Black Swan
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4,2
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Danny
Danny

139 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
BLACK SWAN Kritik Review (2010):
Ernsthafte Hoffnungen macht sich Nina (Natalie Portman) nicht auf die Hauptrolle als zugleich weißer und schwarzer Schwan in der ambitionierten Neuauslegung von Tchaikovskys "Schwanensee". Als ihr exzentrischer Ballett-Regisseur Thomas (Vincent Cassel) ihr den Part trotzdem anbietet, ist sie ganz fassungslos vor Glück. Doch bald merkt Nina, dass professioneller und privater Druck Tag für Tag rapide ansteigen. Zuhause steht sie ständig unter der Aufsicht ihrer herrischen Mutter (Barbara Hershey), die ihr eigenes Scheitern als Tänzerin mit der Karriere ihrer Tochter kompensiert wissen will. Und dann ist da noch Thomas’ neuer Ensemble-Darling Lily (Mila Kunis), die wie ein düsterer Gegenentwurf zur eingeschüchterten Hauptdarstellerin auftritt. Die Premiere naht – und Nina entwickelt zunehmend paranoide Züge... „Black Swan“ überzeugt vor allem durch seine intensive Atmosphäre und die starke psychologische Inszenierung. Der Film schafft es, den zunehmenden Druck und die innere Zerrissenheit der Hauptfigur sehr eindrucksvoll darzustellen.
Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht durchgehend abholen. Manche Szenen wirken etwas zu überzogen und das Tempo zieht sich stellenweise, wodurch die Wirkung nicht konstant auf einem hohen Niveau bleibt. Visuell bleibt der Film aber definitiv beeindruckend.
Fazit: Ein atmosphärischer Psychothriller mit starken Bildern und guten Ideen, der mich insgesamt jedoch nur teilweise überzeugen konnte.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆
Martin
Martin

65 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 15. November 2024
Zwei Persönlichkeiten die langsam zu einer verschmelzen!

Die schauspielerische Leistung, die Musik und die Kostüme und Szenenbilder sind ein Meisterwerk. Eigentlich gefällt mir alles an diesem Film bis auf die Psycho/Horror Abschnitte. Ich bin dafür einfach nicht gemacht, this scared the shit out of me 
Aber es gab dem Film einen Gewissen touch der die Handlung und den Hauptcharakter weiter voran brachte. Vor allem gefällt mir das Nina hier so ein wenig mysteriös umschrieben wird. Man weis nicht viel über ihre Mutter oder sonst wen, man weis nur das sie die Schwanenkönigin ist.

Dieser Film erinnert mich sehr an Whiplash. Durch extremen Druck bekommt die Figur psychische Störungen, Panik, Angst und Wahnvorstellungen…
Doch letztendlich wird das erreicht was von ihnen gefordert wurde.
Deshalb sollte man Sachen nur tun wenn sie einem auch wirklich Spaß machen! Wie zum Beispiel reviews hier auf Filmstarts schreiben.
Ich würde diesen Film gerne irgendwann mal im Kino sehen, ich denke bei der Musik, Kulisse und den Horror Szenen bekomme ich Gänsehaut.

Ja, es gibt tatsächlich Filme ohne Happy End, sogar Schwanensee muss irgendwann einmal enden!
Jochen
Jochen

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 30. Oktober 2024
Wirklich nicht empfehlenswert








djdudikdkdkdkdldldlldlflfldldlldldkdkdkldldldldllflflfooflflfklfof
schonwer
schonwer

1.387 Follower 728 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 17. Juni 2018
In "Black Swan" wird der psychische Druck der auf der Protagonistin lastet auf den Zuschauer übertragen, wie es kaum ein anderer Film schafft. Das liegt an einer grandiosen Leistung von Natalie Portman, auch ihre Co-Stars Vincent Cassel und Mila Kunis spielen fantastisch. Aronofsky inszeniert das Ganze sehr eindringlich und somit ist man von Sekunde eins dabei. Der Film erzeugt einen Sog und man fühlt sich zum Teil unwohl, manchmal wird es sogar schwer weiter zu gucken.
Michel M.
Michel M.

12 Follower 85 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. September 2017
Es gibt fast nichts zu meckern: Der Film ist super geschnitten, die Handlung spannend bis zum letzten Moment, Kameraarbeit oscarwürdig und die Hauptdarstellerin geht bis an Ihre körperlichen Grenzen und darüber hinaus. Das Ende ist schockierend und doch insgesamt passend. Die Darsteller überzeugen durch die Bank weg.

Deutliche Abzüge gibt es jedoch dafür, dass man mit der Hauptdarstellerin zwar körperlich leidet, aber emotional nicht mit ihr mit fiebert, da sie u. a. auch nicht sympathisch dargestellt wurde. Hier wäre eine kurze Erklärung für das Handeln der Hauptfigur während des Films nötig gewesen. Es fehlt der Hauptfigur auch an liebeswerten Eigenschaften.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.859 Follower 5.069 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Juli 2017
Ich oute mich an dieser Stelle: ich bin eine Filmnutte. Soll heißen, ich gucke fast alles. Auch einen solchen Film, der ja deutlich die eher anspruchsvolle Schiene abdeckt (ich bin ja mehr der Typ der spaßiges bevorzugt) … und mal ehrlich, da kam ein recht pralles Paket auf mich zu. Es ist mitnichten ein „Sportlerdrama“, ein Film über eine Ballerina die ihren Erfolg sucht, nein, es ist ein ziemlich kranker und heftiger Tripp in den Wahnsinn. Am Ende steht man da, so ratlos wie die Hauptfigur und muß sich überlegen: was von dem irren Tripp der letzten zwei Stunden war echt und was war nur erfunden? Das kann man gar nicht beantworten. Wohl aber dass manche Szenen und Schocks ebenso gut in einen Horrorfilm gepasst hätten und auch in Punkto Erotik mehr aufgefahren wird als in anderen Streifen. Trotzdem ist hier und da auch mal unfreiwillige Komik dabei (ich kann mich an so manches Lachen im Saal erinnern an Stellen wo es nicht gepasst hat). Was ich sagen will: der Film hat völlig zu Recht bei den Oscars Berücksichtigung gefunden und sollte Natalie Portman die Trophäe erhalten kriegt sie die in meinen Augen absolut verdient. Allerdings wird dieser Film nur ein ganz besonderes Zielpublikum ansprechen können – dafür allerdings mehr aufwühlen und auch deprimieren als viele andere Streifen.

Fazit: Mitreißender Tripp in puren Wahnsinn, schockierend, belastend und bewegend – ganz großes Kino!
Lisa D.
Lisa D.

61 Follower 188 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 15. Juni 2017
Spannender Film und ich finde es toll das man bei diesem Film mal zeigt wie hart Ballett wirklich sein kann. Die Füße werden irgendwann kaputt und es ist mega anstrengend vor allem wenn man die beste sein will. Das hat dieser Film sehr gut rübergebracht.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 5. Januar 2016
Darren Aronofskys Meisterwerk! Black Swan entfesselt von den ersten Minuten an eine beeindruckende Sogwirkung und verwandelt sich immer mehr in einen düsteren Albtraum, der in einem atemberaubenden Finale gipfelt. Optisch ist der Film ein echter Augenschmaus. Die Entscheidung, den Film nur mit Handkameras zu drehen, erweist sich als genial, da der Zuschauer das Geschehen aus einer beinahe dokumentarischen Sicht verfolgt.
Die Musik trägt ebenfalls ihren Teil zu der grandiosen Atmosphäre bei. Das eigentliche Highlight von Black Swan ist jedoch Natalie Portman, die vollkommen mit ihrer Rolle verschmilzt und exzessiv Ballettunterricht als Vorbereitung für den Film genommen hat.
Alles in allem ein grandioser Film, der nur schwer einem Genre zuzuordnen ist, da er sowohl Elemente des Dramas als auch des Horror- bzw. Psychothrillers enthält. Ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man auch mit wenig Zeit und wenig Budget einen atemberaubenden Film hervorbringen kann, der originell und fesselnd ist, und das Medium Film bereichert.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2016
Ein grandioser Film voller Ästhetik und schauspielerischer Hingebung. Black Swan ist rundum gelungen und lässt einen über 100 Minuten gebannt dasitzen und lässt die Meisten wahrscheinlich erstmal in den Credits eindrucksvoll zurück.
Natürlich ist nicht jeder von "Black Swan" beeindruckt. Der Film ist zum Teil nichts für extrem schwache Nerven oder dem einen ist es dann doch zu künstlerisch. Der Film ist in der Hinsicht geschmacksache. Für Leute, die einen heiteren Balletfilm ansehen wollten mit einer kleinen Story, die mitplätschert ist es auch nichts.
Aber für alle, die den Hang zur Ästhetik mögen ist der Film ein muss und wird prächtig unterhalten. Die Probleme der Paranoia und der Verzweiflung der jungen Nina (Natalie Portman) werden prima immer wieder, ohne zu übertreiben in den Film eingebaut. Selbst das Ende wird nicht einfach dem Zuschauer vor die Füße geworfen, nach dem Motto: "Jetzt hat es Nina doch geschafft, sich zu entfalten". Nein, der Film hat immer noch was in der Hinterhand und schafft es damit, bis zum Ende durchzukommen. Auch kameratechnisch ist der Film angenehm. Eine verzweifelte Natalie Portman irrt durch die Katakomben des Theaters und die Kamera verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Dabei wird der Film noch mit Musik aus dem Schwanensee prima untermalt, dazu schafft man auch glänzend die Jump Scares. Die schauspielerische Leistung war von allen gelungen. Neben der oft erwähnten Natalie Portman, kann sich auch Vincent Cassel, der die Rolle des akribisch, arbeitenden Lehrers, der von Nina viel abverlangt, sowohl im Training, als auch persönlich, einen Kuchen von der Torte abschneiden. Mila Kunis rundet mit Barbara Hershey gemeinsam den gelungenen Hauptcast ab.

Fazit: Alles gelungen, was gelingen sollte. Regiesseur Darren Aronofsky hat es geschafft, einen schöpferisch anspruchsvollen Film super zu inszenieren. Sowas macht sich im Filme-Regal gut.
Cursha
Cursha

7.501 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 2. Januar 2016
Dieser Film wird vor allen von einer grandiosen Natalie Portman getragen die die Rolle der Nina so unglaublich genial verkörpert ! Aronofsky bietet hier einer der tollsten Filme der letzten Jahre über eine Frau die unter dem Druck und dem Verfolgungswahn zerbricht !
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