The Long Walk - Todesmarsch
Durchschnitts-Wertung
3,4
85 Wertungen

15 User-Kritiken

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Casey 08
Casey 08

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3,5
Veröffentlicht am 25. Januar 2026
Von Stephen King hat man schon so viel Verfilmt, was in heutiger Zeit aber immer weniger funktioniert, da ist dieser Film eine positive Ausnahme. Trotz der extrem simplen Premise ist der Film dauerhfat spannend dazu auch gnadenlos, emotional und auch sehr brutal. Hier werden Verletzungen oder auch Kopfschüsse explizit gezeigt. Von diesem Krieg der war sieht man nichts aber die Optik passt. Leider haben die Charaktere gar keinen Tiefgang und im Grunde laufen halt Jugendliche solange bis nur noch einer da ist und drehen sich halt mal um wenn wieder jemand blutigst erschossen wird. Francis Lawrence hat einfach noch einen "Tribute von Panem" gemacht der endlich mal nicht so schlecht ist und fast das Niveau vom ersten Teil hat. Die Charaktere sind auch sehr sympthisch und es ist auch kein schönes Gefühl den Film zu schauen. Endlich mal eine der besseren Stephen King Verfilmungen.

Insgesamt ist es ein guter Film der gnadenlos, sehr blutig, total spannend und auch sehr emotional ist.
Dyrow
Dyrow

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2,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Eigentlich ganz gut inszeniert, aber einige Dialoge, Reaktionen/Handlungen der Protagonisten sind echt schwachsinnig..
Und Overall leider immer wieder sehr oberflächlich und dadurch langweilig.
Peter Pan
Peter Pan

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0,5
Veröffentlicht am 2. April 2026
Eine unverschämte Zeitverschwendung.

Man weiß überhaupt gar nicht wo man mit der Kritik bei dieser bodenlosen Frechheit eines "Filmes" anfangen soll.

Die Schauspieler: Das örtliche Grundschultheater bietet mehr Authentizität in der Darstellung.

Die Dialoge: Eine Mischung aus Ultra-Low-IQ Gesprächen nachdem sie mehrmals durch einen 2020er Jahre Übersetzer gelaufen sind. Unterirdisch.

Die Story: Das ist eigentlich die größte Sauerei. Etwas derart an den Haaren herbeigezogenes und flaches hat man schon lange nicht mehr gesehen. Weder macht man sich die Mühe die ganze Handlung auch nur mal für eine Minute in die Welt einzubinden, noch die Charaktäre und deren Motivation vorzustellen; noch ist das ganze gebotene Setting glaubwürdig.

Nichts, absolut gar nichts in diesem Unfilm ergibt irgendeinen Sinn und es ist wirklich eine Qual dem Film zu folgen. Wäre das Popcorn im Kino nicht so lecker und der Sessel so bequem gewesen, hätte das Gesamt-"Erlebnis" wirklich als Folter bewertet werden müssen. So bleibt zumindest der intellektuelle Schmerz.
Fikret Cümer
Fikret Cümer

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1,5
Veröffentlicht am 25. Oktober 2025
Der Film beginnt vielversprechend, wird jedoch zunehmend schlechter. Die Figuren sind nicht einmal annähernd so gut ausgearbeitet wie in der Buchvorlage. Alles wirkt lieblos und gehetzt. Ein verschenktes Potenzial für einen großartigen Film.
chagall1985
chagall1985

28 Follower 113 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. Oktober 2025
Hat mich absolut nicht abgeholt.
Die ganze Sinnlosigkeit und Verachtung wird ab und zu in verschiedenen Varianten angedeutet.
Das wars aber auch schon.
Die latschen da lang, werden erschossen, mal durch Dummheit, mal sinnlos, mal aufgrund Pech oder Krankheit, mal selbstmörderisch mal völlig unglaubwürdig und mal absolut nicht nachvollziehbar.
Das war es im Grunde.
Das Ende ist dann schlicht und ergreifend völlig unrealistisch, unglaubwürdig und dumm.
Soll natürlich aber die letzte Hoffnung endgültig dem Nihilismus opfern.
Nur packt einen das eben auch keine Sekunde.
Jens Eschrich
Jens Eschrich

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0,5
Veröffentlicht am 10. Oktober 2025
Sehr eintönig.... Ende leicht vorhersehbar. Vorgeschichte fehlt und Durchblick erlangt man im Film nicht.

Schlechtesten Film, den ich bisher sehen musste. LEIDER
Strombale
Strombale

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. September 2025
Dieser Film ist KEINE Buchverfilmung. Er hat gefühlt nichts mit dem Buch gemeinsam und geht komplett an der Botschaft vorbei. Die Charaktere sind ein Schatten ihrer selbst und darüber hinaus auch noch schlecht besetzt. Vielleicht bin ich überkritisch, weil ich das Buch so liebe, aber an manchen Stellen wollte ich wirklich aufstehen und den Saal verlassen. Katastrophe.
The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 120 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. September 2025
Der Film kommt bei weitem nicht an das Buch heran. Recht langweilig, ohne Emotionen umgesetzt und keine Tiefe in den Charakterbeschreibungen. Einmal schauen und vergessen.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 511 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 19. September 2025
"The Long Walk" von Francis Lawrence hätte ein richtig guter Film werden können. Leider haben Drehbuchautor und Regisseur die Chance vertan, Stephen Kings dystopischen Roman aus den 70er Jahren einem zeitgenössischen Update zu unterziehen und die Geschichte für aktuelle Gesellschaftskritik zu nutzen. Stattdessen latschen die jungen Männer halt sehr lange, sehr weit durch die Gegend und einer nach dem anderen stirbt. Waren es in der literarischen Vorlage noch Jungs zwischen 14 und 17 Jahren, sind es hier erwachsene junge Männer ab 18 Jahren. Diese Abweichung vom Buch fand ich nicht nachvollziehbar - es zeigt doch viel mehr die Grausamkeit dieses Militärregimes, wenn Kinder für so eine grausame Tortur herhalten müssen.

Der Cast ist zwar diverser als im Roman, aber in Bezug auf Misogynie und Homophobie hätte der Film auch in den 70ern gedreht worden sein können. Es hätte sich doch angeboten, dass in einer dystopischen nahen Zukunft von 2025 aus gesehen, auch Mädchen/Frauen sich für den Todesmarsch bewerben können. Und selbst wenn es nur junge Männer sind, kann man die Geschichte auch ohne sexistische Fantasien und homophobe Beleidigungen erzählen. Dass der Major und der Antagonist unter den Läufern frauenverachtende und queerfeindliche Sprüche klopfen und andere entsprechend beleidigen, passt ja zu ihrem Charakter. Aber die Sympathieträger unter den Läufern wären auch ohne das ausgekommen. Nun ja, Jungs sind eben Jungs, nehme ich an.

Davon abgesehen ist der Film zwar nicht schlecht gemacht, bleibt aber an der Oberfläche und die Handlung außerhalb des Marschs wird nur erzählt, aber nicht wirklich gezeigt. "Show don't tell"? Fehlanzeige. So bekommen leider auch die Figuren wenig Tiefe und man fühlt nicht wirklich mit. Wenn einer von ihnen stirbt, ist das zwar schade, aber ich habe nicht Rotz und Wasser geheult wie beim Lesen des Romans. Dagegen können auch die ansonsten guten Schauspieler nicht anspielen.

Fazit: Verschenktes Potenzial, sehr schade. Lest lieber das Buch.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 357 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. September 2025
100 Menschen, und nur einer kann gewinnen. 99 werden verlieren - und sterben. Es gewinnt, wer überlebt.
Sie müssen laufen. Immer weiter laufen. Sie dürfen nicht stehenbleiben. Wer stehen bleibt, wird verwarnt. Einmal, zweimal, dreimal. Dann ist Schluss.
Es ist ein barbarischer Wettbewerb, dem sich 100 junge Männer stellen. Er findet jedes Jahr statt, in einer nahen Zukunft, in der in den USA ein repressives Regime an der Macht ist.
Ray Garraty (Cooper Hoffman) ist einer von den Jugendlichen, die sich freiwillig zum Marsch anmelden. Er ist angelockt vom Versprechen, dass sich im Siegesfall das ganze Leben ändere.
Mehr und mehr freundet er sich mit peter (David Jonsson), der ebenso zäh wie wie er selbst. Sie stacheln sich gegenseitig an beim Laufen, aber sie müssen der Wahrheit ins Auge sehen: Einer von ihnen wird sterben.

Es war Stephen King, der diese Story einst geschrieben hat. Das war 1979. Es dauerte 46 Jahre, bis die Film-Adaption ins Kino kam: "The long Walk - Todesmarsch".
Es ist ein spannender Thriller, der an sich mit ganz einfachen Mitteln auskommt: Wir begleiten eine Gruppe von Menschen, die laufen. Die um ihr Leben laufen. Um den Sieg. Stundenlang, tagelang, viele hundert Meilen.
Dass die Verlierer sterben, wird den Läufern erst bewusst, als es das erste Mal knallt. In der Hinsicht ist der Film unerbittlich, wir sehen fast jeden Mord in Großaufnahme, das Blut spritzt fast jedes Mal. Ob das wirklich nötig ist, sei dahin gestellt.
Ansonsten laufen wir mit der Kamera immer mit, wir lernen die Männer kennen, was sie umtreibt, warum sie dabei sind, wie sie ticken. Und wie sie leiden. Und laufen. Und sterben. Und weiterlaufen.
Das ist spannend, nervenzehrend, auch emotional.
Aber irgendwie auch nicht immer so glaubwürdig. Kann man wirklich tagelang laufen und reden, ohne außer Atem zu sein? Manchmal wirkt das alles bei einigen irgendwie kaum angestrengt - dafür hat man bestimmten Figuren im Film, oder es gibt spezielle Momente, wo das gezeigt wird.
Deshalb hat der Film dann doch auch einige Längen, was ihn am Ende aber trotzdem sehenswert bleiben lässt.
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