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    Born To Be Wild
    Durchschnitts-Wertung
    2,9
    194 Wertungen
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    11 User-Kritiken

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    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.662 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. September 2017
    Klassisches Risiko: vier bekannte Darsteller die ein paar alternde Deppen spielen die in der Midlife Krise stecken, dazu ein recht lustiger Trailer – oftmals entpuppen sich solche Werke als totale Mogelpackungen und Schnarchnummern. „Wild Hogs“ gehört erfreulicherweise nicht dazu – ich war echt überrascht. Klar, es gibt viele Klischees, vieles kennt man schon aus dem Trailer aber trotzdem haben die vier Figuren Herz und der Film bringt doch zahlreiche Gags an den Start bei denen man richtig herzlich ablachen kann. Dazu kommen schöne Landschaftsausfnahmen, ein guter Soundtrack und grandiose Gastauftritte von „Scrubs“ Star John C McGinley und einer alten „Easy Rider“ Legende. Kurzweiliges, fröhliches Gute Laune Kino also, ein lockerer, humoriger Spaß den man scih bedenkenlos gönnen kann.

    Fazit: Flotter Gute Laune Film der rundherum Spaß macht!
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 371 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. Januar 2013
    Ich würde sagen der Film ist gehobenes Mittelmaß. Schon allein durch die gesamte Darstellerriege - die allesamt zu überzeugen wissen - unterscheidet er sich von üblichen Genredurchschnitt. Die Story ist sehr minimal und nur Mittel zum Zweck. Die Umsetzung kann man dann aber als sehr gelungen bezeichnen und es waren auch einige echte Lacher mit dabei. Fazit: Nix wirklich besonderes , aber schauen kann man ihn schon mal!
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 56 Follower Lies die 231 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. August 2010
    Ich habe diesen Film im Kino gesehen, dann einmal auf DVD und heute Abend lief er im TV. Irgendwie hatte ich schon Lust mir "Born to be Wild" nochmal anzusehen, denn der Film bietet zwar keine besondere Unterhaltung, ist aber dennoch unterhaltsam und gefällt mir nach wie vor gut.
    Die Geschichte um vier alternde Freunde, die nochmal die Sau rauslassen wollen, ist weder besonders originell noch kreativ, dennoch gibt die Story natürlich einiges her. Insgesamt kann man eigentlich schon sagen, dass "Born to be Wild" die simple Story gut nutzt und ein paar nette Einfälle parat hält.
    Im Vordergrund steht natürlich die durchaus bekannte Besetzung. Ohne diese ganzen bekannten Namen, wäre der Film wahrscheinlich auch zu einer Direct-to-Video Produktion verkommen. Dabei sind die Figuren ziemlich klischeebeladen. Da gibt es den Familienvater, der einfach nicht zu seinem Sohn durchdringen kann, den verheirateten Mann, der unter den Fittichen seiner Frau steht und den frisch geschiedenen Mann, der dieses seinen Freunden verheimlicht. Nichts neues also, alles wohl bekannt. Diese Rollen werden von den vier Hauptfiguren Martin Lawrence, John Travolta, William H. Macy und Tim Allen aber sehr sympathisch verkörpert und jeder scheint Spaß beim Dreh gehabt zu haben. Daneben gibt es auch noch ein paar andere Gesichter zu sehen. Ray Liotta darf einen bösen Biker spielen und tut dies souverän. Dazu gibt es noch eine lustige Nebenrolle von John C. McGinley zu sehen, den viele wahrscheinlich aus der Serie "Scrubs" als Dr. Cox kennen. Kleine Minirollen haben noch Kyle Gass aus der Band Tenacious D und am Ende Peter Fonda. Die Darsteller spielen auf jeden Fall alle ordentlich und gut.
    Die Inszenierung ist solide, aber bietet auch nichts Besonderes. Die Atmosphäre ist locker, durchaus amüsant und recht witzig. "Born to be Wild" ist eine reine Komödie mit Ansätzen eines Road Movies. Der Humor ist dabei ziemlich anspruchslos, teilweise slapstickartig, aber der Film hat schon seine Lacher. Zum allein gucken eignet sich "Born to be Wild" dabei nicht so. In einer Gruppe von Freunden kann der Film aber wirklich gut unterhalten und man kann auch des öfteren lachen.
    Der Unterhaltungsfaktor ist ziemlich hoch, weil das Geschehen eigentlich nie langweilt. Die ganze Story ist sehr vorhersehbar und endet natürlich mit einem Happy End, aber das soll nicht weiter stören. Der Score ist, passenderweise, sehr rockig ausgefallen und hat mir gut gefallen.
    Fazit: "Born to be Wild" ist eine Komödie der Marke "Gehirn ausschalten und genießen." Es gibt überwiegend anspruchslosen Humor, der auch nicht vor Schwulenwitzen und Fäkalhumor zurückschreckt, aber manchmal braucht man eben genau dieses. Wer so etwas erwartet, wird nicht enttäuscht und bekommt das Ganze mit gut gelaunten Darstellern serviert. Nicht der weite Wurf, aber eine unterhaltsame und amüsante Komödie!
    gen3sis
    gen3sis

    User folgen 3 Follower Lies die 17 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Genau! Ray Liotta! Er allein rettet den Film! Einige pasable Gags und viel Slapstick können nicht über die doofe Story hinwegtäuschen. Die 4 Hauptpersonen spielen pasabel, auch wenn ich gerne mehr von Lawrence gesehen hätte. Abre als Ray Liotta als böser Biker auftauchte, war ich baff. Er spielte die Figur mit so viel Hass und Bösartigkeit, einfach fabelhaft! Wohl die größte Schauspielerleistunge in Komödien der letzten Jahre!
    freestyler95
    freestyler95

    User folgen 13 Follower Lies die 140 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich erwartete einen

    coolen Biker Film

    mit gut aufgelegten

    Daarstellern und

    lustigen Gags.

    Nur leider wurde

    ich in jeder dieser

    Kriterien enttäuscht.

    Verschenktes Potenzial

    von den ganzen Stars.

    Gedrosselter Road Trip

    wo kein Ga(n)g richtig

    zündet.



    3/10!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Kein Film der die üblichen Biker-Klischee's bedient. Ich konnte bei diesem Film absolut keine Pause beim Lachen machen. Ein Gag jagdt den anderen, ohne dabei kitschig zu sein.



    Ich kann diesen Film jeden empfehlen, der sich gerne über einfache, aber geniale Gags totlacht.



    Ein absoluter Kinokracher !!!!!
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Denn der Trailer zeigt allen Ernstes alle guten Szenen des Films. Nicht einige, nicht die besten, ausnahmslos alle. Ja mehr noch, die Szenen im Trailer sind witziger geschnitten als im Film und manche Szene fehlt gar. ("I gotta work on the fist-tapping-thing.- No you gotta work on the bike-riding-thing.) Der Rest ist im besten Fall 08/15, ansonsten schnarch langweilig und vorhersehbar. Da retten auch Liotta und McGinley nichts mehr.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Schade eigentlich, denn ich hatte mir richtig viel von dem Film versprochen - angesichts der vielen Stars. Letztendlich geblieben ist nur ein doch schon hin und wieder lustiger Film, der zu viele mittelmäßige SlapStick Einlagen und eine zu belanglose Story bietet. Ohne die Besetzungsriege hätte er noch deutlich weniger Punkte eingefahren.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 19. April 2010
    schwaches drehbuch, keine philisophilschen dialoge, handlung ist nicht wirklich umfangreich und manchmal ist der film echt naiv ...



    aber mich hat er sehr gut unterhalten... der film ist unschuldig, gibt ab und an gute gags, die besetzung macht spaß und als passionierter motorrad fahrer wie ich macht der film noch ne stufe mehr spaß.... das wesen des films ist kindlich... weil sich alle irgendwie beweisen müssen an protagonisten und antagonisten ... aber er hat mich gut unterhalten und ich werd ihn mir ab und an mal wieder ansehen...



    ich mag ihn ... ciao
    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Erstaunlich, dass der Film hier so gut abschneidet. Er fängt ganz interessant und witzig an, verliert sich dann aber schnell in sehr lauen Gags. Der Anfang vom Ende ist die arg verklemmt/homophobe Badeszene. Danach wird es einfach langweilig und am Schluss schließlich sehr pathetisch. Muss man nicht gesehen haben.
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