Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Stephen Kings "1922": Thomas Jane und Molly Parker stoßen zum Cast der Netflix-Produktion
    Von Nina Becker — 03.11.2016 um 12:50
    facebook Tweet

    Mit „1922“ verfilmt Netflix den ersten Teil von Stephen Kings Novellensammlung „Zwischen Nacht und Dunkel“. Jetzt stehen die Hauptdarsteller fest.

    Senator Home Entertainment / Kanibal Films Distribution
    Stephen Kings Novellensammlung „Zwischen Nacht und Dunkel“ (Original: „Full Dark, No Stars“) von 2010 umfasste ursprünglich vier Geschichten, im Mai 2011 wurde eine fünfte Kurzgeschichte veröffentlicht. Jetzt will Netflix die erste Story, die den Namen „1922“ trägt, verfilmen. Laut The Hollywood Reporter werden Thomas Jane („Before I Wake “) und Molly Parker („House Of Cards“) die beiden Hauptrollen übernehmen.

    In „1922“ berichtet Wilfred James, wie er zusammen mit seinem Sohn Henry seine Frau Arlette ermordet hat. Nach dem Begräbnis der Leiche beginnt für das Vater-Sohn-Gespann ein Leben voller Terror – Wilfred ist sich sicher, dass seine Frau ihn verfolgt.

    In der Thriller-Adaption von Zak Hilditch („These Final Hours “), der für Regie und Drehbuch verantwortlich ist, wird Thomas Jane in die Rolle von Wilfred James schlüpfen. Seine Frau Arlette soll von Molly Parker gespielt werden. Ebenfalls vor der Kamera stehen werden Dylan Schmid, Kaitlyn Bernard, Brian D’Arcy James und Neal McDonough.

    Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr starten. 2018 dürfte „1922“ dann auf der Streamingplattform landen. Am 12. Januar 2017 erscheint erst einmal eine andere Stephen-King-Adaption im hiesigen Handel: „Puls“ mit John Cusack, Samuel L. Jackson und Isabelle Fuhrman.




    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Kommentare
    • Silvio B.
      Ok...damit wir uns nicht weiter im Kreis drehen...du hast recht :DIm ernst, so gesehen hast du wirklich recht.Allerdings ist ein Thriller, vom Wort her, ja das alles zusammen. In erster Linie etwas spannendes, was einen packt. Und das gilt für Horror, Grusel, Krimi usw gleichermaßen.
    • Jimmy V.
      Die Vermischung ist mir wohlbekannt. Aber ich mag sie nicht. Daher ja das Plädoyer für die Trennung. Wir drehen uns im Kreis...Gruselfilm finde ich sinnig, um da eher auf klassische Geistergeschichten usw. anzuspielen. Horror kann auch Splatter & Co. sein. Wobei man da auch ganz anders unterscheiden könnte: Der Grusel ist das, was unbekannt ist und, wenn aufgeklärt ist, zwar immer noch Schrecken verursacht, aber sich, nach Erklärung, in wohligem Schauer auflöst. Horror wiederum ist mehr: Das unbekannte Grauen, das Schreckliche, der Abgrund, so z.B. bei H.P. Lovecraft.(Es ist sehr interessant wie viele Begriffe das Deutsche dafür kennt. Darum beneiden uns gerade die Horrorautoren, aber auch die Philosophen, insbesondere Anhänger Martin Heideggers.)
    • Silvio B.
      Das stimmt. Aber es ist ja nicht neu, dass verschiedene Genres vermischt werden. Horrorthriller, Mysterythriller, ScienceFiktionThriller...Gruselfilm klingt ziemlich altbacken ;)
    • Jimmy V.
      Aber auch ein Mysterythriller muss keine übernatürlichen Elemente enthalten... =)
    • Silvio B.
      Es gibt natürlich noch die Mysterythriller. In diese Richtung wird sich das ganze wohl bewegen.
    • Jimmy V.
      Thriller? Klingt doch eher nach klassischer Gruselgeschichte? Oder verrät's das schon?Bitte fangt nicht auch an, so wie mehr und mehr im englischen en vogue wird, Thriller und Horror zu vermischen! Thriller haben für mich keine übernatürlichen Elemente. Kann man natürlich darüber streiten, aber das ist die konservative Definition davon, die bis jetzt auch gut Sinn gemacht hat - jedenfalls eher als die nun stattfindende Vermischung.
    Kommentare anzeigen
    Back to Top