht von der Qualität aber von dem Zusammenhang der Filme.
  • WhiteNightFalcon
    Kann man nicht von der Hand weisen. Von der brachialen frechen Art in Casino Royale ist nicht viel geblieben leider.
  • WhiteNightFalcon
    Weichei kann man nun echt nicht sagen. Keiner von uns weiß schließlich wie heftig die Sache mit dem Knie ist.
  • WhiteNightFalcon
    Macht ihn direkt noch sympathischer, so nen Deal auszuschlagen. Schade, das er mit CR und SF nur zwei wirklich starke Filme im Franchise hinterlässt. Hätte mich über noch nen weiteren guten Film gefreut.
  • Jimmy V.
    Wie auch unten: Er hat seinen Dienst doch wohl getan.
  • Jimmy V.
    Ja. Er hat doch jetzt aber seinen Dienst geleistet? Mit 4 Filmen ist er im guten Durchschnitt aller Bond-Darsteller.
  • lukimalle
    seine darstellung finde ich auch klasse, seine einstellung nicht.
  • lukimalle
    allerdings istes was ganz anderes, ob man keine lust auf einen langen dreh und anschließenden werberummel hat, oder ob man auf der anderen seite kb hat, zu trainieren (was ich persönlich als ziemliche drückebergerei empfinde).
  • lukimalle
    100m am stück schaffe ich von natur aus nicht, weil ich keine 20 sek ohne star wars zu gucken aushalten kann.
  • Modell-101
    Schade, hatte auf einen würdigen Abschluss von Craigs Version gehofft (Rente, Tod, Familie etc.)
  • Blue Calx
    Daniel Craig hatte bei mir Sean Connery als besten Bond Darsteller abgelöst. Ich find es Schade.
  • Modell-101
    Wer für solch ein Franchise unterschreibt, der muss halt mit sowas rechnen.
  • Hans K.
    Daniel Craig ein Weichei???? Im Gegensatz zu vielen anderen Bond-Darstellern mach der nämlich seine Stunts selber!! Da kann ich gut verstehen wenn er nach 4 derart anstrengenden Filmen einfach nicht mehr kann! Was sehr schade ist und ich hoffe, dass er seine Meinung noch einmal ändert! Denn neben den Stunts spielt Craig Bond so facettenreich wie kein anderer zuvor.
  • GamePrince
    Weg frei für Henry Cavill
  • Fain5
    Sagt der Star Wars Nerd der wahrscheinlich nicht mal 100m sprinten kann ohne zu keuchen...
  • FuxXxal
    Er scheint deswegen natürlich gleich ein Weichei sein.Natürlich, anders kann es gar nicht wirken.
  • King Kong
    Noooooooooooooooooo! Wäre echt schade, wenn es stimmen würde.
  • Max H.
    Seh ich auch so, zudem haben sie seine raue Neuausrichtung im Laufe der Reihe zum sprüchklopfenden Abziehbild eines jeden Bond-Klischees umgeschrieben. Mal abgesehen, ob man's mag oder nicht, was soll denn jetzt noch kommen? Hat er sich wahrscheinlich auch gesagt.... ;)
  • Jimmy V.
    Das ist ein bisschen platt. Bond ist einfach ein Riesenprojekt. Damit ist jeder Schauspieler erst einmal ausgelastet und kann vieles andere Interessante nicht machen: Die Vorbereitung, die Werbung, das Drehen selbst usw. usf. Ich kann jeden verstehen, der darauf keinen Bock mehr hat. Ich hätte ihn zwar gerne noch einmal gesehen, aber "Spectre" hat die Craig-Reihe schon ganz gut abgeschlossen. Etwas holprig zwar, aber eben doch geschlossen.Eben aus diesen Gründen möchte ich auch nicht, dass Tom Hardy nur noch mit Bond beschäftigt wäre. Der hat dafür zu viel Talent.
  • lukimalle
    einerseits schade, aber andererseits hat er ja auch gesagt, dass ihm das training für die rolle zu anstrengend ist. er scheint also ein ziemliches weichei zu sein (wie alle am anfang dachten). dann nehmt bitte tom hardy, das ist doch ein echter kerl, da hat man solche probleme nicht.
  • CF U.
    Saw that coming...
  • niman7
    Sehr gut! In Specter hat man eindeutig gemerkt, wie wenig Lust er auf die Rolle hat.
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