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    Neuer "Star Wars"-Chef im Anflug? Das bedeuten die Gerüchte über den Rückzug von Kathleen Kennedy
    Von Björn Becher — 07.06.2018 um 17:51
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    Seit 2012 ist Kathleen Kennedy die Herrin über Lucasfilm und damit auch über „Star Wars“. Gerade in den vergangenen Monaten stand sie deswegen heftig in der Kritik. Nun wird über einen Wechsel an der Spitze gemunkelt - und das steckt dahinter:

    Lucasfilm Ltd.

    Kathleen Kennedy gehört aktuell zu den mächtigsten und umstrittensten Persönlichkeiten Hollywoods. Sie ist die Herrin über „Star Wars“, sie bestimmt am Ende, welche Filme gemacht werden, und an ihr lädt sich auch die Kritik vieler Fans an den neuen Teilen ab. Nun könnte sie ihren Posten abgeben - zumindest wird darüber aktuell in Hollywood spekuliert.

    Die Spekulationen erreichten uns über den von uns abonnierten Branchen-Newsletter The Ankler. Dabei handelt es sich zwar um eine sehr junge Plattform, sie genießt aber bereits einen sehr guten Ruf in Hollywood, denn sehr viele bestens vernetzte Insider und alte Hasen der Traumfabrik sind an dem von Journalist und Buchautor Richard Rushfield geschriebenen Newsletter beteiligt. Die Publikation richtet sich vor allem an die Leute, die in Hollywood arbeiten, und weniger an Kinogänger. Wenn hier spekuliert wird, steckt meist etwas dahinter und in der Vergangenheit haben sich die Informationen des Ankler oft als zutreffend erwiesen (Joss Whedons Ausstieg aus „Batgirl“ stand hier schon drei Monate vor der offiziellen Bekanntgabe, große Wechsel in den Führungsetagen der Studios fand man dort zuerst).

    Das sind die Gerüchte

    Bezüglich Kathleen Kennedy heißt es im Ankler nun, es gebe Gespräche darüber, dass ab September 2018 Lucasfilm an der Spitze neu aufgestellt werden soll. Die Ankler-Kollegen vermuten zudem, dass Kennedy zumindest teilweise selbst hinter diesem Wechsel steht. So wird darauf verwiesen, dass sie sich auch von anderen Jobs in Hollywood zurückzieht. Beispielsweise hört sie wohl freiwillig beim sogenannten „Board Of Governors“, einer Art Aufsichtsrat über die Oscars, auf.

    Die vor wenigen Tagen 65 Jahre alt gewordene Kennedy sei womöglich bereit für den Ruhestand, auch ermüdet von den vielen jüngeren Querelen bei Lucasfilm (siehe die mehrfachen Regie-Wechsel) und der daraus resultierenden schlechten Presse. Dass der Job als Lucasfilm-Boss stetige Kommunikation zwischen Los Angeles, wo die Firma sitzt, und London, wo die Filme größtenteils entstehen, verlangt, wird auch als Problem gesehen.

    Darum ergibt ein Rückzug Sinn

    Die ausgeführten Überlegungen der Kollegen des Ankler bezüglich der möglichen Gründe Kennedys klingen einleuchtend. Darüber hinaus würde es auch zum bisherigen Werdegang der Produzentin passen: Sie verließ 2012 ihre eigene Firma und stieg bei Lucasfilm ein, weil sich das ihr guter Freund George Lucas wünschte. Mit ihm gemeinsam organisierte sie die Übergabe an Disney, wurde dann zur Lucasfilm-Präsidentin befördert und leitet seitdem allein die Geschicke. Die erfolgreiche Geschäftsfrau hat „Star Wars“ ins nächste Zeitalter geführt und dabei Milliarden-Hits geschaffen.

    Zudem war Kennedy immer jemand, der Aufgaben gesucht und abgeschlossen hat. Als sie einst mit Steven Spielberg und ihrem späteren Ehemann Frank Marshall die Produktionsfirma Amblin Entertainment gründete und dann ab Mitte der 1980er Jahre leitete, stieg sie 1992 aus, als die Firma sicher aufgestellt war, um mit Marshall eine komplett neue Produktionsfirma zu gründen.

    Eine immune Maschine

    Doch hat sie ihre aktuelle Aufgabe abgeschlossen? Kennedy hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie es perfekt versteht, eine Firma so in Gang zu bringen, dass sie quasi von selbst läuft. Bei „Star Wars“ scheint das nicht richtig gelungen zu sein. Die Kollegen vom Ankler verweisen zurecht darauf, dass man ein so großes Universum eigentlich erschafft, damit jeder Film schon per se gut läuft, einfach weil ihn alle sehen wollen, die das Universum lieben. Filme werden so quasi immun gegen das Durchfallen an den Kassen, wie zum Beispiel bei Marvel, wo selbst ein schlechter Film kein Flop wird. Ein solcher wird „Solo: A Star Wars Story“ aber nun trotzdem, und dabei sind Kritiken und Zuschauermeinungen größtenteils eher ordentlich.

    Dass „Solo“ nicht läuft, wird oft mit einer Fehlplanung begründet. Der Start erfolgte zu nah an „Die letzten Jedi“. Das mag ein Grund sein, doch die bereits angesprochenen Marvel-Filme werden sogar in noch kürzeren Abständen Mega-Hits. Vielmehr hat sich eine Unzufriedenheit vieler langjähriger „Star Wars“-Fans eingestellt. Das ist aber nur einer der Gründe. Die Kollegen des Ankler weisen so auf das vielleicht größte Versäumnis hin: Es sei einfach nicht gelungen, ganz viele neue Hardcore-Fans zu gewinnen. Zudem wird darauf verwiesen, dass weder Vision noch klare Führung hinter dem Film-Franchise zu erkennen sei. Zwischen Weiterführung der Originalreihe, Treue zur alten Vision von Lucas, neuen Ideen, Standalone-Filmen und Figuren-Prequels sei nicht erkennbar, wohin man eigentlich wolle.

    Die Story Group: Fluch oder Segen?

    Kennedy bekommt dabei den Großteil der Fan-Kritik ab, schließlich ist sie auch offiziell die Verantwortliche. Doch wie sehr hat sie wirklich inhaltlich auf die Filme Einfluss genommen? Bei „Solo“ war sie es zwar, die schlussendlich die Regisseure Phil Lord und Chris Miller entließ und Ron Howard als Ersatz an Bord holte, doch die treibende Kraft dahinter war wohl Autor Lawrence Kasdan. Er gehört zu einer Reihe von mächtigen Leuten bei Lucasfilm, die womöglich ganz unterschiedliche Vorstellungen haben und den finalen Segen für jede Filmidee geben: die sogenannte Story Group. Sie wird von vielen Fans geschätzt. Ein Pablo Hidalgo, der noch von George Lucas zum obersten Kanon-Wächter berufen wurde und Teil dieser Story Group ist, wird oft gefeiert, weil er alles über „Star Wars“ weiß. Er kann jede noch so kleine Verbindung erklären, jeden Widerspruch bei Twitter auflösen und zeigen, dass hinter jedem Design, jeder Idee eine bestimmte Überlegung stand - doch wie wichtig ist das?

    Auch hier eignet sich Marvel wieder als Gegenbeispiel. Als Kevin Feige nach langem Machtkampf endlich die komplette Kontrolle über das MCU bekam, entmachtete er zuerst Marvels Gegenstück zur Story Group. Ein vor allem aus Comic-Autoren zusammengesetztes Team, das auf Kontinuitätsfehler achten sollte, aber immer wieder Regisseuren ins Handwerk reinredete (Joss Whedon und Edgar Wright können davon ein Lied singen) und zu exzentrische Ansätze verhinderte, hat seitdem nichts mehr zu sagen. Marvel-Filme brechen nun deutlich öfter mit den Vorlagen, stoßen auch langjährige Comic-Leser vor den Kopf und es kommt auch mal zu einem Fehler (siehe die Zeiteinblendung bei „Spider-Man: Homecoming“) - doch insgesamt sind die Filme erfolgreicher und beliebter als jemals zuvor.

    Während Feige sich von seiner trennte, dürfte Kennedy sehr stark auf die Ratschläge und Ideen der Story Group zurückgreifen.

    Wie geht es weiter?

    Wie es für „Star Wars“ weitergeht, hängt so nicht nur von dem Nachfolger von Kennedy - wenn sie denn wirklich gehen sollte - ab. Es wird darauf ankommen, mit welchem Team er oder sie sich umgibt. Der Ankler nennt noch keine Details zu einer möglichen Nachfolgeregelung. Zu vermuten ist aber, dass Kennedy sich erst einmal einen Co-Chef holt. So leitete sie anfangs ja selbst auch noch mit George Lucas gemeinsam die Geschicke. „Star Wars 9“ könnte sie so als Abschluss ihrer Saga noch mit auf den Weg bringen. Wenn der September-Termin stimmt, hätte Kennedy dann über ein Jahr Zeit, ihren Nachfolger einzuarbeiten und die Übergabe zu gestalten.

    Namen sind bis jetzt natürlich noch völlige Spekulation. Im Diskussionsforum Reddit wiederholen sich trotzdem immer wieder zwei, die womöglich gegensätzlicher nicht sein könnten. Kiri Hart ist bereits bei Lucasfilm beschäftigt. Sie stellte 2012 die Story Group auf, ist als Vize-Präsidentin die eigentlich logische Nachfolgerin von Kennedy. Als langjährige Autorin würde sie sich womöglich deutlich stärker kreativ selbst einbringen und die Rolle der Story Group könnte noch größer werden. Hart ist aber auch bekannt dafür, neue Leute an Bord zu holen, neue Ideen auszuprobieren. Mit Kiri Hart könnte „Star Wars“ so vielfältiger oder noch chaotischer werden, je nachdem, ob man es positiv oder negativ formulieren will.

    Der zweite Name, der bei den Fan-Wünschen fällt, ist natürlich Kevin Feige. Und völlig abwegig erscheint diese Lösung nicht. Feige ist ein Mega-„Star Wars“-Fan. Er steht bereits bei Disney unter Vertrag und dass er einen solchen Posten ausfüllen kann, weiß man ja. Vor allem läuft es bei Marvel so gut, dass Feige hier ohne Probleme das Feld räumen könnte – zumal er mit Victoria Alonso über eine rechte Hand verfügt, die wahrscheinlich ziemlich nahtlos übernehmen könnte. Mit Kevin Feige könnte „Star Wars“ so zu einer gut geölten Maschine und/oder glattgebügelter werden, sodass auch der ein oder andere Patzer nichts ausmacht – ganz wie das MCU.

    Die nächsten Filme und Serien

    Es bleibt also spannend bei „Star Wars“ und egal, was hinter den Kulissen passiert: Es werden viele neue Projekte kommen. „Star Wars 9“ startet am 19. Dezember 2019 als nächster Film in die Kinos, und sollte ein möglicher Kennedy-Nachfolger (oder sie selbst) nicht noch irgendwo eine Bremse finden, gibt es weiter jährlich einen Film. Spin-offs über Obi-Wan Kenobi und Boba Fett sind zwar noch nicht offiziell angekündigt, die Arbeit an ihnen aber in der Branche schon lange kein Geheimnis mehr. Daneben darf Rian Johnson eine eigene Filmreihe entwerfen und auch die Macher von „Game Of Thrones“ versuchen sich nach dem Abschluss ihrer Serie an einer mehrteiligen Geschichte im „Star Wars“-Universum.

    Auch im Serienbereich geht es voran. Jon Favreau entwickelt die allererste Live-Action-Serie im „Star Wars“-Universum und bereits im Herbst 2018 wird es mit „Star Wars Resistance“ neue animierte Abenteuer aus dem reichhaltigen Universum geben.

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    Kommentare
    • DER Dunkle Lord
      Also ich finde absolut nicht, dass JW 1 bescheuert war! Tatsächlich würde ich den auf den zweiten Platz direkt nach dem Original JP 1 ranken. Mir hat JW 1 wirklich gut gefallen und er gefällt mir immer noch. Aber JW 2 ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Verantwortlichen in Hollywood es mittlerweile vollkommen aufgegeben haben, ihre Screenplays nach Logik und Kontinuität zu gestalten.
    • Kritische Languste
      Ich hab dir doch gesagt, dass JW 1 schon hart bescheuert war. Warum bist du denn in den zweiten gegangen? :D Die Trailer haben doch schon gezeigt, wo die Entwicklung hin geht.
    • DER Dunkle Lord
      Boah ey, fang bloß nicht mit dem Jurassic-Franchise an. Ich war ja noch echter Fan von Jurassic World, aber Jurassic World 2 war ja abgesehen von der Dino-Action wirklich selten dämlich.Hollywood degeneriert wirklich kontinuierlich immer weiter.
    • Kritische Languste
      Jurassic Park wird im Nachhinein sicherlich auch noch als feministisches Meisterwerk verklärt. Da sind in Teil 1 ja auch alle Dinos weiblich :D
    • DER Dunkle Lord
      Man versteht erst so richtig, wie verloren Star Wars tatsächlich ist, wenn man deiner Rückbenennung in Cholerische Languste mehr entgegenfiebert als Episode IX ;-/
    • DER Dunkle Lord
      Noch viel blöder finde ich, dass die aufgrund unserer bösen Frauenhasser-Kritik, die sie uns unterstellen, obwohl wir alle schon tausendmal geschrieben haben, was uns tatsächlich an der Figur Rey stört, aus reinem Trotz immer noch viel tiefer in dieselbe blöde Kerbe hauen.Das führt dann vermutlich dazu, dass Episode IX das reinste Spektakel an unerträglicher selbstgerechter Feminazi-Propaganda werden wird, mit dem J.J. Abrams höchstwahrscheinlich sogar noch all den Blödsinn unterbieten wird, der uns echte Star-Wars-Fans bereits an EP7 und EP8 gestört hat, weil er einfach die Illusion dieser Fantasy-Erzählung zerstört und innerhalb von Star Wars deshalb nichts zu suchen hat - unabhängig davon, ob man nun im realen Leben für oder gegen diese Form von Identitätspolitik ist.Kurz gesagt: Die tun weder uns, noch sich selbst, und am allerwenigsten Star Wars einen Gefallen damit, wenn sie weiterhin versuchen, uns diesen Zeitgeist-Mist mit dem Holzhammer innerhalb der neuen Star-Wars-Filme vorzusetzen. Im MCU stört das nur deshalb nicht, weil es dort a) deutlich dezenter eingeflochten wird, b) nicht auf Kosten von gutem Storytelling passiert und c) bereits von Beginn an im Sinne von sozialpolitischen Kommentaren über die reale Welt Teil der Comic-Vorlagen war.Star Wars war vor Kennedy, Abrams und Johnson hingegen immer zeitlos und archetypisch und das hätte es auch besser bleiben sollen, denn genau das war das universelle Erfolgskonzept von Star Wars. Aber warum sollte man bloß an dem festhalten, was tausende von Jahren in Form von mythischen Erzählungen funktioniert hat, wenn man sich stattdessen mit seinen neuen Filmen bei kurzsichtigen linksradikalen Zeitgeist-Idioten anbiedern kann, die sich noch nicht mal vorher für Star Wars interessiert haben und sich auch nicht mehr dafür interessieren werden, sobald sie ihre Quoten als erfüllt ansehen.
    • Darklight ..
      Das fatale dabei ist, das sie niemals jemand für die Geschichte von Rey - nach dem Ende von IX - interessieren wird. Es wird nie einen Fangemeinde geben, die in 10 oder 20 Jahren ein weiteres Abenteuer von Rey möchte. Ich möchte ja noch nichtmal das nächste Abenteuer sehen. Und würde mich sehr freuen, wenn die auf die Fresse fliegt und stirbt. Wie blöd ist sowas dem Helden der Geschichte gegenüber...?!
    • Kritische Languste
      Also die SJW-Scheiße und die Poltholes sorgen dafür, dass ich die Filme wohl nie gut finden kann. Episode 8 habe ich mir nie wieder angesehen und ich habe nicht vor, das zu ändern. Man bekommt ja schon Ausschlag, wenn man sich Verrisse auf YouTube anschaut, die Szenen des Films zeigen. Heiliges Krustentier! An manchen Stellen hatte ich vergessen, wie schlecht das alles war. Die Originalfilme werden natürlich nicht unbedingt versaut. Die sind ja, wie sie sind. Aber der Hintergedanke, wie lächerlich diese Charaktere mal werden, ist leider immer da.
    • Delain667
      Das ist ja was anderes ich Sprache nur von der macht. Zusammenhänge woher kommt snoke, rey der genaue Konflikt zwischen han und Laia hätten mich dringend interessiert. Auch warum die First Order so mächtig wurde. Das das nicht erklärt wurde war das große Manko. Mich hätte GL Vision auch interessiert aber vor allem die von früher. Es gab ja schon mal früher die Idee für eine Fortsetzung. Gerade die politischen Anspielungen in der pt fand ich sehr gut. Aber auf eine Story nur über die Macht kann ich verzichten.
    • DER Dunkle Lord
      Wie George Lucas das jetzt ganz genau gemeint hat, werden wir ja leider niemals erfahren.Ich für meinen Teil, hätte seine vollständige Vision gern gesehen, selbst wenn mir dann nicht alles davon gleichermaßen gut gefallen hätte.Das man nicht alles erklären muss, ist sicherlich richtig. Aber gerade Episode VII und VIII hätten sehr davon profitiert, wenn die größeren Zusammenhänge dort überhaupt mal erklärt worden wären (z.B. politische Lage nach Episode VI, wer oder was ist Snoke und wie passt der da auf einmal in die Geschichte, etc.pp.).
    • Delain667
      Genau das wollte George Lucas ja anders darstellen wenn ich das richtig verstanden habe. Man sollte nicht zu viel über die Macht in den Filmen erklären. Es sollte mystisch bleiben das macht auch die Faszination von Star Wars auf. Star Wars bleibt ein modernes Märchen da muss man nicht alles erklären. Von meinem iPhone gesendet
    • DER Dunkle Lord
      Die Macht ist ja weiterhin eine mystische Kraft. Je mehr Midi-Chlorianer eine Person im Blut hat, desto empfänglicher ist sie dafür die Macht nutzen zu können. Nicht mehr und nicht weniger.Die Midi-Chlorianer sind NICHT die Macht. Sie sind nur ein objektiver wissenschaftlicher Indikator dafür, wieviel Potential eine Person hat, um ein mächtiger Machtnutzer zu werden.
    • DER Dunkle Lord
      Kennedy's SJW-Clique wird es niemals gelingen mir die ersten sechs Star-Wars-Filme zu vermiesen.Da ich mich ohnehin mehr mit Anakin's / Vader's Geschichte identifizieren kann als mit Luke's Heldenreise, hat die Sequel-Trilogie mir die Original-Trilogie glücklicherweise nicht so kaputt gemacht, wie manch anderem hier.Abgesehen von Dave Filoni müssen die bei Lucasfilm einfach alle gefeuert und durch Leute erstetzt werden, die ausdrücklich keine SJW-Agenda pushen wollen und ein nachgewiesenes Know-How über LUCAS' Star Wars besitzen.Ich persönlich bin gar nicht so unversöhnlich, als dass ich nicht irgendwann im Nachhinein vielleicht die SJW-Ausrutscher EP7, EP8 und Solo sogar verzeihen und akzeptieren könnte.Das Wichtigste ist einfach, dass sich jetzt bald mal grundlegend was bei Lucasfilm ändert und es wieder in den Fokus rückt, dass man einfach gute Geschichten erzählt. Und solange da keine Änderung in Sicht ist und die Weiterhin auf ihrem Schwachsinn beharren, muss man Star Wars einfach konsequent boykottieren. Ich guck mir Solo vielleicht eines Tages an. Aber erst, sobald sich was zum Positiven geändert hat...
    • DER Dunkle Lord
      Wenn Rey von Luke z.B. einfach in EP7 und EP8 ganz normal ausgebildet worden wäre, anstatt Luke als Oberpfeife und Rey als unsympathische Alleskönnerin zu portraitieren, dann hätten wir das ganze Problem nicht.Ahsoka Tano wurde vom Publikum im Laufe der Zeit als Anakin Skywalker's Schülerin deshalb angenommen und sogar zum Fanliebling, weil sie sich die Sympathien des Publikums durch eine entsprechende Charakterentwicklung verdient hat.Da das Publkum durch die Original-Trilogie sowieso schon eine Bindung zu Luke Skywalker hat, wäre Rey viel besser angenommen worden, wenn Luke in den beiden Filmen eine aktivere Rolle eingenommen hätte. Denn nur dann hätte man das Gefühl haben können, dass Luke den Staffelstab weitergibt, sobald Rey soweit ist.Vielleicht wäre Rey dann sogar genauso ein Fanliebling geworden wie Ahsoka. Wer weiß?!Aber wir mögen Rey natürlich nur nicht, weil wir alle so schreckliche Frauenfeinde sind ;-)Das hat gaaaaar nichts damit zu tun, dass Rey ein beschissen geschriebener nervtötender Zeitgeist-Feminazi-Charakter ist :-DUnd weil EP7 und EP8 so supertolle Filme mit supertollen neuen Charakteren sind, die wir alle nur nicht richtig verstehen und zu würdigen wissen, befindet sich Lucasfilm jetzt in der Situation, dass sich keine Sau mehr für Episode IX interessiert XD
    • Darklight ..
      Doch... hat es... 🙄😭Jaa... bitte... : )
    • Kritische Languste
      Dann ändere ich es eben, sobald es geht :DWusste ja nicht, dass das so eine Bedeutung hat.... :O
    • Darklight ..
      NEEEEEEEEEEIIINNNNNN::::....!!!!!!Bitte nicht! Ich will meine cholerische Languste zurück!DAS geht jetzt mal gar nicht...Machst Du es freiwillig Rückgängig oder müssen DER Dunkle Lord und ich eine Twitter Petition starten...??!; )
    • Darklight ..
      Ich würde ja singen Goodbye, Mary Sue... abba leider bleibt uns ihre Supergirl Kreation ja noch bis zum Ende hin erhalten.Mann... ich habe das Wochenden über Kritikvideos zu Jedi gesehen... hätte ich nicht machen sollen. Fast keinen einzigen der Kritikpunkte konnte ich entkräften.Vor allem Mary Rey Sue iss mir sowas von übel aufgestoßen. Es ist kein Wunder, daß sie mich null emotional (und intellektuell) interessiert. Hoffe sehr, sie verliert und die First Order übernimmt. Aus die Maus.Ich habe sogar heute zum ersten Mal daran gedacht NICHT in IX ins Kino zu gehen. Warum auch...
    • Kritische Languste
      In diesem Falle sind es eher die Fanboys.SJWs triggern ist eigentlich ne gute Idee. Zeit für die Genderneutrale Languste :D
    • Kritische Languste
      All zu viele Optionen haben die ja nicht mehr. Wenn die so weiter machen, wie bisher - bumm. Episode 9 zu boykottieren fühlt sich sogar jetzt schon gut an :DWobei ich bei Veränderungen ja mit kleinen Schritten auch zufrieden wäre. Timothy Zahn mit einer Story beauftragen oder so, würde mir für den Anfang reichen. Die Hauptreihe ist eh kaputt, so dass ich teilweise die OT nicht mehr ernst nehmen kann. Von daher ist der Drops eh schon gelutscht. Ein paar gute Nebenfilme könnten noch drin sein. Aber selbst da gehe ich nur rein, wenn es mich wirklich vom Hocker reißen könnte.
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