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    Zimmer 1408
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    739 Wertungen - 26 Kritiken
    Verteilung von 26 Kritiken per note
    3 Kritiken
    8 Kritiken
    9 Kritiken
    5 Kritiken
    1 Kritik
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    26 User-Kritiken

    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 370 Follower Lies die 726 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. Juli 2020
    Einer meiner ABSOLUTEN Lieblingsfilme!

    John Cusack spielt genial, Samuel Jackson wie immer gut und der Rest ist glaubwürdig!
    Die Kurzgeschichte von King ist gut umgesetzt und die Kulissen inkl. Effekte sind stark.

    Es ist einfach ein verdammt mieses Zimmer...
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Zimmer 1408" ist ein recht solider Horrorfilm, dessen gute Ansätze aber leider nicht konsequent zu Ende gebracht werden. So ist die Story selbst recht gelungen und setzt nicht ein Haus, sondern ein Hotelzimmer in den Mittelpunkt des Grauens. Die Geschichte wird von Regisseur Mikael Håfström sehr gut aufgebaut und macht den Zuschauer sehr gespannt darauf, was noch kommen mag. Der Film lebt hauptsächlich davon, dass der Zuschauer kaum erahnen kann, wie die Geschichte ausgehen soll, wie sich am Ende wieder alles zusammenfügen und ein Bild ergeben soll. Somit erreicht die Spannung bereits etwas nach der Hälfte der Zeit bereits seinen Höhepunkt, der allerdings mit dem nicht ganz so funktionierenden Ende etwas enttäuscht wird. Zwar ist das Ende selbst recht anschaulich umgesetzt worden, schließt den Kreis aber eben nicht ganz, das gewisse Etwas bleibt dem Ende jedoch verborgen. Die Atmosphäre in "Zimmer 1408" ist dagegen sehr gut eingefangen worden und bringt die klaustrophobische und einengende Stimmung sehr gut auf die Leinwand. Auch Schauspielerisch gibt es an dem Film wenig auszusetzen. John Cusack spielt dabei in der Hauptrolle den nicht mehr an Übernatürliches glaubenden Schriftsteller Mike Enslin sehr authentisch und kann mehr oder weniger als One-Man-Show durchaus überzeugen. Aber auch der doch recht kurze Auftritt von Samuel L. Jackson als Hotelmanager Gerald Olin ist klasse in Szene gesetzt worden und das Gespräch zwischen ihm und Enslin um die Vergabe des Zimmers 1408 gehört zweifelsohne mit zum Höhepunkt des Films.

    Alles in allem ist "Zimmer 1408" ein rundum solider Horror-Thriller geworden, der mit seiner tollen Atmosphäre und guten Darstellerleistungen punkten kann, dessen Ende aber etwas zu schwach für die aufgebaute Spannung ausgefallen ist. Für einen unterhaltsamen und spannenden Filmabend aber durchaus zu empfehlen!!
    papa_AL
    papa_AL

    User folgen 4 Follower Lies die 76 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Die erste halbe stunde des films ist wirklich atmosphärisch

    gelungen und ich dacht schon hier endlich mal wieder einen richtig guten psycho-horrorfilm zu sehen. Irgendwann jedoch

    ist mir das ganze zu mysteriös und verworren! J.Cusack spielt zwar gewohnt gut, aber die atmosphäre kann er ab der hälfte nicht mehr retten! Eigentlich schade, weil der anfang echt sehr gelungen daherkommt! Fans etwas mysteriöserer filme sollten aber einen blick darauf werfen !
    Grizzly
    Grizzly

    User folgen 2 Follower Lies die 21 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Zimmer 1408 beginnt wirklich sehr gut, der Start des Films baut eine gewisse Spannung auf und lässt das leichte Horror-Setting trotz einiger kleiner Witzchen, die zum Schmunzeln reichen, bestehn. Im Dolphin angekommen steigert sich der Film sogar nochmal mit dem Eingreifen von Samuel L. Jackson welcher als Hotel Manager eine Klasse darstellung bietet und Hoffnung auf mehr macht, zu diesem Zeitpunkt war ich mich sicher der Film kommt nicht unter 8 Punkten weg.

    Nachdem Cusack das Zimmer bezogen hat geht der Film zunächst gut weiter doch nach den ersten 1-2 "grusel" Sequenzen flacht das ganze sehr ab und zieht sich im späteren Verlauf mit dem "aufwachen" noch arg in die Länge. Die Schockeffekte bei 1408 sind ebenfalls nicht sonderlich gut eingefügt und wirken teilweise überladen und sind viel zu oft zu vorhersehbar. Allerdings muss man sagen das 1408 diese Effekte auch garnicht gebraucht hätte, wenn man die Psychothriller Komponente weiter ausgenutzt hätte - dies wurde nur leider ebenfalls versäumt.

    Ein größeres einbeziehn des Hotel Managers in die Story hätte sicherlich auch nicht geschadet, da Jackson bei seinen kurzen Auftritten in dieser Rolle wirklich herrvorragend aufgelegt ist. Alles in allem ist Zimmer 1408 mal wieder ein Film mit gutem Start und viel Potential, welches leider nach ungefähr 1/3 des Films mit vollen Händen über Bord geworfen wird.

    So bleibt am Ende nur ein durchschnittliches Werk, welches man ohne weiteres um gute 10 Minuten hätte kürzen können.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 1044 Follower Lies die 985 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 18. März 2013
    "Zimmer 1408" ist eigentlich ein guter film mit einer guten idee, allerdings sehr überzogen und dann auch nicht mehr authentisch finde ich! John Cusack spielt seine rolle teilweise schwach muss ich ehrlich sagen! mein Fazit: hätte man bei diesen film einen gang zurückgeschaltet dann wäre der film wohl besser geworden,aber schlecht ist er nicht man kann ihn anschauen!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 661 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Zimmer 1408" ist wirklich ein sehr guter Film. Irgendwie mal was anderes. Sehr interessant und spannend gemacht. Aus dem letzten drittel hätte man sicher mehr machen können, aber im großen und ganzen ein guter Film. Schaut ihn euch an!



    7/10
    Horror Freak
    Horror Freak

    User folgen 2 Follower Lies die 13 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 17. August 2010
    "Zimmer 1408" ist eine wirklich gelungene "Stephen King-Verfilmung". Bereits die Ausgangslage ist vielversprechend: Im Zimmer 1408 des Dolphin Hotels in New York sollen bereits über 50 Personen auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen sein. Dies scheint den Buchautoren Mike Enslin nicht zu beeindrucken, vermutet er doch rationale Gründe für die Todesfälle. Als Beweis möchte er eine Nacht in besagtem Zimmer verbringen, trotz deutlicher Warnungen des Hoteldirektors.

    Bis er schlussendlich das Zimmer betritt und die ersten merkwürdigen Dinge passieren vergeht eine Weile, was aber sinnvoll ist, denn es baut eine enorme Spannung auf. Wie sieht das Zimmer aus? Was erwartet ihn dort so Schreckliches? Doch nun geht es in grossen Schritten voran. Es wird immer unerklärlicher. Einige "Phänomene" sind dabei sehr gelungen und unterhaltend. Man ahnt nie voraus was als nächstes passiert. Einige Storywendungen wurden eingebaut und Mike Enslin kommt dem Wahnsinn immer näher...

    Gegen Schluss baut der Film aber etwas ab und büsst an Spannung ein, denn langsam wird es "zu viel". Es wird immer actionreicher und ein bisschen zu "abgefahren" und kaum mehr glaubwürdig. Schade! Ansonsten aber top.

    Fazit: Ein spannender Mysteryfilm (kaum Horror, da sehr selten gruselig), der mit netten und innovativen Ideen zu überzeugen weiss.
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 198 Follower Lies die 428 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. November 2013
    Fazit: Ein Film, der Schrecken verbreitet und gruselt. Der Zuschauer wird selbst in einen Raum eingeengt.
    Critics
    Critics

    User folgen 3 Follower Lies die 38 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Mal was anderes: Ein Film, der über eine Stunde nur in einem Hotelzimmer spielt, scheint langweilig zu sein. Doch was Joel Schumacher in einer Telefonzelle gelingt (Nicht auflegen mit Colin Farrell), gelingt Mikael Hafström auch hier: Gespickt mit tollen Einfällen und einem "Up and Down" an Gefühlen unterhält dieser Film prächtig. John Cusack überzeugt als arroganter Schriftsteller und Samuel L. Jackson spielt den seriösen, hilfsbereiten Hotelmanager mit bravour. Popcorn raus, Hirn aus. Dieser Film unterhält - nicht mehr aber auch nicht weniger.
    Brodie1979 ..
    Brodie1979 ..

    User folgen 77 Follower Lies die 230 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 30. April 2017
    Stephen King Verfilmungen genießen einen zwiespältigen Ruf – während es auf der einen Seite eine ganze Rehe extrem guter Werke gibt („The Green Mile“ oder „Stand by me“) gibt’s im Gegenzug ne ganze Reihe plumper und schlechter Videothekengurken die dem Namen ziemlich schaden. Das passiert bei „Zimmer 1408“ garantiert nicht, im Gegenteil – der Film bietet eine der heftigtsten Horror-Geisterbahnfahrten die es seit langer Zeit zu sehen gab. Dabei ist die Story denkbar schlicht: ein Mann ist in einem Raum eingesperrt in dem irrationale Dinge passieren. Aus dieser Mini-Konstellation macht der Film einen Trip der sich echt gewaschen hat. Bösartige, hinterhältige Fallen tun sich auf und insbesondere gemeine, perfekt sitzende Schockeffekte. Das alles funktioniert aber erst so richtig gut durch den Star: als versoffener und furchtbar aufgequollener Schreiberling in der Falle liefert Cusack eine wechselhafte Galavorstellung, spottet zuerst über den vermeintlich harmlosen Raum und durchlebt dann die totale Hölle. Am Ende entdeckt man sogar daß in all der Spukerei und Erschreckerei ein tieferer Sinn mit drin steckt – und ist erleichtert diese Höllentour heil überstanden zu haben. Echt ehrlich.

    Fazit: Perfekt gespielter und unglaublich effektiver Horrortrip der einen bis die Belastungsgrenze strapaziert!
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