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    Muss "Rambo 5: Last Blood" wirklich so dermaßen brutal sein?
    Von Martin Ramm — 21.09.2019 um 17:00
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    In „Rambo 5: Last Blood“ ist der Leichenberg kleiner als in den „Rambos“ 2 bis 4. Doch nie wurden die Tötungen so drastisch in Szene gesetzt wie im neuesten Eintrag der Filmserie. Muss das sein?

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    +++ Meinung (mit Spoilern) +++

    John Rambo“, der vierte Teil, befand sich seinerzeit vor allem wegen seines beachtlichen Gewaltgrades in den Schlagzeilen, der den von Teil 1 bis 3 bei Weitem überflügelte. Damals waren es primär anonyme Dschungelkrieger aus Burma, die von Kugeln durchsiebt und durch Messerschnitte in ihre Einzelteile zerlegt wurden – so maßlos brachial, dass die Gewalt zumindest für Hollywoodfilme neue Maßstäbe setzte. Denn Feinde fielen nicht einfach unter Beschuss, sie wurden wortwörtlich in Fetzen gerissen. Und so manche Szene sorgte für fassungsloses Japsen unter den Zuschauern.

    "Rambo 5: Last Blood": Neue Maßstäbe in Sachen Brutalität

    Rambo 5“ hebt das Gewalt-Niveau nun nicht nur stufen-, sondern gleich treppenweise an. Zwar krepieren hier nicht Hundertscharen, sondern „nur“ rund 50 Schergen, aber dafür passiert kein Tod einfach so nebenbei. Das Ableben von jedem noch so unbedeutendem Bauernopfer wird mit blutrünstiger Lust zelebriert.

    Was „Rambo 5: Last Blood“ liefert, ist jenseits von dem, was unter harter Actionfilm-Brutalität firmiert – es ist blanker Gore. Wenn Rambo (Sylvester Stallone) mit bloßer Hand ein Schlüsselbein aus dem Körper eines brüllenden Schurken reißt und dann mit deftiger Sounduntermalung zweiteilt, wenn er wie in einem Horrorfilm Köpfe absäbelt und Herzen aus Brustkörben rupft, dann feiert der Film die pure Lust am Exzess, an der provokationslüsternen Grenzmissachtung, am herbeibeschworenen Skandal, der ihm massig Aufmerksamkeit garantieren wird. Denn das alles geschieht gewohnt grimmig und ohne einen Funken Humor.

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    Sylvester Stallone präpariert als Rambo sein Rüstzeug
    Tabubruch zum Selbstzweck?

    Klar, bei Rambo geht es schon lang nicht mehr darum, die Geschichte eines traumagebeutelten Vietnam-Veteranen zu erzählen – daraus haben bereits „Rambo II“ und „Rambo III“ schon keinen Hehl mehr gemacht. Wenn in „Rambo 5: Last Blood“ also mehrfach die Kriegsversehrtheit des Protagonisten thematisiert wird, ist das nur ein Lippenbekenntnis. Denn letztlich geht es vorrangig nicht um die Hauptfigur und auch nicht um die Geschichte. Diese Elemente sind nur Gewährsmänner, um die maximal scheußlichen Tode möglichst reißerisch in Szene setzen zu können. 

    Warum bitte dellt Rambo bei der Befreiung seiner Tochter die Schurkenschädel reihenweise mit einem Hammer ein? Das ist nichts, was bei der militärischen Ausbildung vermittelt wird, es hat nichts mit seinen soldatischen Fähigkeiten zu tun. Er hätte ebenso gut mit seinem Messer vorgehen können, wie er es die vier Filme zuvor getan hat. Doch das hätte eben nicht die drastischen Effekte ermöglicht, die im Film zu sehen sind. Das hätte dem Zuschauer nicht mehr den Atem genommen.

    Im Finale wird das Problem am deutlichsten: Das Massensterben der zig Handlanger, die über Rambos Klinge springen, befindet sich erzählerisch vollkommen in der Schwebe. Minutenlang zeigt der Film nichts anderes als eindimensionale Mexikaner, die in Guerilla-Fallen chancenlos zugrunde gehen. Ohne Atempause, ohne richtige Einbettung in die Handlung, aber mit konstanter Härte. Es ist nur noch eine rauschhafte Albtraum-Collage aus den schonungslosen Gräueltaten in einer unterirdischen Tötungsfabrik.

    Metropolitan FilmExport
    Hier ist Rambo noch vergleichsweise gut gelaunt
    Ist die Gewalt gerechtfertigt?

    Keine Frage: Hier findet der Ablass des Drucks statt, der sich im Laufe der Handlung in der Figur aufgebaut hat. Und die orgiastische Heftigkeit sorgt zwangsläufig dafür, dass der letzte Akt auch einer der intensivsten Momente des Filmes ist.

    Aber das wird sich in „Rambo 5: Last Blood“ eben mit selbstzweckhaftem, zügellosen Tabubruch am Fließband erkauft. Das muss man nicht verurteilen, zumal die Tötungsakte hinreichend kreativ sind und in ihrer schieren Masse keine Langeweile aufkommen lassen. 

    Wenn man sich aber vorstellt, wie „Rambo 5“ ohne seine Gewaltausbrüche aussähe, stellt man schnell fest, dass kaum etwas von Substanz übrig bliebe. Gerade ein Film von solch menschenverachtender Brutalität muss sich dann den Vorwurf gefallen lassen, im Grunde vielleicht nicht mehr als ein ungenierter Gewaltporno zu sein.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Rambo 5: Last Blood"

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Ich gehe jetzt nur auf einen Aspekt ein:Nein, sich gegenseitig Leid anzutun ist nicht die Definition von Schizophrenie. Die meisten Gewalttäter haben für ihr Verhalten erklär- und nachvollziehbare Gründe und Zielsetzungen.Ob das generell psychisch krank sei, darüber kann man diskutieren, sehe ich aber nicht so.Eine negative Sozialisation zur Gewaltbereitschaft ist in einer destruktiven Erziehung und nicht im Gesundheitszustand begründet.Ansonsten Glückwunsch zu der Einstellung.
    • Deliah C. Darhk
      Danke.
    • Martin Ramm
      Hallo Deliah: Unter rein diesem Gesichtspunkt würde ich in der Tat abraten: Die Brutalität in Rambo 5 ist zwar nicht so allgegenwärtig wie im viertel Teil, weil das sehr eindimensional-aufgesetzte Drama zuvor Raum einfordert, aber in Summe doch noch mal einige Grade höher - und eben heftig allein um der Heftigkeit willen. Zudem die Form Gesellschaftskritik, die in Rambo 5 steckt, auch an sich als fragwürdig empfunden werden kann... (dazu vielleicht in einem anderen Artikel mehr)Aber an sich will ich das - und auch den ganzen Artikel - gar nicht als generelle Ablehnung des Filmes verstanden wissen. Es ging mir ja nur um einen isolierten Aspekt - wenn auch dieser in diesem Fall das Aushängeschild des Films darstellt.
    • Freddy Quinn
      Ja es ist ja nur ein Film denkst du jetzt, aber genau das ist ja der Punkt.Ist doch gut wenn man so denkt, also noch in der Lage ist Film und die leider meist viel brutalere Wirklichkeit in manchen Teilen der Welt auseinander halten kann.Und natürlich wäre es gut wenn sich im realen Leben jeder Mensch, genau wie Sie gegen Gewalt in jeglicher Form ausspricht. Aber wer das nicht kann oder will, bei dem ist es dann zumindest gut wenn er seine Gewaltfantasien im Kino auslebt.Und abseits von Rambo gibt es ja wichtige Filme,die nur mit dem zeigen von Gewalt die Erinnerung wachhalten wie schlimm manches in der Geschichte war. Da ist es leider auch manchmal nötig entsprechende Gewalt zu zeigen, siehe z. B. Der Soldat RyanFilme wie Rambo dagegen braucht man nicht wirklich, aber man kann sich dadurch unterhalten lassen, solange man die nicht mit dem wirklichen Leben verwechselt.
    • BCE - Perfect Sense
      Ich verstehe vollkommen, das du fragst. Das Problem ist, das der Wahnsinn für normal gehalten wird, weil alles so denken, deshalb fällt es schwer, da dahinter - und aus zu steigen
    • Tsubasa
      Bei allem Respekt... meinst du nicht du übertreibst?Kriege, Vergewaltigung, Gewalt gegen Kinder, Schwarze, Frauen gab es schon lange vor dem Kino und früher viel mehr als heute.
    • BCE - Perfect Sense
      Eine Frage stellt sich hier nicht. Wenn dann höchstens die, wer von beiden kranker ist, die Filmemacher, oder die Filmekonsumierer...
    • BCE - Perfect Sense
      Ohne diesen teil gesehen zu haben möchte ich trotzdem enorm gern auf die Frage eingehen, warum der Film so brutal sein muss...nimms nicht persönlich, aber in Kino zu gehen und dafür Geld zu bezahlen um sich an zu schauen wie sich Menschen gegenseitig Leid an tun ist die gängige und hohe Art der tschizophrenie der menschlichen Rasse. und zeugt von einer psychologischen Krankheit.Ja es ist ja nur ein Film denkst du jetzt, aber genau das ist ja der Punkt.solange Du das weiter denkst werden wir Kriege, Vergewaltigung, Gewalt gegen Kinder, Schwarze, Frauen etc. haben, weil alles mit dir beginnt.Sei du die Veränderung, die Du in der Welt sehen willstIch bin mit the wall aufgewachsen aber habe mit 30 einen Entschluss gefasst.Und diesen Enschluss musst du auch fassen, wenn du mit mir überleben willst.Entscheide dich gegen Gewalt in jeglicher Form.Denn auch wenn der zweck die Mittel heiligt bleibt Gewalt eben Gewalt.Mache jetzt frieden damit. Und der Frieden wird sich im Außen auf der Welt für uns manifestieren.Namaste
    • Deliah C. Darhk
      Na ja, dass Du mit Intellektualität wenig anfangen kannst hast Du ja nun schon häufig genug dargestellt.Wird vielleicht Zeit, deine Gäule mal vom Hafer zu nehmen.Reicht das nicht, gehe ruhig rambohaft vor und füttere sie eimerweise mit Äpfeln. Die Koliken legen sie dann schon auf die Seite.Gruß von einer Pferdehalterin a. D.
    • Deliah C. Darhk
      Ähh, .... ja. Dein letzter Satz beantwortet dann wohl auch gleich deine Frage vom Anfang. ^^
    • Deliah C. Darhk
      Ja, natürlich. Wo bleibt denn da Zeit für die Zigarette danach!?!#geileRaucherin;D
    • Deliah C. Darhk
      Ganz Unrecht hat er damit nicht.Der Film an sich ist ein Massenmedien, welches Mrd Menschen erreicht.Das fördert die Verbreitung der Wirkung ungemein.
    • Deliah C. Darhk
      Ich habe jetzt wg der Spoilergefahr nur deine Headline gelesen und bin dann direkt in die Kommentare (@ThorstenDanke für den nicht gekennzeichneten Mädchen-Spoiler. :/)gegangen.Nach der Erfahrung mit Rambo 4 wäre die Bruralitätsrate für mich tatsächlich ein Entscheidungskriterium für oder gegen die Sichtung.Rambo muss für mich Gesellschaftskritik, Sozialdrama sein.Eine reine oder überwiegende Bruralo-Orgie will und brauche ich nicht sehen.Würdest Du mir unter diesem Aspekt eher zu- oder abraten den Film zu sehen?
    • Cirby
      Sehe ich nicht wirklich kritisch. Ebenso gibt es die gleiche Diskussion im Videospielsektor - schon seit Jahrzehnten. Nennt sich dort Ballerspieldebatte. MMn komplett überflüssig, da es für derartige Spiele und Filme eine Altersbegrenzung gibt. Aber auch ohne kann ein vernünftiger Mensch Realität und Fiktion unterscheiden.
    • Martin Ramm
      Das ist ja aber nicht der Gegenstand des Texts. Niemand will das Schauen vom Rambo verbieten. Niemand will sagen, Filme dürfen nicht so brutal oder noch viel brutaler sein. Niemand will hier irgendeine Grenze setzen...Es geht lediglich um die Frage, ob die Gewalt in Rambo 5 nicht zum Selbstzweck stattfindet, um durch immer größere Derbheit Aufmerksamkeit zu bekommen.
    • Tsubasa
      Klar, aber es ist und bleibt Fiktion. Und wenn die Filmemacher sich für diese brutalen Szenen entschieden haben, ist das ihre künstlerische Freiheit. Jeder kann für sich entscheiden ob diese Szenen sinnig sind oder nicht. So lange keine Grenzen überschritten werden, wie in der Vergangenheit schon passiert, sei es durch das töten von echten Tieren oder Aufnahmen mit Kindern (möchte jetzt keine Filmtitel nennen), ist das künstlerische Freiheit. Ist ja jedem selbst überlassen, ob er sich so etwas ansehen möchte.
    • Sven-Friedrich W
      Klaro, gibt es z.B. auch skandinavische Kinofilme mit viel Gewalt. Allerdings werden die Gewaltdarstellungen in den Filmen, die ich kenne, durch rabenschwarzen Humor gebrochen: also in Einer nach dem anderen, Adams Äpfel, In China essen sie Hunde.Fällt die ironische Brechung weg, sehe ich die Gefahr, dass sich junge Männer mit dem aggressiven Charakter identifizieren, dass sie Gewalt als richtiges Mittel ansehen, Konflikte zu lösen. Alles seriösen Studien sagen auf jeden Fall aus, dass folgende Faktoren ausschlaggebend sind, ob Gewalt in Filmen einen negativen Einfluss auf junge Konsumenten haben kann: Ausmaß und Grad der expliziten Darstellung von Gewalt, Attraktivität des Gewalttäters, Rechtfertigung und Konsequenzen der Gewalt für den Täter, Darstellung negativer Konsequenzen für das Opfer, Darstellung von Waffen, Realitätsgehalt und Humor.Hm und ob aus meinen Zeilen ein Antiamerikanismus mitschwingt? Werde ich drüber nachdenken. Deine Kritik nehme ich an.
    • Thorsten
      Es überrascht mich ein wenig, dass hier die Brutalität der letzten halben Stunde des Films sothematisiert wird, das Martyrium des Mädchens wird jedoch außer Acht gelassen.Immerhin dauert der Tod der einzelnen Bandenmitglieder nur wenige Sekunden, dieQualen des Mädchens dagegen ziehen sich über mehrere Tage hinweg. Für mich wardie Brutalität, mit der die Männer am Ende getötet wurden nichts im Vergleichzum Tod des Mädchens. Die Art und Weise, wie der Hauptdarsteller seine Gegnertötet muss so explizit gezeigt werden, um einigermaßen verstehen zu können, wiekaputt der ehemalige Kriegsheld innerlich ist. Was die vielen Jahre des Kriegesmit ihm gemacht haben und nicht zuletzt, welcher Hass sich in Ihm aufgestauthat.Natürlich kann man den fünften Teil nicht mit dem ersten vergleichen. Zum einen liegen über 30 Jahre dazwischen, in denen sich die Art der Filme komplett geändert hat. ZumAnderen thematisiert der erste Teil den Umgang der Gesellschaft mitzurückkehrenden Soldaten im Allgemeinen. Teil 5 rückt die Person in denVordergrund und zeigt, was aus ihm geworden ist. Solange er die Tablettennimmt, hat er seine Gewaltausbrüche einigermaßen unter Kontrolle. Auch das wirdsehr schön und des Öfteren gezeigt und angesprochen.Wer in diesen Film geht und anspruchsvolle Dialoge und eine insich logische Handlung erwartet, dem ist nicht zu helfen.Ich finde, dass Rambo last blood, betrachtet man ihn Gesellschaftskritisch, mehr als gelungen ist. Zeigt er doch, dass man zumindest darüber nachdenken kann, ob die Gewaltszenen wirklich übertrieben sind, oder ob es in diesen Kreisen tatsächlich so gewalttätig zugehen könnte. Wenn ich dieSchilderungen von Veteranen höre und Dokumentationen aus diversen Kriegenansehe, erscheint mir der Film alles andere als unrealistisch und regt,zumindest mich, zum Nachdenken an.
    • Captain Schleckerhöschen
      Zu dem Thema gibt es Dokus wo gezeigt wird im Simulator was Überflutungen, Erdbeben und für uns live nie gekannte Superstürme anrichten wenn der Klimasupergau wegen der Hitze erstmal richtig losgeht. Das ganze Zusammenspiel hat so eine Kraft das Berge kleingerieben werden. Ich hatte damals in der Zeit wo ich Sky hatte nehmlich neben Fussball hauptsächlich Dokus geschaut, weil die anderen Sender konnte man getrost vergessen bis auf 1, 2 Serien die bis zu erbrechen wiederholt werden. Im Prinzip wars wie beim Kabelfernsehen nur ohne Werbung während der Sendung, dafür aber immer mehr Werbung überdie Jahre zwichen den Sendungen und immer teurer für Bestandskunden. Gegenüber Streamingdiensten ist Sky heute tod. Es lohnt sich gar nicht mehr, auch nicht für Fussball.
    • Martin Ramm
      Das sind Äpfel und Birnen... es geht darum, ob die Brutalität innerhalb des erzählerischen Kontexts des Films sinnig ist. Es geht nicht um Gewaltdarstellung per se.
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