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Flohmarkt master 1988
24 Kritiken
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1,0
Veröffentlicht am 23. Juni 2025
Daniel der zauberer Meisterwerk von ulli lommel Story Daniel ist sehr berühmt einige leute finden das nicht so Und daher wird er Kurzerhand gekidnappt.
Ok, Daniel Küblböck ist alleine schon kaum auszuhalten - aber wer um alles in der Welt fördert auch noch die wahnwitzige Idee einen Film rund um den Kerl zu machcen? Dilettantisch schlecht, billig inszeniert und absolut storyfrei vergehen hier 75 derartig vergeudete Filmminuten über die auch jedes weitere gesprochene oder geschriebene Wort zuviel wäre - ja, der Film ist so derartig schlimm und schlecht wie man es erwarten darf.
Fazit: Um es sachlich zu sagen: nervtötend und schlichtweg zum Kotzen
Ich finde, Wettschulden gehören eingelöst, und man sollte seinen Worten Taten folgen lassen und so. Es empfiehlt sich vor dem Schauen von "Daniel - A Tale of a Sissyboy" jegliche Gegenstände, die man benutzen könnte, um sich selbst oder anderen weh zu tun, ausser Reichweite zu bringen, da eine akute Gehirnerweichung keine unübliche Begleiterscheinung solcher Filme ist. Die folgende, kurze Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit: Schere, Messer, Nagelfeile, abgebrochene Flaschenhälser - was halt üblicherweise so im Wohnzimmer rumliegt. Ich entsinne mich nicht, jemals einen schlechteren Film gesehen zu haben. Für gewöhnlich muss man schon in der Kanalisation nach vergleichbarem Dreck suchen. Ich hoffe, ich leide in Zukunft nicht an posttraumatischem Stress. Daniel Küblböck, der von der Tatsache profitiert, dass seine Eltern ihn offensichtlich bedingungslos akzeptierten anstatt ihn an einen rumänischen Wanderzirkus mitzugeben, wie es viele andere im unerschütterlichen Glauben daran, dass er nicht ihr Kind sein kann, getan hätten, ist nicht das einzige Problem des Films. Für Drehbuch - wenn es denn eines gegeben hat -, Regie und Darsteller fehlen mir schlichtweg die Worte. Ich kann den Film eigentlich nur Trunkenbolden empfehlen, die im komatösem Zustand ihren Rausch ausschlafen, während der Film im Hintergrund ohne Ton läuft. Zur Erquickung der Seele nach dem unfreiwilligen Konsum des Films empfehle ich "God Bless America". An Leute, die Küblböck gerne mit einer Flinte erlegen möchten: Waidmanns Heil! (Bevor irgendwelche Missverständnisse aufkommen: Die Autorin steht unter Drogen - wer möchte ihr das bei dem Film verdenken -, und das ist alles nicht ernst gemeint. Puh, nie mehr solche Wetteinsätze!)
NAja, was soll ich sagen, wir waren damal in der Sneak und haben uns auf den Film (welcher auch immer) gefreut und dann kamm die Vorschau für Daniel der Zauberer. Nur das diese Vorschau sehr lange dauerte. Als uns klar wurde, was gerade passiert, war das Kino bereits halb leer und wir haben uns dann der MAsse angeschlossen und konnten nciht fassen, was Kinopolis uns angetan hat, diesen Film zu zeigen! Einfach schrekclich