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    Flach, flacher, "Wir sind die Welle": Darum lohnt sich die neue Netflix-Serie nicht
    Von Markus Trutt — 01.11.2019 um 16:05
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    Die neue deutsche Netflix-Serie wurde als Neuinterpretation des Schullektüre-Klassikers „Die Welle“ angekündigt. „Wir sind die Welle“ hat nun kaum noch etwas mit dem Ausgangsmaterial zu tun, aber das ist nicht das Problem...

    Netflix

    Morton Rhues Roman „Die Welle“ gehört bis heute an vielen Oberschulen fest zum Lehrplan. Dass der brisante Stoff vielen also vertraut sein dürfte, prädestiniert ihn natürlich auch für Adaptionen – zumal die auf wahren Ereignissen basierende Erzählung über die Entstehung faschistischer Strukturen heute aktueller denn je ist. Die Macher der neuen deutschen Netflix-Serie „Wir sind die Welle“ haben sich nun von dieser Vorlage inspirieren lassen, wollten deren altbekannte Handlung aber nicht einfach nochmal aufwärmen, schließlich haben sie diese bereits 2008 erfolgreich mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle verfilmt.

    Stattdessen verpassen sie dem Ganzen einen 180-Grad-Dreh mit einem anderen Fokus, der auch Buch- und Filmkennern eine gänzlich neue Geschichte bietet – die letztlich aber auf vielen Ebenen scheitert.

    Komplett neuer Ansatz

    Ausgangspunkt von „Wir sind die Welle“ ist anders als in der realen und den fiktionalisierten Vorlagen kein Schulexperiment eines ambitionierten Lehrers, das dann eine beängstigende Form annimmt. Die titelgebende Bewegung entsteht diesmal aus dem eigenen Antrieb einer Gruppe von Jugendlichen – oder zumindest aus halbwegs eigenem Antrieb, bekommen die Außenseiter Rahim (Mohamed Issa), Zazie (Michelle Barthel) und Hagen (Daniel Friedl) sowie die gut betuchte, aber unzufriedene Lea (Luise Befort) doch einen Schubs von ihrem geheimnisvollen neuen Mitschüler Tristan (Ludwig Simon).

    Netflix
    Der Neue in der Klasse: Tristan (Ludwig Simon)

    Mit seinem Charme und seiner Weltsicht ermuntert der Rebell seine neuen Freunde dazu, gegen das kapitalistische System und die herrschenden Missstände aufzubegehren, um so vielleicht sogar für mehr Gerechtigkeit und Gleichheit zu sorgen. Gemeinsam starten sie immer gewagtere Protestaktionen, die jedoch schon bald aus dem Ruder zu laufen drohen...

    Einmal alles: Am Puls der Zeit

    Anstelle einer Nationalsozialismus-Parabel bekommen wir in „Wir sind die Welle“ also eher linke Anarchie – und das ist eine durchaus smarte und zeitgemäße Herangehensweise. In einer Zeit, in der eine faschistoide Gruppierung sogar den Sprung in den Bundestag geschafft hat, scheint es heutzutage leider obsolet, ungläubigen Schülern die Anziehungskraft solcher Strömungen näherzubringen. Man geht vielmehr den nächsten Schritt und widmet sich der Reaktion auf diese (und auf unzählige andere gesellschaftliche Probleme) und damit der Stimmung, die heutzutage tatsächlich bei vielen Jugendlichen vorherrscht. Dass man dabei umso mehr am Puls der Zeit sein will, macht schon die allererste Szene deutlich.

    Wenn das Wellen-Quintett in einem Vorausblick die Zusammenkunft einer politischen Partei namens NFD infiltriert, muss man nicht erst auf das wenig abgewandelte Logo oder die Parteifarben schauen, um die AFD-Anspielung zu verstehen. So gespannt man zunächst darauf schaut, was die Macher mit diesem konkreten aktuellen Bezug anstellen, stehen diese ersten Minuten von „Wir sind die Welle“ aber eigentlich schon sinnbildlich für die Versäumnisse der Netflix-Serie – obgleich sich das zum Teil erst später richtig offenbart.

    Bloßes Fingerzeigen, nichts dahinter

    Der Ansatz von „Wir sind die Welle“ mag halbwegs clever sein, die Referenzen sind es nur bedingt und haben eher was von alberner Parodie als von kritischer Analogie (neben der NFD gibt es etwa auch noch den deutschen Waffenhersteller Hacke & Abt). Das könnte man zweifelsohne noch verschmerzen, wenn die Macher der Serie wenigstens wirklich etwas zu sagen hätten.

    Netflix
    Sie sind die Welle: Tristan (Ludwig Simon), Zazie (Michelle Barthel), Hagen (Daniel Friedl), Lea (Luise Befort) und Rahim (Mohamed Issa) (v.l.n.r.)

    Die auserkorenen Ziele werden nicht unverdient an den Pranger gestellt, über ein bloßes Fingerzeigen kommt man hier jedoch selten hinaus. Statt sich wirklich intensiv mit einer Problematik auseinanderzusetzen und so vielleicht einen interessanten Diskurs anzuregen, werden die vielen angeschnittenen Themen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) schlichtweg oberflächlich und platt auf der Systemkritik-Checkliste abgehakt – von Gentrifizierung und Klimawandel über Fleischkonsum und Kapitalismus bis hin zu Waffengewalt und Rechtsextremismus. Womöglich wäre weniger hier mehr gewesen.

    Gute Voraussetzungen

    Dabei wäre der Grundstein für ebenso unterhaltsame wie erhellende Serienkost durchaus gelegt. Die an und bisweilen auch jenseits der Grenze zur Illegalität angesiedelten Aktionen der Welle haben gerade mit weiterem Voranschreiten bewusst einen etwas bitteren Beigeschmack, fallen aber auch dank der flotten Inszenierung zumeist erst einmal launig aus (hierhin ist wohl die meiste kreative Energie geflossen). Großer Pluspunkt dabei ist auch die Dynamik der Hauptfiguren.

    Trotz schwankender schauspielerischer Qualität innerhalb der Clique wird der Zusammenhalt der fünf Jugendlichen im Zentrum der Handlung schnell greifbar – woran vor allem auch ihr Anführer und dessen Auftreten großen Anteil haben.

    Bei Tristan tragen die Autoren viel zu dick auf (der Neuling ist nicht nur obercool, intelligent und gutaussehend, sondern kann auch noch Klavier spielen und spricht fließend Arabisch). Es fällt auch dank Darsteller Ludwig Simon („Meine teuflisch gute Freundin“) aber nicht schwer zu akzeptieren, wie sich Tristans neue Mitschüler vom Enthusiasmus des charmanten, dabei jedoch durchaus auch manipulativen Draufgängers anstecken lassen.

    Überkonstruierter Plot

    Die erste Hälfte von „Wir sind die Welle“ gerät somit auch weit weniger ins Straucheln als die zweite, bei der man sich zwar noch ein Stück weit auf die Figurenvorarbeit zurückfallen lassen kann, die aber auch zunehmend von hanebüchenen Entwicklungen durchzogen ist. Alles ist irgendwann mehr schlecht als recht einem vorgefertigten Plot untergeordnet. Die Verknüpfung von im Vorfeld offenbar starr festgelegten Story-Stationen erfolgt recht ungelenk.

    Die wenig glaubwürdige, da überprofessionelle Vorbereitung einiger Aktionen (die wohl nicht ohne Grund kaum gezeigt wird) steht oftmals im krassen Kontrast zu ihrem stümperhaften Scheitern. Angerissene Story-Stränge wie die Gefahr der Eigendynamik (immerhin die Essenz der Vorlage(n)) oder ein finsteres Geheimnis von Tristan werden teils im Widerspruch zu vorangegangenen Geschehnissen plötzlich fallengelassen, nur um die Handlung wenig überzeugend in eine bestimmte Richtung hinzubiegen.

    Immerhin schnell vorbei

    Es muss dabei noch dramatischer werden? Dann lassen wir unsere Polizisten-Karikatur doch über eine mehrspurige Schnellstraße hinweg auf unsere Protagonisten ballern. Die Welle soll sich bei einem der größten Rüstungskonzerne Europas einschleusen? Da machen unsere Figuren doch einfach ein Schülerpraktikum (!) in der Waffenfabrik, um sich an den drei (!) unfähigen Wachleuten vorbeizuschleichen.

    Das Gute: Bevor die Wellen-Serie wegen all dieser Probleme so richtig versandet, ist das Ganze auch schon wieder vorbei. Wirkliche Längen kommen bei den gerade mal sechs Folgen der ersten Staffel immerhin nicht auf, einen bleibenden Eindruck hinterlässt das Gesehene aber nicht.

    Fazit

    Diese Welle bleibt flach. Die Macher von „Wir sind die Welle“ lenken ihr Projekt mit hehren Absichten und einigen einnehmenden Protagonisten zunächst in spannende Bahnen. Das substanzlose und überkonstruierte Abarbeiten von eigentlich so relevanten Themen lässt die Wirkung des vielversprechenden Stoffes aber schnell verpuffen.

    Alle sechs Folgen der ersten Staffel von „Wir sind die Welle“ können ab sofort bei Netflix abgerufen werden.

    Neu bei Netflix im November 2019: Diese Film- und Serien-Highlights erwarten uns

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    Kommentare
    • Santi
      Lern denken, dann verstehst dus vielleicht
    • ObiWann
      Völlig unlogisch was du da von dir gibst !!!
    • Ralf Maeder
      Ich kenne das Ausgangsmaterial nicht, also bewerte ich die Serie ohne vorgenommene Erwartung. Ich bin gerade etwa dreiviertel durch und muss sagen, dass es durchaus interessant ist. So oder ähnlich stelle ich mir die latent kriminelle Dynamik der linksgrünen Aktivistengruppen vor. Es würde mich auch nicht wundern, wenn fanatisierte FfF-Mitläufer früher oder später genug vom Reden haben und ... hier schöpft die Serie ihre aktuelle Brisanz.
    • Fa B
      Klar. Macht ja auch immens Sinn den Joker, die Welle, Arrow, Jurassic Park und am besten noch Lars von Trier Filme und Tütensuppe in einen Topf zu werfen.Ich vermute, du sitzt sehr bequem.
    • Santi
      Die Bewertung ist der gemeinsame Denominator du Vogel. Ist nicht so schwer zu verstehen
    • Fa B
      Was hat die Serie mit dem Joker am Hut?
    • Rockatansky
      Äpfel und Birnen...
    • Fa B
      Wir sind die Welle“ hat nun kaum noch etwas mit dem Ausgangsmaterial zu tun, aber das ist nicht das Problem...Irgendwie doch. Das Thema des Originalstoffes ist brisanter denn je und gut aufgearbeitet, hätte man hier unserer Gesellschaft einen schönen großen Spiegel vorhalten können. An Material hätte es jedenfalls nicht gemangelt.Ne Gruppe Kiddies die einen rechtsradikalen Politiker entführen, fühlt sich natürlich komfortabler an..Na ja. Wie auch immer. Schon die erste Folge ist eine Qual weil teils unterirdisch und schlecht gespielt, hinzu kommen Dialoge flach wie Pizza, ausgespuckt von Figuren, so grobklötzig wie Lego Duplo.
    • ObiWann
      In der Serie geht es aber nicht um Marvel und Batman , es werden halt nun mal politische Themen behandelt und folglich werden diese dann auch diskutiert .Ich für mich entscheide allein über was ich diskutiere und mit wem , deswegen kann ich deiner bitte nicht Nachkommen . Da wir hier in einem Film und Serien Forum diskutieren passt es natürlich in dieses „Magazin“ . Wenn dich das dann weiterhin nervt dann steht dir jederzeit frei ,nicht zu recherchieren und nicht zu lesen ,das dürfte dann Abhilfe schaffen .
    • Gravur51
      Wenn die Serie mit Politik zutun hat kann ichs verstehen
    • TheBoy
      Nein, tut es nunmal nicht. Das sieht man auch an anderen Artikeln zu dieser Serie.
    • ObiWann
      Hab mir das komplett angeschaut und kann deine Kritik absolut nachvollziehen ,hier wurde einfach Zuviel gewollt ,alles wird irgendwie angeschnitten aber keines der besagten Probleme wurde wirklich von Grund auf behandelt . Das weniger ist mehr Prinzip trifft es hier ganz gut . Auch die Charaktere sind doch sehr Stereotypartig dargestellt ,halt alles sehr sehr glatt und plump . Die Darstellung der deutschen Rechtsorgane verursacht zudem echtes Kopfschütteln ,ich weiß nicht was man damit bezwecken wollte und ob das die richtige Message ist . Die Länge von 6 Folgen lässt sich gerade noch so ertragen und mit 2,5 Punkten hast du das noch sehr wohlwollend bewertet. Hier wurde echt ne große Chanche was gutes zu zeigen schön in den Eimer getreten .
    • TresChic
      Bitte den Begriff Rebellen nicht missbrauchen, denn deine Smartphone, Instagram, Influencer, e-sports & Co Generation ist alles andere als rebellisch.
    • Markus Trutt
      Der Artikel geht von der Vorlage/den Vorlagen aus und da ging es nun Mal darum aufzuzeigen, warum die Strömungen im Dritten Reich solch eine Faszination auf große Teile der Bevölkerung ausüben konnten. Dass das Thema viel weitreichender und komplexer ist als hier darstellbar, versteht sich von selbst.
    • Markus Trutt
      Diese Fähigkeit wird Jugendlichen im obigen Text kein Stück abgesprochen. Im Gegenteil fand ich es ja sogar sehr löblich, dass man bei der Serie nun einen anderen Ansatz wählt, der durchaus ein aktuelles Stimmungsbild ganz gut widerspiegelt. Das macht aber umso bedauerlicher, dass daraus nicht viel gemacht wird, da man den komplexen Problemen leider nicht mal annähernd auf den Grund geht. Das bloße Aufzeigen mag manchen genügen, ich (mit 30 übrigens etwas näher an den erwähnten Jugendlichen als am in den Raum geworfenen 45-jährigen Serienreviewer) hätte mir gerade bei solchen wichtigen Themen gerne etwas gewünscht, das zumindest ein wenig tiefer geht und damit die Problematiken viel besser veranschaulicht als sie nur zu erwähnen.
    • Citizenpete
      Nur bezeichnete sich die PDS niemals selbst als Rechtsnachfolgerin der SED und hat, obwohl sie im Bundestag war, niemals die 5%-Hürde genommen.
    • Delain667
      Bitte diskutiert weiter über Marvel Star Wars Batman und co aber nicht über Politik.Es passt zu einem nicht zu diesem Magazin, Desweiteren nervt es mich überall nur noch die gleichen Kommentare lesen zu müssen.Zumal diese meist auch noch schlecht recherchiert sind.
    • Santi
      Naja, die Serie ist immerhin besser als Joker (zumindenst eurer Meinung nach) xD
    • Sidekick
      Dann ist dein Wissen sehr beschränkt und vor allem falsch, die Partei die Du meinst hieß PDS, und wenn ich mir das erstarken der rechten anschaue erwartet uns wohl eher eine Dystopie.
    • ペックネック
      Die Grünen sind seit den 80ern im Bundestag.Und „Rechtsnachfolgerin der Mauermörderpartei“ - ernsthaft, ist das nicht ein bisschen alt? Warum gibt es eigentlich noch die (katholische) Kirche? Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverfolgung, systematischer Kindesmissbrauch...und das ist nicht mal eine „Nachfolgeorganisation“. Und wenn die Länder Europas die Bundesrepublik noch immer als bloße „Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reichs“ betrachten würden, hätten wir schwer zu knabbern.Ist aber unterm Strich egal, denn all das ändert auch bloß nichts daran, dass die geistige Nachfolgerin der Holocaust- und Weltkriegspartei jetzt im Parlament sitzt und immer mehr offene und heimliche Zustimmung gewinnt, und zwar nicht trotz, sondern wegen Gestalten wie Bernd Höcke. Sie ist es auch, die im Internet einen Pranger für Lehrer aufgestellt hat, die sich im Unterricht politisch positionieren. Angeblich beruft sie sich dabei auf das Neutralitätsgebot für Beamte, nur, als ich mal unter falschem Namen einen Lehrer meiner alten Schule gemeldet habe, der im Unterricht mit dieser Partei sympathisierte - selbstverständlich berief ich mich dabei auf selbiges Neutralitätsgebot -, ist nicht der Name des Lehrers auf dieser Website aufgetaucht, dafür aber „meiner“.
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