Mirrors
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Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. Oktober 2012
"Mirrors" ist ein guter film und bietet eine gute story.ich habe aber schon bessere horrorstreifen gesehen.
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. März 2025
In Alexandre Aja's dritter Regiearbeit, dem vom südkoreanischen Film "Into the Mirror" inspirierten Horror-Schocker "Mirrors", gruselt es gewaltig. Neben einem glänzend aufgelegten Kiefer Sutherland ("24"), ist der eigentliche Star das Gebäude, in dem überwiegend gedreht wurde. So eine abgefahrene Location muss man erstmal finden, ein Set, das wirklich seinesgleichen sucht und jede Einstellung mit einem enormen Gruselpotential ausstattet.
Die Story ist dabei nicht einmal besonders außergewöhnlich, aber Aja versteht einfach sein Handwerk und baut eine ungemein dichte und unangenehme Atmosphäre auf. Neben einigen üblen Gewaltspitzen, die in dieser Form gar nicht nötig gewesen wären, bietet "Mirrors" sehr effektive Schreckmomente und ist sicher kein Film für zartbesaitete Zuschauer. Sutherland spielt das, was er am besten kann, eine getriebene Persönlichkeit, nicht weit von seiner Paraderolle CTU-Agent Jack Bauer ("24") entfernt.
Trotz einiger Übertreibungen im letzten Drittel, halte ich "Mirrors" für eine Genre-Perle, äußerst effektiv umgesetzt und mit einem ganz fiesen Schlußtwist versehen.
Klare Empfehlung von mir!
Zach Braff
Zach Braff

339 Follower 358 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. Februar 2014
Durchschnittlicher Horrorfilm mit Kiefer Sutherland. Die Story ist recht abgedreht und die Schockmomente wirken etwas zu gewollt in die Szenerie geworfen. Der Schlusspart rutscht dann sogar etwas ins Lächerliche ab, als sich die Nonne in ein Dämonenwesen à la "Der Exorzist" verwandelt. Das Ende bietet dann aber nochmal einen schönen Storytwist, mit dem man nicht unbedingt rechnen konnte.
Flodder
Flodder

39 Follower 158 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 11. September 2015
Den ganz Ungeduldigen dient der Film gut.; mit den ersten 3:33 Minuten ist idiotischerweise gleich eine Menge von der Kraft und Art des Spiegel-Spukes verraten. Tipp: sofort beim Studiologo einen Kapitelsprung machen und den dämlichen Appetithappen/Spielverderber zusammen mit der sehenswerten Titelsequenz im Nachhinein ansehen. Davon abgesehen wird hier -selbst für ein übernatürliches Horrorszenario in Filmform- eine erhöhte Dosis "daran glauben" benötigt, wenn das wirklich gut aufgehen und werden soll. Es gibt wirklich vielePunkte um den Spiegelfall, die jedes Mal geglaubt werden wollen. Normal geht bei mir eine Menge "Unsinn" durch und kann dann attraktiv erscheinen. "Freddy" oder "Der Nebel" oder "Final Destination 1" als Beispiele von vielen Fällen aus der Horrorsparte sind auch weit hergeholt, aber Mirrors kam nun auch beim zweiten (und letzten) Ansehen/Versuch wegen zu viel Ungläubigkeit auf meiner Seite zu nicht vielen Sternen.
Flibbo
Flibbo

13 Follower 64 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Schon lange vor dem Erscheinen dieses Films war es für mich ein besonders unheimlicher Gedanke, in den Spiegel zu blicken und nicht das zu sehen, was man erwartet zu sehen, sondern eine bizarre Verzerrung dessen, oder etwas komplett anderes. Das heißt aber nicht, dass Alexandre Aja den Morgen nach der wilden Party auf die Leinwand brachte, nein, es handelt sich um einen herrlich schaurigen Horrorstreifen mit einigen besonders heftigen Momenten.



Alexandre Aja kommt mit „Mirrors“ im Mainstream an. Kenner des Genres, die zunächst nicht wissen, dass es sich hier wieder einmal um ein Remake eines japanischen Streifens handelt, merken dies spätestens während dem Film. Vieles kommt einem verdammt bekannt vor. Reduziert man den Film, also mit dem Wegfall der Spiegel-Idee, auf seine Atmosphäre und den groben Handlungsablauf, hat man eine recht exakte Kopie von z.B. „The Eye“. Ob man es nun mit transplantierten Augen, einem Fluch, sich selbstständig machendem Wasser oder einem teuflischem Videoband zu tun bekommt, irgendwo ist doch alles das Gleiche. Doch Aja wäre nicht Aja, wenn er seinem neusten Werk nicht wenigstens die Jugendfreigabe weggesplattert hätte. Ganz in der Tradition von „High Tension“ oder „The Hills Have Eyes“ gibt es üble Tötungsszenen zu sehen, hier jedoch nur vereinzelt. Denn im Sinne der Japaner ist „Mirrors“ auf düstere, geheimnisvolle Atmosphäre und eine gute Portion Schock-Momente fokussiert. Die Handschrift des Regisseurs ist bei dieser Mischung nicht wirklich zu erkennen. Einziges Indiz: Der Film ist an sich gelungen.



Sowohl Ajas vorige Filme, als auch die Japan-Horror-Remake Sparte allgemein weisen durch die Bank jüngere Frauen als Protagonisten auf. Da wirkt „24“-Star Kiefer Sutherland alias Ben Carson zunächst ungewöhnlich bis unpassend besetzt, erweist sich aber schnell als sympathische und recht glaubwürdige Identifikationsfigur (mit etwas unkontrollierten Wutausbrüchen). Als Ex-Cop Anfang Vierzig in der Hauptrolle stellt er eine willkommene Abwechslung dar. Für die Erotik ist ja auch Bens Frau (Paula Patton) zuständig, die im nassen weißen Oberteil (War da nicht was mit Jessica Alba? Oder war‘s Jessica Biel?) eine gute Figur macht. Als Mutter von einem Sohn (Cameron Boyce) und einer Tochter (Erica Gluck) überzeugt sie mit Leidenschaft.



Bei aller fehlenden Individualität hat sich Ajas sechste Regiearbeit für das gelungene Ende noch einen Pluspunkt verdient. Weiter zu erwähnen wäre fast nur handwerkliches. Die soliden bis guten Tricks und die geschickte Inszenierung schaffen eine Mischung aus verstörenden und widerlichen Bildern mit dem passenden Sound dazu, was Horrorfans eine mehr als passable Show bietet. Frauen, die wegen „Der Weiße Hai“ nicht mehr schwimmen gehen, müssen sich nach „Mirrors“ wohl blind abschminken. Jetzt sollte man Monsieur Aja (trotz des starken „The Hills Have Eyes“) nur noch ans Herz legen, sich demnächst wieder etwas von den Remakes wegzubewegen und ganz den eigenen Geist sprühen zu lassen. Er kann es nämlich. „Mirrors“ ist aber noch genehmigt.
krätze
krätze

11 Follower 49 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
die spiegel-idee war vielversprechend und der film hat auch ganz gut angefangen, aber mit der zeit wurde es einfach nur dämlich und vor allem ziemlich wischi-waschi. die zeit die bei der einführung gespart wurde hätte man durchaus für genauere erklärungen nutzen können. das ende lässt aber schließen und hoffen, dass den zuschauer in einer fortsetzung details erwarten und hoffentlich ein bessere story!



ich habe mich entschieden "mirrors" als eine art einführung zu folgenden filmen zu betrachten....

...und das könnte was werden!!



ach, setting, schauspieler war übrigens nicht schlecht.

der score wurde etwas vernachlässigt.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Mirrors" ist ein insgesamt recht ordentlicher Horror-Thriller geworden, der vor allem mit seiner tollen Atmosphäre überzeugen kann. Die Story selbst ist zwar recht originell, wirkt aber dennoch natürlich etwas absurd, was jedoch auch nicht weiter schlimm ist. Regisseur Alexandre Aja baut die Spannung und die Geschichte Stück für Stück auf und endet dann in einem etwas skurrilen Ende, das wohl kontrovers vom Publikum aufgenommen werden wird. Aber richtig in den Verlauf des Films hineinpassen tut es allerdings nicht wirklich. Eine der größten Stärken von "Mirrors" ist seine durchweg stimmige und düstere Atmosphäre, die die Spannung intensivieren kann und dem Film ein passendes Gewand verleiht. Die andere große Stärke des Films ist Hauptdarsteller Kiefer Sutherland, der seinen zerbrochenen Charakter äußerst stark und glaubhaft verkörpert und den Film ohne weiteres tragen kann. Ohne ihn hätte die ganze Geschichte nicht funktioniert. Alle anderen Darsteller liefern solide Leistungen ab, agieren aber weitestgehend im Schatten Sutherlands.

Fazit: "Mirrors" ist teilweise richtig spannendes und atmosphärisches Kino geworden, das vor allem von seinem gut aufgelegten Hauptdarsteller lebt. Auch wenn das Ende durchaus besser hätte inszeniert werden können, ist "Mirrors" für einen unterhaltsamen und gruseligen Filmabend durchaus zu empfehlen! 6.5 Punkte
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wirklich Neues bietet dieser Film nicht. Man bekommt sehr schnell das Gefühl, dass aus mehreren Filmen gewisse Szenen gestohlen wurden. Das geht von "der Exorzist" bis über diverse Japan-Horrorfilme wie "Ring" oder "the Grudge".

Auch mit Spiegel, oder Spiegelbildern, wird in Horrorfilmen nicht selten gearbeitet.

An der Besetzung und der Umsetzung kann mit Sicherheit nichts beantstandet werden, es ist eben mal wieder eine solide Hollywoodumsetzung.

Außer zwei sehr brutalen Szenen (Stichwort: Anfang und Badewanne)fand ich die Gewaltdarstellung nicht zu extrem. Allerdings hätte man mit dieser Thematik anstelle eines Horrorfilms eine gute Gelegenheit gehabt einen "Gruselfilm" zu bieten. Einfach Spannung.. und dies dann bis zum Ende durchziehen.

"Mirrors" zeigt am Ende mal wieder deutlich zu viel und die Story wird dadurch auch sehr wirr.

... das Ende ist mal wieder eine Überraschung... wobei ich diese für nicht so geglückt halte, da ich sie nicht ganz verstanden habe. (Wer den Film gesehen hat wird mich vielleicht verstehen)

Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
"Mirrors" war nicht schlecht. Zumindest wurde ich nicht enttäuscht. Stellenweise etwas komisch, aber hat gepasst. Erschrecken kann man sich genug in dem Film. Die Story ist aber eher Mittelmäßig. Ist Geschmackssache..



6/10
crimson
crimson

14 Follower 80 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. November 2010
Die ersten sagen wir mal 3/5 des Films sind gut. Es werden einige storytechnische aber auch von der Effektseite her interessante Aspekte aufgezeigt, die man so vielleicht noch nicht gesehen hat. Allerdings beginnt die Wirkung abzuflauen, wenn der Horror auch Außerhalb des Kaufhauses um sich greifen will. Das wirkt dann etwas "to much" und funktioniert nicht mehr so allumfassend. Auch der Schluss ist nur Mittelmaß. Die Schockeffekte sind soweit ich das beurteilen kann weitestgehend gut bis sehr gut gelungen. Das Mirrors teilweise ziemlich brutal und eklig ist, stört mich nicht sonderlich...es ist ja schließlich auch keine Liebeskomödie. Man hat einiges an Potenzial verschenkt, aber dennoch einen soliden Horrorfilm hervorgebracht, in dem Kiefer Sutherland wirklich überzeugen kann.
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