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    "Shaft" bei Netflix: Deutscher Trailer zum Sequel mit Samuel L. Jackson
    Von Tobias Mayer — 18.06.2019 um 14:30
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    Im dritten „Shaft“ wollen die beiden älteren Kult-Cops (Richard Roundtree, Samuel L. Jackson) dem jüngsten Familien-Spross (Jessie Usher) zeigen, wie echte Detektivarbeit geht – aber der hat eigene Vorstellungen…

    Nach „Shaft“ (1971) sowie den zwei Sequels mit Richard Roundtree und „Shaft - Noch Fragen?“ (2000) mit Samuel L. Jackson steht nun der nächste Film über den coolen Ermittler an: Im neuen „Shaft“ kommt JJ (Jessie Usher) frisch von der Hochschule direkt zum FBI, wo er in der Abteilung für Cyber-Kriminalität arbeitet. JJs Methoden und Ansichten sind andere als die von seinem Vater (Samuel L. Jackson) und seinem Großonkel (Richard Roundtree). Doch dann braucht er die Hilfe der beiden Badass-Cops. Drei „Shaft“-Generationen müssen lernen, zusammenzuarbeiten…

    Neue Stimme für Richard Roundtree

    Sowohl in den drei „Shaft“-Filmen aus den 1970er sowie einer damals entstandenen TV-Serie wie auch in der Neuauflage „Shaft – Noch Fragen“ synchronisierte übrigens Michael Chevalier Haupt- bzw. später Nebendarsteller Richard Roundtree. Dieser verstarb aber 2006, sodass nun eine Neubesetzung nötig war. Im Trailer ist Roland Hemmo zu hören, der Roundtree unter anderem auch schon in „Sieben“ oder bei seinen Gastauftritten in „Desperate Housewives“ synchronisierte.

    In den USA im Kino, in Deutschland bei Netflix

    In den USA lief der neue „Shaft“ im Kino an (und floppte), in Deutschland wird er ausschließlich auf Netflix veröffentlicht. Startdatum ist der 28. Juni 2019. „Shaft“ ist dabei Teil einer Zusammenarbeit zwischen Warner und dem Streamingdienst. Das Budget wird gemeinsam geschultert, Warner bringt den jeweiligen Film in den USA und ausgewählten weiteren Ländern ins Kino, Netflix mit ein paar Wochen Abstand auf den Streamingdienst.

    Das von Tim Story (2005er „Fantastic Four“, „Ride Along“) inszenierte „Shaft“-Sequel kam bei englischsprachigen Kritikern mehrheitlich nicht gut an. Peter Travers vom Rolling Stone etwa schreibt: „Tim Storys Fortsetzung zum Blaxploitation-Klassiker bleibt schamlos rückständig“ – er meint die im Film propagierten Frauen- und Männerbilder: Frauen seien nur für Sex da, den sie mit Männern haben wollen, die dominant, brutal und schwulenfeindlich sind.

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