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    Netflix-Aus für "The Good Cop": Darum ist das frühe Ende der Serie eine extrem gute Nachricht
    Von Christoph Petersen — 17.11.2018 um 16:00
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    Dass die Netflix-Programmverantwortlichen der Krimi-Komödie bereits nach der ersten Staffel den Stecker gezogen haben, ist eine super Sache – und das in erster Linie gar nicht mal deshalb, weil die Serie unsäglich schlecht ist...

    Netflix

    +++ MEINUNG +++

    Ich liebe „Wer ist hier der Boss?“. Zumindest glaube ich das. Denn bei Sitcoms, die man damals als Teenager super fand, weiß man das ja nie so genau. Und statt es zu überprüfen und dann womöglich enttäuscht zu werden, bewahre ich mir lieber dieses warme nostalgische Gefühl. Auch bei „ALF“ und „Eine schrecklich nette Familie“ zappe ich deshalb immer sofort weiter. Aber eine neue Comedy-Serie mit Tony „Tony Micelli“ Danza? Da wollte ich dann doch mal reinschauen. Und weil es so gut wie nie vorkommt, dass ich eine einmal begonnene Staffel nicht vollende, habe ich inzwischen alle zehn Folgen von „The Good Cop“ gesehen.

    Wenn ich nach der überwiegenden Anzahl der Nutzerkritiken bei der imdB gehe, habe ich jetzt sechseinhalb Stunden mit einem Meistwerk verbracht, immerhin bestehen diese fast nur aus Acht-, Neun- und Zehn-Sterne-Bewertungen. Wenn man sich dann zudem die Texte durchliest, stellt man fest, dass es vor allem zwei Arten von Kritiken gibt: Einige loben den Witz, die Dialoge und die Charaktere. Darüber wiederum kann ich nur lachen. Andere hingegen loben vor allem, wie leicht und anspruchslos die Serie sei. Und dass jeder Fall innerhalb von einer Folge abgeschlossen ist. Sie freuen sich also darüber, auf Netflix Serien wie vor 15 Jahren zu sehen. Das kann ich schon eher nachvollziehen – und deshalb bin ich auch so erleichtert, dass für „The Good Cop“ nach der ersten Staffel schon wieder Schluss ist.

    "Monk" für Arme

    Tony Caruso Sr. (Tony Danza) ist ein Cop der alten Schule – also korrupt. Deshalb war er auch für einige Jahre im Knast. Sein Sohn Tony Caruso Jr. (Josh Groban) ist hingegen der korrekteste Ermittler, den man sich nur vorstellen kann. Wenn er einen Dollar auf der Straße findet, fängt er an zu hyperventilieren, bis das Geld wieder in der Hand des rechtmäßigen Besitzers ist. Diese Konstellation ist als Duo für eine Cop-Comedy genauso gut oder schlecht geeignet wie jede andere. Am Ende geht es um gute Fälle und gute Gags. Aber während einige Mordmethoden (speziell im ersten Fall) zwar völlig überkonstruiert, aber dennoch recht clever sind, lässt sich dasselbe von den Dialogen und Pointen leider so überhaupt nicht behaupten.

    Die zehn Folgen der ersten Staffel fühlen sich jedenfalls an, als hätte man hier ausschließlich Drehbücher verfilmt, die bei den offensichtlichen Vorbildern wie „Monk“ oder „Psych“ damals übriggeblieben oder direkt im Mülleimer gelandet sind. Ich habe in zehn Folgen nicht einmal geschmunzelt, mich dafür aber andauernd fremdgeschämt. „The Good Cop“ wirkt nicht nur wie auf schlechte Weise aus der Zeit gefallen, die Serie hätte auch in dem Jahrzehnt, in das sie eigentlich gehört, gegen ihre viel besseren Vorgänger nicht den Hauch einer Chance gehabt. Nun würde es mich normalerweise nicht interessieren, ob noch eine zweite Staffel kommt oder nicht, ich würde sie mir ja so oder so nicht ansehen. Aber in diesem speziellen Fall steckt noch mehr dahinter...

    Schlechtes Kino sofort

    Netflix wurde dank seiner frühen Aushängeschilder „Orange Is The New Black” und „House Of Cards“ von Anfang an eher mit dem für seine Qualitätsserien berüchtigten Bezahlsender HBO („Die Sopranos“, „The Wire“, „Game Of Thrones“) als mit durchschnittlichen Fernsehsendern verglichen. Netflix galt deshalb zumindest mal als Chance auf ein besseres Fernsehen. Ganz anders übrigens als im Filmbereich, wo man sich zwischendurch schon mal ernsthaft die Frage gestellt hat, ob Netflix überhaupt gute Original-Filme produzieren kann. Und der erste Netflix-Blockbuster, nämlich der Fantasy-Actioner „Bright“ mit Will Smith, ist auch nie mit dem Anspruch angetreten, das bessere Kino zu sein.

    „Bright“ ist ein durchschnittlicher bis schlechter Blockbuster, der an den Kinokassen wahrscheinlich brutal gefloppt wäre, aber eben den einen großen Vorteil hat, dass man ihn sich sofort und ohne Extrakosten gemütlich zuhause auf seiner Couch anschauen konnte. Inzwischen hat sich dieser Eindruck ein wenig gewandelt, vor allem dank Alfonso Cuaróns „Roma“, der vollkommen zu Recht als einer der Topfavoriten für die anstehende Awards Season gehandelt wird. Trotzdem verbinde ich die Filmsektion unter den Netflix-Eigenproduktionen weiterhin eher mit „Prinzessinnentausch“ als mit ambitionierter Oscarware.

    Qualität drängt ins Mittelmaß

    Aber was wird Netflix nun in Zukunft sein? Der Streaming-Anbieter hat deshalb mit großer Qualität losgelegt, weil er sie brauchte, um überhaupt erst mal die nötige Aufmerksamkeit zu erlangen. Aber die hat er jetzt – und so stellt sich die Frage, wie denn in Zukunft das Netflix-Tagesgeschäft aussehen wird? Wie in der Anfangszeit der Serien-Produktion? Oder wie im beliebig wirkenden Filmbereich? Aktuell spricht vieles dazu, dass zweiteres der Fall sein wird. Nach Qualitätsserien gibt es auf Netflix inzwischen auch immer mehr Koch-Duelle und andere Nachmittags-TV-Formate. Netflix will nicht nur HBO verdrängen, sondern lineares Fernsehen insgesamt. Und dafür muss man den Zuschauern auch Schrott anbieten, schließlich sind viele Zuschauer der regulären TV-Programme genau den gewohnt.

    Und zu diesem Schrott gehören auch anspruchslose, schlecht geschriebene Krimi-Komödien-Serien, die man halt so wegguckt (wenn man sich nicht wie ich über die reaktionären Pointen und seltendämlichen Twists aufregt). Wäre „The Good Cop“ so eingeschlagen, wie ich es ehrlich gesagt befürchtet hatte, dann hätten wir nicht einfach nur eine zweite Staffel bekommen, sondern wahrscheinlich noch viel mehr solche Kleinster-gemeinsamer-Nenner-Formate. Deshalb ist es ein sehr gutes Zeichen, dass sich offenbar noch nicht genügend Netflix-Nutzer von diesem Angebot haben einlullen lassen.

    Aber aufgeschoben heißt nicht aufgehoben. Netflix wird in den nächsten Jahren viele weitere ähnliche Formate ausprobieren. Und wenn erst mal ein oder zwei davon einschlagen, dann ist irgendwann plötzlich „The Good Cop“ die Regel und „GLOW“ die Ausnahme...

     

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    Kommentare
    • Citizenpete
      Das ist es mit Sicherheit auch. Allerdings schaue ich immer noch sehr gerne Serien, wenn auch nicht besonders viele. Ich habe einige wenige Serien, welchen ich treu bleibe, sowie ein striktes Limit an Serien pro Jahr, weil ich einfach nicht mehr Zeit habe und auch nicht mehr Zeit investieren möchte. Aktuell freue ich mich darauf die 3. Staffel von The Last Kingdom zu schauen. Hoffe es klappt nächstes WE. Bei z.B. Daredevil und JJ habe ich jeweils in der 2. Staffel frustriert abgeschaltet. Marco Polo wurde abgesetzt, The Expanse ebenfalls - Amazon hat übernommen. Vermutlich wird es eine Mischung aus allen möglichen Komponenten sein. Gibt es eigentlich schlechte HBO-Serie?
    • Jimmy v
      Wahrscheinlich würde es lohnen zu ermitteln, welche Typen von Usern es so gibt. Ich gehöre auch zu denen, die lieber vorher genauer schauen und dann die eigene Liste auffüllen und diese dann - langfristig - abarbeiten.
    • Jimmy v
      Hat imho eher etwas mit der Übersättigung allgemein zu tun. Vor nicht allzu langer Zeit wurde - meiner Meinung nach zu recht - das goldene Zeitalter der Serien ausgerufen. Ich kenne auch aus meinem Freundeskreis Leute, die vollmundig meinten, sie würden nie wieder Filme schauen, sondern nur noch Serien, weil ja voll geil mit fortlaufender Handlung und so weiter...Pustekuchen. Alles pendelt sich ein. Bei Netflix gibt es viel Schrott, viel Gutes, noch mehr aber Mittelmaß. Wenn du lieber ein Buch liest - das mache ich zur Zeit übrigens auch wieder verstärkter - ist das eigentlich nur gut. Aber: Du wirst auch wieder anfangen mehr Serien zu gucken. So ist das halt.
    • Jimmy v
      Ich teile die Meinung. Ansonsten geht mir auch das Netflix-Bashin etwas auf den Keks. Mir fallen auch in der Filmsparte mit Calibre oder The Ritual richtig gute Sachen ein. Wie immer aber, muss man vorsichtig sein, denn überall dort, wo das Netflix-Logo draufsteht, ist ja nicht unbedingt gleich wieder Netflix drinnen.
    • Bobby L.
      ja, werde ich wohl bald versuchen.
    • Citizenpete
      Ich ringe derzeit damit, Netflix wieder abzubestellen. Was mich ursprünglich dazu bewogen hat, Netflix zu ordern, waren Serien wie: Marco Polo, Stranger Things, Daredevil, The Expanse und jüngst Altered Carbon. Mittlerweile werde ich vom Angebot nur noch erschlagen und die Qualität hat merklich nachgelassen. Ob das daran liegt, dass Netflix eine politische Agenda verfolgt, Quantität auf Kosten der Qualität, eine andere Zielgruppe ansprechen möchte, alles zusammen oder etwas ganz anderes, vermag ich nicht zu sagen. Ich ertappe mich nur immer öfter dabei, dass ich Netflix öffne, ein bisschen durchschaue was es alle so gibt und den Fernseher wieder ausmache. Wenn ich dann doch mal eine mir völlig unbekannte Serie starte, passiert es immer öfter, dass ich nach ein paar Minuten wieder abschalte und zum Buch greife.
    • Simon Missbach
      Geht mir genauso. Darum mochte ich das Konzept von CSI. Ein bis zwei Fälle pro Folge, jeder am Ende abgeschlossen, nächste Folge dasselbe. Selbst wenn ich dazwischen mal ein paar Folgen verpasse bin ich nicht gleich außen vor.
    • Simon Missbach
      Muss man sich halt entscheiden. Mir geht es wie dir: verheiratet, 2 Kinder, voll berufstätig. Da ist nicht mehr die Zeit, alles zu konsumieren. Also habe ich innere Phasen entwickelt, wo ich mal die und mal jene Vorliebe mehr berücksichtige. Im Moment sind das Serien auf Sky und Amazon Prime, alte wie neue. Dann gibt es halt mal wieder Filmphasen, wo ich mehrere Filme die Woche schaue, ebenfalls alte wie neue.Funktioniert gut und ist nicht zu einseitig. Bücher lese ich nur noch selten, bin weitestgehend auf Hörbücher umgestiegen. Da ich viel Rad fahre optimal. Und selbst abends beim Tisch decken kann man sich noch was vorlesen lassen.
    • Simon Missbach
      Das war ja im Kontext der Befürchtung gemeint, dass eine liebgewonnene Erinnerung aus alten Tagen plötzlich nicht mehr im selben Glanz erblüht wie dereinst. So hab ich das zumindest verstanden. EsnF ist eine geniale Proleten-Serie, aber nun mal auch reichlich angestaubt (und das sage ich als großer Fan, damals wie heute).
    • Gravur51
      Breaking Bad noch nicht gesehn? 1. unbedingt sehen, ist für mich die beste in sich geschlossene Serie überhaupt und war 2. nicht von Netflix produziert.
    • Gravur51
      Ich fand das schon vor 10 Jahren schrecklich in die Jahre gekommen.
    • Georg S.
      Nur weils mir auf die Nerven geht ,heißt das ja nicht ,dass ich es scheiße finde ,ich mag nur die andere erzählform lieber.
    • wolverinho
      Das ganze Seriengeschäft hat einen Grad der Übersättigung erreicht.Ich pick mir nur noch das Wenige heraus,das mich sofort vom Thema her anspringt und hoffe dann,das die Qualität stimmt.Bei Netflix hab ich den Überblick verloren, dennoch sind Serien wie The OA,Dark,The Sinner oder Narcos und auch neueres wie Spuk in Hill House wirklich sehenswert. Ich fand sie zumindest sehr gut.Ist ja immer Geschmackssache.
    • zbdk
      Eine schrecklich nett Familie weg drücken? Bitte behalte deine Meinungen für dich!
    • Gravur51
      Staffel 1 von True Detective ist ein Meisterwerk für alles, was du gerade kritisiert hast.
    • Bobby L.
      Da ging es mir ganz genauso. Bei Serien hatte ich mich meist auf Sitcoms beschränkt, episodisches, das man sich zwischendurch mal reinziehen kann. Ansonsten würden mir wie du es schon sagst Serien zuviel Zeit fressen.Dann bin ich aber leider doch eingestiegen und auf den Geschmack gekommen. Sehe zur Zeit kaum noch Filme und Bücher lese ich auch meist nur noch auf dem Arbeitsweg.Aber mein Konsum an Serien hat die Klimax überschritten. Ich breche viele Serien ab. Die meisten Serien unterhalten nur gut, was mit den selben Figuren und der selben Prämisse schnell an Reiz verliert. Das kann man dann ganz richtig auch sinnvoller zum Film verdichten.
    • Blinse
      Um mal eins klarzustellen: Eine schrecklich nette Familie ist ein zeitloses Meisterwerk mit dem man auch heute, oder gerade heute noch sehr viel Spaß haben kann ;-)
    • Larry Lapinsky
      Ich find's echt Wahnsinn, was hier so geguckt wird, wenn der Tag lang ist. Auch ein Thema, dass man mal in einem Extra-Thread diskutieren könnte. Wenn ich meine im Jahr mich interessierenden ca. 180 Kinofilme (die meisten allerdings später auf Blu Ray) gucken will, über die ich dann auf FILMstarts - heißt ja nicht SERIENstarts, aber das ist wie mit CINEMA ... - gerne mal diskutiere, hab ich als Berufstätiger ja schon jeden 2. Feierabend des Jahres gut zu tun. Natürlich guck ich auch mal eine Serie wie zuletzt Babylon Berlin. Serien fressen allerdings wahnsinnig viel Zeit, bei der ich immer denke, dass man sie auch sinnvoller verdichten könnte. Wenn man dann auch noch den Anspruch hat, gute Bücher zu lesen ... Aber das schafft man dann wahrscheinlich nicht mehr!
    • Bobby L.
      Nachhaltig beeindruckt hat mich aber kaum etwas von Netflix. Alles schon tausendmal gesehen, fachlich gut gemacht, ober ohne Herz und Seele oder künstlerischen Mehrwert.Nichts was an Twin Peaks, The Young Pope, The Wire, The Sopranos, The Leftovers usw. rankommt.Obwohl, es gibt da noch Bojack Horseman!Black mirror hatte ein paar gute Folgen, Master Of None ein paar tolle Momente.Vl sollte ich es noch mit Maniac, Breaking Bad, Better Call Saul, Narcos versuchen. Glow reizt mich irgendwie garnicht, obwohl Alison Brie klasse ist.
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