FSK ab 18 freigegeben
Das Kämpfen lernt Tiang (Tony Haa) bereits sehr früh. Im Kindesalter wird er von Sklavenhändlern entführt, die es unterhaltsam finden, ihn gegen ein Krokodil antreten zu lassen. Zu seinem Glück taucht in diesem Moment eine berüchtigte Piratenbande auf und befreit Tiang aus den Händen seiner Peiniger. Weil er sich beim Kampf mit dem Krokodil eines Piraten würdig erwiesen hat, nimmt der Anführer (Sorapong Chatree) den Jungen als seinen Ziehsohn bei sich auf. In den folgenden Jahren lernt Tiang den Umgang mit allerlei Waffen, stärkt seinen Geist und steigt nach allerhand Prüfungen sogar zum zweiten Anführer der Bande auf. Zeit, endlich Rache für den Tod der Eltern zu nehmen...
2,5
durchschnittlich
Ong Bak 2
Von Björn Becher
Es war ein Drama, das ganz Thailand in Aufruhr versetzte: Actionsuperstar Tony Jaa verschwand urplötzlich vom Set des Films „Ong Bak 2“, bei dem er die Hauptrolle verkörpert und erstmals auch auf dem Regiestuhl Platz nahm. Zwei Monate war Jaa weg, in denen wilde Spekulationen aufkeimten. Es wurde nicht nur berichtet, dass Jaa entführt worden sei, einige Zeitungen behaupteten sogar, der Schauspieler habe sich in eine Höhle zurückgezogen, um dort die Künste der schwarze Magie zu erlernen. Als Jaa wieder auftauchte, brach er bei einer Pressekonferenz, in deren Verlauf er zur Beruhigung aller die Schwarze-Magie-Gerüchte dementierte, in Tränen aus. Die simple Erklärung des Stars für sein Verhalten: Er sei der Doppelbelastung als Hauptdarsteller und Regisseur des bis dato teuersten thailändischen Films einfach nicht gewachsen gewesen und hätte zudem das Budget überzogen. Die Geschichte trieb n
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Schade, schade... :-( nach Ong-Bak und Tom Yum Gong hatte ich echt wieder einen Hammer Muay Thai Film erwartet. Aber ich fand ihn echt schlecht, kommt überhaupt nich an die anderen ran. Muss man nicht sehen, da gibt es andere und bessere Kampfsport- und Muay Thai Filme.
Nachdem überraschend guten ersten Teil wurde ich vom zweiten Ong Bak doch echt enttäuscht. Die Story ist diesmal ganz schlimm und der Anfang zieht sich so. Die Kämpfe sind hingegen wieder richtig gut.
Wirklich grauenhaft.
Hat mit dem tollen ersten Teil rein gar nichts mehr gemeinsam.
Furchtbare Story, schlechte schauspielerische Leistungen.
Hat mit dem tollen ersten Teil rein gar nichts mehr gemeinsam.
Furchtbare Story, schlechte schauspielerische Leistungen.
„Ong Bak 2“ kann mit der Qualität des ersten Film nicht mithalten. Sicherlich gibt es im Finale wieder akrobatische Haudrauf-Action vom Feinsten, bis dahin ist der Weg für Tiang wie für den Zuschauer aber lang und steinig. Ob daran aber wirklich die problematische Entstehungsgeschichte schuld ist, darf bezweifelt werden. Es wirkt eher so, als ob das höhere Budget zwar die optischen Schauwerte vermehrt, aber auch die Kreativität der ...
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Produktionsland
Thailand
Verleiher
-
Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
300 000 000
Sprachen
Thailändisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-