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    Neu bei Netflix: Splatter-Kult für Sci-Fi-Fans
    Von Daniel Fabian — 13.07.2020 um 08:12
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    Jahre bevor „Saw“ den Fallen-Horror in Hollywood etablierte, wurde in „Cube“ bereits auf ähnliche Weise drauf los gefoltert – was ihm bei Genre-Fans auf Anhieb Kultstatus einbrachte. Ab heute gibt’s den brutalen Science-Fiction-Schocker bei Netflix.

    WVG Medien GmbH

    Von „Das Haus auf dem Geisterhügel“ (1959) bis hin zu „Escape Room“ (2019) – Fallen-Horrorfilme haben durchaus eine lange Historie, auch wenn sie seit James Wans „Saw“-Reihe wohl populärer sind als je zuvor. Dabei entstand mit „Cube“ nur wenige Jahre davor eine ganz ähnliche Filmreihe in Kanada…

    „Ähnlich“ soll in diesem Fall nichts weiter heißen als ein vergleichbares Szenario. Denn auch wenn die Hintergründe der Täter (die ohnehin nur Mittel zum Zweck sind, um dem Publikum möglichst kreative Kills zu liefern) andere sind, geht es in beiden Filmreihen für eingeschlossene Menschen darum, sich irgendwie zu befreien – oder eben möglichst grausam ihr Leben zu lassen.

    Noch schnell streamen: Diese Highlights haut Netflix aus dem Programm

    Wer dieser Prämisse etwas abgewinnen kann und deswegen auch gespannt auf zum Beispiel „Saw 9“ wartet, kann ab sofort einen echten Genre-Klassiker ungeschnitten streamen:

    „Cube“ läuft ab sofort auf Netflix.

     

    Darum geht’s in "Cube"

    Der Polizist Quentin (Maurice Dean Wint), die Ärztin Helen (Nicky Guadagni) und fünf weitere scheinbar willkürlich ausgesuchten Menschen finden sich plötzlich in einem mysteriösen, aus würfelförmigen Räumen bestehenden Gebäude.

    Keiner weiß, wie sie dort hingekommen sind – geschweige denn, wie sie da wieder rauskommen sollen. Auf ihrer Suche nach einem Ausweg müssen die verzweifelten Gefangenen aber schon bald feststellen, dass sie sich in einem tödlichen Fallen-Labyrinth befinden. Und in Anbetracht dieser Erkenntnis wird auch die Stimmung innerhalb der Gruppe immer angespannter…

    Schön matschig – trotz FSK-16

    Ähnlich wie zuletzt „Der Schacht“ zeigt auch „Cube“, wozu Menschen in der Lage sind, wenn es um Leben und Tod geht. Da kann es schon mal richtig hässlich werden – und das betrifft sowohl die zwischenmenschliche Ebene als auch den Blutgehalt des Sci-Fi-Schockers.

    Während man sich bei manchen älteren Horrorfilmen heutzutage nämlich wundert, warum die denn jemals indiziert waren, ist es im Fall von „Cube“ durchaus erstaunlich, dass die FSK trotz einiger blutrünstiger Einlagen hier eine Altersfreigabe ab 16 Jahren vergab.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Cube“

    Nur so viel vorab: Wenn ihr kein Blut sehen könnt, solltet ihr einen Bogen um den Film machen. Wenn ihr hingegen eine Schwäche für matschige, handgemachte Gore-Effekte habt, erwartet euch hingegen eine Schlachtplatte mit ein paar echten Schmankerln.

    Wer neben Netflix auch noch Amazon Prime abonniert hat, bekommt mit „Cube Zero“ derzeit übrigens auch das Prequel ganz ohne Zusatzkosten* als Stream. Nur an die Fortsetzung „Cube 2: Hypercube“ kommt man mittlerweile nicht mehr ganz so einfach – hier muss wohl eine gebrauchte DVD reichen.

    Neu bei Amazon Prime: Spannender Sci-Fi-Horror für Fans von "Alien" & Co.

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    Kommentare
    • isom
      Da hab ich was durcheinander gebracht.
    • Defence
      Stimmt, an die Szene kann ich mich auch noch erinnern.Aber gab, wie gesagt, so viele Filme, wo man plötzlich diesen Kill verwendet hat, das es mir doch auffiel, das man wohl von Cube inspiriert sein könnte.^^
    • Evil Cyano
      Das war der Eröffnungskill der auch oben zu sehen ist was du meinst.Die Säureszene folgte gleich als nächstes.Das war dieser alte Mann der als erster auf die Idee kommt Schuhe zu benutzen um die Fallen auszulösen.
    • Evil Cyano
      Mir fällt da noch der Horrorfilm Ghostship ein wo ein Drahtseil mal eben das ganze Deck voller Leute weg rasiert.
    • isom
      War das nicht die Szene, wo der zerstückelt wird?
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