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    Spider-Man fliegt aus dem "Avengers"-Universum: Das steckt hinter dem Streit zwischen Sony und Disney
    Von Björn Becher — 20.08.2019 um 23:45
    Aktualisiert am 21.08.2019 um 08:54
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    Ein Schock für alle MCU-Fans. Sony und Marvel gehen künftig getrennte Wege, das heißt: Tom Hollands Spider-Man ist nicht mehr Teil des MCU. Zwei weitere Filme mit der Figur werden von Sony ohne Beteiligung von Mastermind Kevin Feige produziert.

    Walt Disney

    Schon länger war bekannt, dass die Vereinbarung zur Kooperation zwischen Sony und Disney-Tochter Marvel hinsichtlich der gemeinsamen Nutzung von Spider-Man mit dem Jahr 2019 ausläuft. Allerdings hieß es zuletzt, dass es eine Vertragsoption gibt, nach der sich die Vereinbarung automatisch verlängert, wenn „Spider-Man: Far From Home“ mehr als eine Milliarde Dollar einspielt. Doch diese Info ist wohl falsch.

    Der Vertrag läuft wirklich aus und wie die Brancheninsider von Deadline berichten, wird er auch nicht verlängert. Beide Seiten hätten seit Monaten unterschiedliche Ansichten über einen zukünftigen Vertrag und mittlerweile seien die Gespräche zum Erliegen gekommen. Kevin Feige und Marvel haben damit bei Spider-Man in Zukunft nichts mehr zu sagen, können auch die Figur nicht mehr für MCU-Filme nutzen. Damit ist Spider-Man quasi kein Teil mehr des künftigen MCU!

    Streit ums Geld

    Gestritten wird natürlich ums liebe Geld. Bisher sah die Vereinbarung wohl so aus, dass Marvel um Kevin Feige die volle kreative Kontrolle hat, aber Sony komplett zahlt. Marvel-Mutter Disney bekam 5% aller Einnahmen (und zwar vor allen möglichen Abzügen). Sony seit laut den Quellen von Deadline bereit gewesen, zu diesen Bedingungen den Vertrag zu verlängern. Doch Disney wollte angeblich mehr: Die Vertreter des Maushauses hätten vorgeschlagen, künftig die Kosten wie auch die Einnahmen 50/50 zu teilen. Gleichzeitig sei es wohl der Wunsch gewesen, den Deal auch auf die weiteren Filme mit Spider-Man-Figuren von Sony zu erweitern. Das hätte die Tür geöffnet, um Tom Hardys Venom und Co. ins MCU zu überführen (Feige griff Sony bei „Venom“ bereits ein wenig unter die Arme - ohne Nennung und finanzielle Beteiligung).

    Dass Sony daran kein Interesse hat, ist durchaus nachvollziehbar. Man würde zwar die Marvel-Expertise von Feiges Team behalten und das Risiko, welches man bisher alleine trägt, gerecht verteilen, aber da die Comic-Adaptionen aktuell fast sichere Mega-Hits sind, würde es momentan vor allem auf das Teilen exorbitanter Einnahmen hinauslaufen. „Spider-Man: Far Frome Home“ steht aktuell schon bei einem Box-Office-Ergebnis von über 1,1 Milliarde Dollar, „Venom“ brachte über 856 Millionen Dollar ein. Solche Summen will man bei Sony weitestgehend für sich alleine verbuchen und nicht die Hälfte an Disney abführen. Zumal die Sony-Verantwortlichen wohl darauf verweisen dürften, dass der Maus-Konzern ohnehin mit diesen Filmen noch zusätzliches Geld einnimmt, weil dadurch auch der Verkauf von Merchandise-Artikeln und Comics angekurbelt wird, woran Marvel mindestens mittelbar in den meisten Fällen verdient.

    So geht es mit Spider-Man weiter

    Laut den Informationen von Deadline werden bei Sony aktuell gleich zwei weitere „Spider-Man“-Filme entwickelt. Tom Holland wird natürlich weiter die Hauptrolle übernehmen, Jon Watts, der „Spider-Man: Homecoming“ und „Spider-Man: Far From Home“ inszenierte, soll bei „Spider-Man 3“ und „Spider-Man 4“ erneut Regie führen. Details zum Inhalt gibt es natürlich noch keine, aber wir gehen von zwei Dingen ganz fest aus.

    Natürlich wird man die am Ende von „Far From Home“ vorbereitete Story fortsetzen. Da dürfte „Spider-Man“ jetzt auch noch gewaltiger in der Klemme stecken, wenn keine „Avengers“-Kollegen, kein Nick Fury und kein Skrull ihm helfen kann, seinen Namen wieder reinzuwaschen. Zudem wird Sony die gewonnene Freiheit ganz sicher nutzen, um Spider-Man mit den übrigen Figuren zu verbinden, über die man verfügt. Schließlich arbeitet man schon an einem eigenen Universum, zu dem bislang „Venom“ sowie die kommenden Filme „Venom 2“ und „Morbius“ (mit Jared Leto als Vampir) gehören. Dazu wird bereits über Projekte wie „Kraven The Hunter“ und das vorerst auf Eis gelegte „Silver Sable & Black Cat“ nachgedacht. Uns würde nicht wundern, wenn Tom Hollands Spider-Man nun bereits in „Venom 2“, bei dem Andy Serkis Regie führt, auftaucht.

    Klarer Cut oder Ko-Existenz

    Spannend bleibt aber, wie Sony auf der einen und Marvel bzw. Disney auf der anderen Seite mit der bisherigen gemeinsamen Vergangenheit umgehen. Wird Spidey noch an seinen einstigen Mentor Tony Stark denken? Wird adressiert, dass Happy Hogan plötzlich wieder aus dem Leben von Tante May verschwindet? Und denken die Avengers wie Doctor Strange an den pfiffigen Jungen, der ihnen geholfen hat? Solche Andeutungen dürften wahrscheinlich möglich sein, nur bei Auftritten gibt es einen klaren Cut. Figuren aus dem „Spider-Man“-Universum (wie z. B. J. Jonah Jameson oder Vulture) dürfen nur bei Sony auftreten.

    Eine Einschränkung muss man aber machen: nach derzeitigem Stand! Denn auch wenn Sony und Marvel laut Deadline nun getrennte Wege gehen, ist natürlich immer noch denkbar, dass ein Umdenken stattfindet und man doch an den Verhandlungstisch zurückkehrt. Es scheint aber sehr unwahrscheinlich oder wie es Deadline formuliert: „Es muss „etwas Dramatisches passieren“, damit es doch noch eine Fortsetzung der Kooperation gibt und wir doch irgendwann wieder Spider-Man an der Seite der Avengers in einem Film sehen können.

    Das hätte Spider-Man nicht tun sollen! Darum kritisiert eine Comic-Legende "Avengers 4: Endgame"

    UPDATE: Die Kollegen von io9 machen noch etwas Hoffnung. Ihnen sei von einem Sony-Mitarbeiter verraten worden, dass nach seinen Informationen es noch weitere Verhandlungen gebe und es sich vor allem darum drehe, ob Kevin Feige noch als Produzent künftiger Spider-Man-Filme genannt wird. Allerdings ist der Mitarbeiter scheinbar selbst nicht direkt in die Vorgänger involviert, sodass man nicht zu viel Hoffnung daraus ableiten sollte. (21.08., 00.05 Uhr)

    UPDATE 2: Sony hat nun die Trennung quasi bestätigt. Das Studio spricht zwar davon, dass die Diskussionen nicht richtig wiedergegeben wurden, aber das Ergebnis ist dasselbe: Kevin Feige stehe nicht mehr als führender Produzent für die kommenden Spidey-Filme zur Verfügung. Da nicht vorstellbar ist, dass MCU-Filme entstehen, bei denen nicht Feige die Zügel in der Hand hält, ist dies gleichbedeutend damit, dass der Superheld nicht mehr Teil des MCU ist. (21.08., 08.05 Uhr)

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Wer sagt, ich wolle dich beleidigen?Dein Rückschluss, und der sagt sehr viel über deine Charakterruine aus.... und über deinen Intellekt.Ich habe dich Mädchen genannt, weil Du mich 'Junge' nanntest. Kleiner Hinweis mit welchem Geschlecht Du sprichst. Mehr nicht.
    • Piet
      Mich Mädchen zu nennen, findest du beleidigend?Ich nicht:D aber sagt einiges über deinen miesen Charakter aus
    • Deliah C. Darhk
      Versuch doch nicht dich billig raus zu reden.Grundlage der Diskussion war die News, dass Disney 50:50 wollte.Von 30% war da nie die Rede. Kannst Du oben nachlesen.Diese Zahl kam als Gerücht erst später dazu.Eine Bestätigung dessen habe ich - zumindest offiziell - noch nicht gelesen.Von daher müsstest Du jetzt erst einmal zwingend belegen, dass diese 'Wirklichkeit' Fakt ist und bereits vor 8 Tagen in diesem Thread als solcher bestätigt war.Ansonsten ist deine Angabe schlich irrelevant.Davon unabhängig ändert das auch nichts daran, dass meine Rechenwege aufgehen und stimmig sind, Du Mädchen aber bislang nur Sch. von Dir gegeben hast.Was willst Du mir also noch gross erzählen, Priscilla?
    • Piet
      Ach junge, wie wäre es denn, wenn du -zwecks rechnens- zunächst einmal damit aufhörst konsequent falsche 50% als Forderung Disney's zu setzen, die in Wirklichkeit 30% waren?
    • Deliah C. Darhk
      Freunden, im Gegensatz zu Dir habe ich eine fehlerfreie Rechnung mit den vorliegenden Zahlen aufgestellt Du hingegen hast erst dein Maul aufgerissen von wegen Umsatz und Gewinn, dann aber genau das - und noch nicht einmal einheitlich - in deiner Rechnung vertauscht!Das ist einfach nur Unvermögen. Richtig verrechnet hast Du auch nichts.Du hast einfach bei den TASMs die Budgets vom Umsatz abgezogen, bei HC und FFH dann aber wieder nichts. Marketing, Kinobetreiber und Disney gab es bei deiner Rechnung gar nichtJetzt von Reingewinn zu labern zeigt von noch mehr Dummheit.Die von mir errechneten Gewinne sind nämlich noch Vorsteuergewinne.Jeder blamiert wer sich so gut er kann, und darin hast Du hier den Titel geholt.Von meiner Seite war es das, sofern da kein weiterer Blödsinn mehr von Dir kommt.
    • Piet
      bitte bitte versuch doch nicht so billig von deinem unvermögen abzulenken:Dmir war schon klar das du jetzt die das ist immer noch nicht der reingewinn schiene fährst.für die marketing kosten, betreiberanteile etc. gibt es nirgendwo verlässliche quellen, hier damit rumzurechnen ist also totaler humbug.produktionskosten und umsatz hingegegen kann man ganz einfach verrechnen. das hab ich gemacht - du nicht.Ob Spidey 3 im MCU erneut die Mrd knacken würde ist zudem auch unsicher.ach was?ist alles laber rababer, lassen wir die zahlen sprechen die WIR HABEN und die sprechen für marvel/disney.
    • Gerald Herrmann
      ok, dann bekommen wir also wieder spiderkäse. höchste zeit, dass disney sony aufkauft.
    • Piet
      ist einfach auszurechnen?umsatz ≠ gewinn ist dir klar? ne, anscheinend nicht.TASM: ~528Mil. GewinnTASM2: ~509Mil. Gewinn (vermutlich weniger, da offizielles budget nicht bekannt. Studios schweigen dazu gerne wenn es zu hoch war. Ich hab 200 Mil. genommen.)SM: Homecoming: 880. Mio. GewinnSM: Far From Home: 1.16 Mrd. GewinnQuizfrage: wohin zeigt die Kurve (was Fans und Kritiker angeht) bei den TASM Filmen und wohin beim Marvel Spidey? Und nein, ich meine was Fans und Kritker angeht nicht diesen verblendeten Disney Hass Schrein hier.Sony hatte Gründe dafür keinen dritten TASM zu machenZusätzlich dazu zitiere ich dich nochmal:Selbst wenn die Filme wieder auf 700 Mios abstürzen sollten, macht Sony damit mehr Kohle als mit den 50%, die Disney ihnen lassen wollte, bedeutend mehr Kohle. Ist einfach auszurechnen.Ja ist es, aber selbst daran bist du ja gescheitert. schade:(
    • Darklight ..
      Ich finde, Tom Holland ist optisch prima besetzt. Und er kommt Peter Parker wohl so am nächsten. Inhaltlich, schauspielerisch war Toby Maguire wohl sicher mein Favourit. Und ja... ich nehme Garfield den Looser nicht ab. Dafür ist er einfach zu perfekt, zu hübsch. Dafür kann er allerdings nichts, abseits davon ist er ein sehr guter Schauspieler, der gezeigt hat, was er kann. Ich vermisse bei Hollands Spidey Herz und Wärme und diese Entwicklung, die Sam Raimis Spiderman hatte. Raimi hatte in den ersten beiden Teilen DIE perfekte Mischung aus Ernst und Humor. Der neue Spidey hat einfach nur Coolness und Klaumauk. So richtig lustig ist das meist nicht, das hätte man besser machen können.Will damit sagen, SONY hat sicherlich keinen perfekten Spidey III abgeliefert - nein, er war total gruselig - und auch Rise Of Elektro war Grütze (wie die meisten Filme dies Jahr mit Rise im Titel), aber... der MCU Spiderman ist schlicht nur gutes Mittelmaß geworden. Nicht mehr, nicht weniger. Und ansonsten schließe ich mich dem Amazing Meinungsartikel an:Der Charakter vom MCU Spidey ist schon sehr in den Grundzügen verschoben und daneben. Und es ist mir klar, daß das niemanden der Generation Instagram stört, locker und lustig, bunte Bilder und bloß nix ernstes reicht da völlig für nen Erfolg.Mir allerdings nicht.
    • Saints ofchaos Deluxe
      Echt du findest den nicht gut? Mir hat er beim ersten gucken sehr gut gefallen. Ich fand Spidey in Civil War ein bisschen unglücklich....aber auch Ant Man hat meiner Meinung nach nicht so richtig gepasst....Dafür fand ich in Amazing die Figuren furchtbar besetzt. Emma Stone als MJ wäre ES gewesen. Garfield nehm ich den Looser nicht ab und der Molch ( Leguan...schnappschildkröte...Wolf...) der sich in diesen wiederwärtigen, Bösen Wissenschaftler beinahe verwandelt hat, fand ich als Gegner auch solalal.......Ist das nicht auch der Teil in dem die Feuerwehleitern spalier stehen?Der 2 Teil war ja noch schlimmer ( der Kampf im E Werk war fast so mieß wie die Droidenfabrik auf Geonosis).Alles in allem waren die Filme von der Optik her wie die Raimi Filme und hätten auch als Teil 4 und 5 fungieren können. Wie die X te Version von Stolz und Vorurteil :-)
    • Doomsman
      Er viel nicht auf eine unsympathische MJ rein, die nur sich selbst im Kopf hatte, war ein normalerer Teenager verhalten, hatte mehr Probleme zwischen seinem Privatleben und seinem Heldenleben und ein besserer Darsteller (auch bessere Schurken).
    • Bruce Wayne
      Naja, das Problem ist halt das Spider-man in TASM super out of character handelt. Seine Motivation wird nie richtig definiert. In SM bekommen wir mit Onkel Bens Tod und der Große Kraft, Große Verantwortung-Rede bereits den bestmöglichen Einblick dafür warum Spider-Man nun mal Spider-Man ist. In TASM wird das mit weniger plausiblen Motiven unterstützt. Davon abgesehen sehen wir halt im zweiten SM Film einen richtigen Charakterkonflikt für Peter Parker.
    • Kein_Gast
      Hab ich nicht angeschaut. Was an Teil 2 kritisiert wird kann ich mir schon gut vorstellen. Werd ich bei Gelegenheit mal sichten
    • Kein_Gast
      Garflied ist halt ein hübscher / cooler Typ. Alleine deswegen wirkt er weniger wie Peter Parker als ein Maguier. Ein nerdiger Außenseiter ist er ja trotzdem - man nimmt es ihm aber nicht direkt ab, da er eben aussieht wie er aussieht. Aber das ist in Hollywood ja nix neues...Hornbrille und Pferdeschwanz macht aus einem Playmate ein Mauernblümchen.Ja mit dem Bösewicht hast du recht. Für mich fällt das aber nicht so sehr ins Gewicht. Ich fand die Action mit dem Lizard einfach zu gut. Und er sah fantastisch aus.In SM hatte der Goblin mehr Raum für eine Entwicklung. Richtig. Dafür hatte in TAS Spiderman mehr Raum für seine. Das ist ansicht doch auch nicht verkehrt.Aber am Ende ist es trotzdem Geschmacksache.
    • Bruce Wayne
      Gut, habe wohl deine Formulierung falsch verstanden. Nur mal so am Rande: Da du ja das Video bezgl. der Raimi-Trilogie erwähnt hattest (not as good as you remember), was hältst du von seinem Video über die TASM-Filme? Würde mich mal interessieren, da der Video-Ersteller ja ähnliche Punkte aufbringt.
    • Bruce Wayne
      Klingt schon besser. Warum nicht gleich mit so einer Begründung. Bezüglich der Action kann man den ersten TASM durchaus besser finden. Allerdings verstehe ich nicht ganz die Präferenz für die Charakterisierung von Peter Parker in TASM. Im Grunde wird er dort als Hipster-Skater dargestellt, während die Essenz der Figur doch darin lag, das er ein nerdiger Außenseiter in der Schule ist. Das hat Maguires Porträt wesentlich besser hinbekommen. Zum Antagonisten: Beide Schurken sind sich tatsächlich ähnlich, mit ihrer gespaltenen Persönlichkeit. Aber Osborn sehe ich doch als etwas komplexer, weil man bei ihm die ganze Vater-Sohn Dynamik zu sehen bekommt, während bei Curt Connors nur eine einzige geschnittene Szene darauf anspielt, das er ebenfalls einen Sohn besitzt. Man sieht einfach nicht genug von seinem inneren Kampf. Darin liegt der Unterschied zwischen Lizard und Green Goblin. Außerdem ist der GG etwas interessanter, weil er sogar die Grenze überschreitet, und Parkers Familie bedroht. Das passiert bei TASM nie. Gwen begibt sich komplett alleine in Gefahr, eben so wie Mr. Stacy. Der Goblin kommt einfach als der intelligentere Schurke der beiden rüber, allein schon wegen des psychologischen Machtkampfes. Man erinnere sich an die Thx Giving-Szene aus Spider-Man 1. Es ist ein psychologischer Krieg der da zwischen Osborn und Parker geführt wird. Solche Konfrontationen gibt es bei TASM nicht. Dort findet Lizard die wahre Identität Spideys sehr schnell heraus, ohne irgendwelche Aktionen zu ergreifen.
    • Kein_Gast
      Ich sagte, wenn ICH das mache mit Leuten von der Straße. Also jemand der nicht vom Fach ist. Ohne Budget. Ohne Kameramann. Ohne Filmmusik. Mit Windows Movie Maker :D Ich glaube nicht dass das der Hammer werden würde :)Damit will ich nur zeigen: Vorlagentreue alleine macht keinen guten Film.
    • Kein_Gast
      Ich sagte die Action ist nicht gut gealtert. Und nicht die „Action ist nicht gut“. Außerdem finde ich die Action gut. Nur nicht so gut wie bei anderen Spidey Filmen. Da gefallen mir manche Sequenzen einfach einen Tick besser aus diversen Gründen. Wenn dir das nicht reicht: Der Look und die Dynamik gefällt mir bei FFH und TAS einfach besser. Punkt. Außerdem bin ich kein Kritiker. Ich muss das nicht so begründen wie ein Kritiker. Kann sein ein Film ist handwerklich und schauspielerisch ein Meisterwerk, aber er langweilt mich. Dann langweilt er mich. Das reicht an Argumentation. Wenn keine Spannung aufkommt, kommt sie nicht auf. Wenn mir die Action in Film A mehr zusagt wie in Film B, ist es einfach so.Außerdem hab ich dir wesentlich mehr Punkte genannt. Aber hier nochmal im direkten Vergleich. Beispiel: Was gefiel mir an TAS 1 besser als an SM1.1. Charismatischere Hauptdarsteller: Garfield und Stone. Außerdem sind die beiden mMn auch die besseren Schauspieler. 2. Interessanterer Spider-Man: Garfields Peter Parker finde ich zugänglicher. Sein Spidey sieht außerdem einen ticken cooler aus als der von SM1. Wobei der auch sehr sehr gut aussah. Ich mochte seine Sprüche wesentlich mehr.3. Besserer Bösewicht: Optisch gewinnt der Lizard klar. Für mich ein wichtiger Punkt beim Schurke. In Sachen Beweggründe finde ich beide eher dürftig. Schauspielerisch gewinnt eigentlich Dafoe, wäre da nicht das Overacting. Das schon sehr. 4. Stylischere Action: siehe oben.5. Das Netzschwingen durch Häuserschluchten in TAS sieht fantastisch aus Weiter ins Detail kann ich grade nicht. Müsste beide Filme nacheinander sehen.
    • Bruce Wayne
      Wenn du einen Comic wählst, der auch tatsächlich als Geschichte gut funktioniert hat, dann könnte das durchaus der Hammer werden. Sin City ist mitunter fast Bild für Bild nachgedreht und ist absolut großartig. Nur mal so als Beispiel.
    • Bruce Wayne
      Ach ist es das? Mensch, ich liebe Personen die einfach nur den Frust einer vorhergehenden Diskussion in einem inhaltsfreien Läster-Kommentar ablassen wollen. Einfach wunderbar. Nebenbei hast du mir immer noch nicht auf die Diskussione bzgl. Blade Trinity geantwortet. Wenn du dich in dem Punkt einfach nicht mehr verteidigen kannst, dann nehme ich eine Entschuldigung bzgl. deines Verhaltens gerne an. Schließlich hast du mir dort Doppelmoral an einem Beispiel vorgeworfen, welches nicht einmal ansatzweise Sinn ergab. Ich denke du kannst hier die meisten Kommentatoren fragen, und sie würden die bestätigen, dass ich mich immer auf eine sinnvolle und konstruktive Diskussion einlasse. Bloß habe ich kategorisch etwas dagegen, wenn man mir Taten vorwirft, die ich schlichtweg nicht begangen habe.
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