Sie sind jetzt 17, beste Freundinnen, und so langsam werden sie nervös: Inken (Kya-Celina Barucki), Vicky (Julia Novohradsky) und Lena (Nhung Hong) hatten noch keinen Sex und auch noch keinen Orgasmus. Es wird Zeit! Denn immerhin prahlt Cheyenne (Zoë Pastelle Holthuizen), dass sie und Tim (Jason Klare) es schon machen.
Inken schwärmt zwar für einen Typen. Aber da gibt es auch noch Flin (Yoran Leicher), ihr bester Freund, der eigentlich mehr will. Lena will endlich ihren Schwarm Nick (Jamie-Lee Curt Williams) ansprechen. Vicky macht mit einem Typen rum, fängt sich erst mal einen Vaginalpilz ein und verknallt sich dann in eine Person, mit der sie nie gerechnet hätte.
Neue Mädchen, neue Generation. 2001 kam die ursprüngliche Fassung von „Mädchen Mädchen“ ins Kino, 2004 folgte ein zweiter Teil. Jetzt, 2025, kommt die Marke zurück, wobei es sich irgendwie um Teil 3, aber eigentlich um eine Neuinterpretation des damaligen Films handelt.
Auch wenn die Mädels und Jungs in diesem Film schon sehr stereotyp geraten sind – da gibt es die Macho-Jungs, die Verständnis-Jungs, den Friendzonen-Junge und eben die Idioten – dennoch ist „Mädchen Mädchen!“ in der 2025er-Version durchaus unterhaltsam und auf jeden Fall nicht langweilig.
Die Mädchen sind frech, sie nerven hin und wieder auch, manchmal sind sie wirklich doof, aber am Ende lacht und leidet man mit.
Ein leichter, netter, überraschungsarmer Film für schöne Nachmittage.