The Signal
Filmposter von  The Signal
22. September 2008 auf DVD | 1 Std. 43 Min. | Horror
Regie: David Bruckner, Dan Bush, Jacob Gentry
|
Drehbuch: David Bruckner, Jacob Gentry
Besetzung: Anessa Ramsey, Sahr Ngaujah, AJ Bowen
Pressekritiken
3,5 2 Kritiken
User-Wertung
2,9 12 Wertungen, 4 Kritiken
Filmstarts
2,5

Inhaltsangabe

Dass Radiomusik gelegentlich zu Aggressionen führen kann, ist ja bekannt. Doch was sich in der amerikanischen Stadt Terminus abspielt, geht weit über die gewöhnliche Wut frustrierter Hörer hinaus: Plötzlich wird über alle Funkmedien ein seltsames Rauschen übertragen, das bei den Konsumenten Mordlust auslöst. So auch bei Myas (Anessa Ramsey) Mann Lewis (AJ Bowen), der vor ihren Augen einen Freund tötet - bald darauf läuft der ganze Wohnblock Amok. Nachdem sie sich die Nacht über in der Nachbarswohnung versteckt hat, versucht Mya, zum Bahnhof zu gelangen, wo sie sich mit ihrem Geliebten Ben (Justin Welborn) verabredet hat. Lewis und Ben gelangen hingegen über Umwege nacheinander auf die Silvesterparty von Anna (Cheri Christian), die gerade in Notwehr ihren Mann getötet hat und nun gemeinsam mit dessen Freund Clark (Scotty Poythress) versucht, die Leiche zu beseitigen…

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,5
durchschnittlich
The Signal
Von Julian Unkel
Portable MP3-Spieler, Fernsehen auf dem Handy, immer größere und günstigere LCD-Panels – die zunehmende Technologisierung und Digitalisierung macht sich in allen Bereichen der Gesellschaft bemerkbar. Ein Umstand, der gerne auch in Horrorfilmen aufgegriffen wird. So ging in den letzten Jahren unter anderem von Fernsehern (The Ring), Handys (One Missed Call) und dem Internet (Pulse) tödliche Gefahr aus. Auch die No-Budget-Produktion „The Signal“ wartet mit einer ähnlichen Thematik auf, bietet dabei aber auch ein originelles Konzept: Erzählt wird der Film in drei Episoden, von denen jeweils eine von einem der drei Regisseure David Bruckner, Dan Bush und Jacob Gentry inszeniert wurde. Die unterschiedlichen Herangehensweisen machen dabei einen großen Reiz des Projekts aus, doch leider unterscheiden sich die Episoden nicht nur stilistisch, sondern auch qualitativ stark.30. Dezember in der amer

Trailer

Bild von The Signal Trailer DF 1:42
The Signal Trailer DF
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News - DVD & Blu-ray
Freitag, 7. November 2014

Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Anessa Ramsey
Rolle: Mya Denton
foto von Sahr Ngaujah
Rolle: Rod
foto von AJ Bowen
Rolle: Lewis Denton
foto von Matthew Stanton
Rolle: Jerry

User-Kritiken

Hauserfritz
Hauserfritz

11 Follower 67 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2010
Ein ausergewöhnlicher Film und somit wird er auch nur ein schmales Publikum ansprechen leider. Obwohl ich abstrude, komplizierte Filme (wie z.B. Mulholland Drive) liebe, konnte mich "The Signal" überhaupt nicht überzeugen. Die Grundidee mit dem Signal ist nicht schlecht, jedoch hätte man eine viel bessere Story machen können.



Mehr als 3 Punkte kann ich hier nicht geben
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film ist schon sehr außergewöhnlich, da muss ich zustimmen. Gerade das erste drittel hat mich wahnsinnig beeindruckt. Gerade wenn man bedenkt, dass der Film mit wenig Budget gemacht worden ist. Das zweite drittel war dann ziemlich interessant, aber auch verwirrend. Im dritten drittel hab ich mich dann irgendwie gelangweilt. Im ganzen ein interessanter Film. Ist aber denke ich Geschmackssache...



6/10
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2025
Wow! Was für ein Film! Der rangiert ja mit seinen noch nichtmal Dollar Produktionskosten schonn nicht mehr unter den LowBudget- sondern den NoBudget-Produktionen. Aber was dafür hier rausgeholt wird, ist absolut beachtlich und kann sich vor allem handwerklich auch mit den Großen messen! Interessant ist vor allem die Dreiteilung in drei "Transmissionen", jede dieser Episoden wurde von einem anderen Regisseur inszeniert. Somit ist auch der ...
Mehr erfahren
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Vor allem im zweiten Abschnitt wechselt der Film öfters zwischen realer Welt und den Wahnvorstellungen der Protagonisten. Es wird durchweg sehr authentisch gespielt, die Atmosphäre leidet in keinem der 3 Teile unter den teils grotesken Einstellungen. Wer Filme, die etwas aus der Reihe tanzen, gerne sieht, ist hier auf jeden Fall richtig. Das Genre würde ich fast ein wenig in Richtung Sci-Fi angeben, die teils heftigen Gewaltszenen sind durch ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland USA
Verleiher -
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 5 210 000 USD
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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