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Casey 08
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3,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2025
Der Film setzt mehr auf die Handlung als auf die Brutalität. Aber es gibt trotzdem coole Fallen. Die Axtfalle am Anfang ist super und das Edne auch. Die Handlung ist erst sehr verwirrend aber am Ende versteht man es. Der Film hat extrem viele Rückblenden was manchmal nervt und die Darsteller können nicht alle überzeugen. Man hat wieder 5 Opfer die seine Spiele überleben müssen. Das Ende dort mit den 5 Liter blut verlieren ist schon hefitg. Also er ist noch brutal aber nicht so oft. Für mich ist er besser als Teil 3 aber schlechter als Teil 1,2 und 4.
Insgesamt ist es ein solider Film wo wenig aber immer noch harte Brutalität vorhanden ist und der auch Spannend und gut gemacht ist.
Genial. Gut, dass der Film besser als sein Vorgänger geworden ist. Perfekt ist dieser allerdings auch nicht. Man hätte den Film etwas länger machen können. Die Vorgänge und Aktionen von Jigsaw können jetzt besser verstanden werden. Es hängt alles voneinander ab und dieser Teil ist eine gute (Basis-)Erklärung. Im Gesamten konnte der Film mich sehr überzeugen und ist somit hervorragend.
Der Film an sich ist schon stärker. Die Handlung ist einfallsreich, gruselig und verstörend. Anders als bei Teil 4 fand ich den Teil 5 um ein Tick besser. Der Horroreffekt war größtenteils vorhanden. Dennoch fehlt einiges zum Meisterwerk. Insgesamt ist der Film sehr stark.
Jigsaw ist bekannterweise immer noch tot, aber Detective Hoffmann führt seine Spiele fort!
Die Ermittlungen von Agent Strong sind schön spannend, er ist Hoffmann auf der Spur.. Quasi nebenher wird wieder fleißig und blutig in Fallen gestolpert, auch wenn die Fallen dieses Mal nicht soo krass ausfallen, außer am Ende.. Vielleicht bin ich aber auch abgestumpft
In Rückblenden erfährt man, wie Jigsaw & Hoffmann zusammen finden, das ist ganz cool gemacht, wirkt vielleicht etwas konstruiert, dennoch ist es nicht schlecht gemacht, die Ideen gehen hier nie aus^^
Es ist eigentlich die Geldgier, welche "Saw" am Leben hält. Es bleibt unterhaltsam, aber diesmal erschreckend überraschungsarm. Auch in Punkto Brutalität, schaltet man sogar zwei Gänge zurück, natürlich sind immer noch einige Härten gegeben. Die Kamera ist diesmal wesentlich ruhiger und Hackl steht Bousman in nichts nach. Trotzdem hätte man nach Teil drei die Reißleine ziehen müssen.
Jigsaw ist tot, doch sein perfides Spiel wird von seinem Schüler, Detective Hoffman, fortgeführt. Während er fünf Personen bei seinen schmerzhaften und tödlichen Weg der Läuterung in die Hölle schickt, kommt Agent Strahm seinem finsteren Geheimnis auf die Spur, ohne zu ahnen, in welche Gefahr er sich begibt
„Saw 5“ ist gewiss kein Kindergeburtstag, aber dennoch der bisher - mit Ausnahme des Originals - unblutigste Film der Reihe. Dafür wirkt die Handlung diesmal wieder einen Tick eleganter, ohne dabei Innovationspreise zu gewinnen. Was bleibt, ist ein solider B-Horrorfilm, der die Fangruppe bedient und alle anderen, die sowieso noch nie etwas mit „Saw“ anfangen konnten, garantiert nicht bekehren wird. Auch wenn mittlerweile vermehrt Stimmen laut werden, es sei nun endlich mal genug, ist ein Ende doch noch lange nicht in Sicht. Solange die Filme noch derart profitabel sind, wird weitergekurbelt.
Ok, seinen Zenit hat die Saw Serie schon lange überschritten - der erste Teil war ein Hammer, der zweite ein würdiger Nachfolger, mit Episode drei wurden ein paar Storyfetzen aufgeklärt und eigentlich alles dargelegt. Mit Runde vier wurde ein kompletter weiterer Handlungsstrang zu allem dazu gemengt der ja in der übermäßig unbefriedigenden Auflösung mündet daß es noch einen weiteren Täter gibt - und der fünfte Durchgang ist dann immerhin so clever dies näher zu beleuchten. Wobei der Film leicht überfrachtet ist: durch ständige Zeitsprünge und Rückblenden werden Szenen aus den vier Teilen erläutert, erweitert und ergänzt und der ja eigentlich seit Teil 3 tote Jigsaw kommt auch in den Rückblenden erneut zu Wort, ein weiterer Teil behandelt die besessene Jagd des FBI Agenten um hinter das Geheimnis Hoffmanns zu kommen und in einem dran geklebten Handlungsteil kämpfen sich wieder 5 arme Würste durch ein mit den üblichen Fallen gespicktes Haus und werden stetig dezimiert. Wobei es im Stillen ja eh nur um das eine geht: wie sieht die neueste Falle, wie heimtückisch und gemein sind sie? Nun, die (perverse) Phantasie der Drehbuchautoren ist nach wie vor voll funktionsfähig und läßt die Figuren in eine Sauerei nach der anderen tappen. Klar kann am Ende des ganzen nicht wieder so ein heftiger Schluß folgen wie mans von den ersten beiden Teilen gewöhnt war - wenn also dann die berühmte Schlußmusik zur Auflösung ertönt fällt die Pointe doch sehr schlicht aus. Aber trotzdem: auch wenn dieser FIlm von Kritikern mit Vorliebe gehasst und zerissen wird, mir hat er im Rahmen seiner Möglichkeiten gefallen: die fiese Heimtücke ist ungebrochen und Spannung wer es letztlich wie übersteht ist bestens vorhanden. Obendrein bietet die Schlußszene die optimale Befriedigung für viele Männer die gezwungen waren "Gilmore Girls" zu schauen. Ein Ende der Serie ist zwar längst überfällig - aber das offene Ende macht doch mindestens eine weitere Runde unausweichlich.
Fazit: Die fünfte Runde des Perverso-Splatters fällt besser au sals zu erwarten war - wenngleich der Höhepunkt lange zurückliegt !