Final Destination 4
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Damon Salvatore
Damon Salvatore

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3,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2025
Final Destination 4 (auch bekannt als Final Destination 3D) ist der vierte Teil der bekannten Horror-Reihe, die das Konzept des unaufhaltsamen Schicksals und der unausweichlichen Todesurteile aufgreift. Der Film setzt auf eine Kombination aus spektakulären Unfallszenen, moderner 3D-Technologie und einer düsteren Atmosphäre, um das Publikum zu fesseln.

Die Geschichte folgt einer Gruppe junger Menschen, die bei einem Autorennen eine tödliche Katastrophe überleben, nur um festzustellen, dass das Schicksal sie auf grausame Weise wieder einholt. Das zentrale Motiv ist die Idee, dass das Leben und der Tod eine vorbestimmte Ordnung haben, die nicht einfach umgangen werden kann. Die Figuren versuchen verzweifelt, dem unausweichlichen Schicksal zu entkommen, was die zentrale Spannung des Films ausmacht.

Der Film stellt die Frage, ob Menschen wirklich die Macht haben, ihr Leben zu lenken, oder ob sie nur Spielbälle eines größeren, unerklärlichen Schicksals sind. Die tödlichen Unfälle sind dabei nicht nur Schockmomente, sondern auch symbolische Darstellungen für die unkontrollierbaren Kräfte, die unser Leben bestimmen. Ein weiteres Motiv ist die Angst vor dem Unbekannten und die menschliche Furcht vor dem Tod. Die Figuren sind oft in Situationen, in denen sie versuchen, das Unvermeidliche zu verhindern, was jedoch nur ihre eigene Unfähigkeit und die Unausweichlichkeit des Schicksals unterstreicht.

Die Verwendung von 3D-Technologie verstärkt die Wirkung der tödlichen Fallen und Unfallszenen erheblich aber dennoch sind die Todesszenen nicht so kreativ und spektakulär wie in den Vorgängerteilen und das Element mit den Vorahnungen die auf die Falle und wie sie hindeuten hat man irgendwie verschenkt auch dramaturgisch vermag dieser Teil nicht so zu begeistern oder mitzureißen wie die 3 Vorgänger. Insgesamt ist Teil 4 trotz 3D der am schwächsten inszenierte Teil der Reihe.

Fazit:

Final Destination 4 der vor allem durch seine visuelle Gestaltung 3D ein wenig neues bietet. Nervenkitzel und die visuelle Gestaltung gehen in Ordnung aber doch fehlt hier so einiges der die Vorgänger ausmachte sei es das kribbelige Gefühl das immer anwesend, die Set Pieces und die ausgeklügelten Fallen also das Herzstück hat man irgendwie verschenkt bis hin zu originellen Storyschnipesln/einfällen.

Naja.
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 31. Oktober 2024
Der bisher schwächste Film der Reihe. Die Haupttodes-Szene funktioniert dieses mal überhaupt nicht, noch weniger als im dritten Teil. es ist auch alles schlecht gemacht. Auch hier war alles etwas zu übertrieben, wohl wegen dem 3D? Damals musste ja gefühlt jeder Film auch noch in 3D sein. Hat mir nicht wirklich gefallen, dieser Streifen.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 935 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2024
Eine Fortsetzung die keiner braucht. Mir hätte die Reihe als gute Trilogie gereicht. Also man kaut hier zum vierten mal die selbe Story ab die nichts neues hat. Der Anfang ist schon cool aber leider sind nicht nur hier, sondern im ganzen Film die Computereffekte totaler müll! Aber das Ende im Kino ist schon geil. Aber es nervt halt auch spoiler: wenn die guten am Ende immer gewinnen nur um 1 Minute später doch getötet werden.
Aber die Endszene mit den Skelette war schon geil und der Film ist schon Brutal. Für mich ist es der schlechteste Film der Reihe und er hat von mir die 3 Sterne nur gerade so bekommen.

Insgesamt ist es ein kurzer solider Film mit tollen Killideen und schlechten Computereffekte.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 337 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 19. August 2024
Eine schwache Leistung. Ich habe wirklich mehr erwartet von den Film und wurde eher enttäuscht. Die Handlung ist in Ordnung. Der Horrorfaktor war fast gar nicht vorhanden. Die Spannung hat nachgelassen. Im Gesamtpacket schneidet der Film nur durchschnittlich ab.
King17
King17

23 Follower 542 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. Juli 2024
Ich fand Final Destination 4 sehr gelungen. Die Handlung war sehr faszinierend. Die Umsetzung der Handlung war weitaus gelungen. Der Horrorfaktor war da. Es ist aber etwas schade, dass der Film zu kurz ist. Die Final Destination Filme sind normalerweise immer so 90 Minuten lang. Dieser Teil ist aber nur satte 80 Minuten. Das Ende ist viel zu schnell vergangen. Insgesamt trotzdem ein starker Film, der etwas schwächer als die Vorgänger ist.
Juppyy
Juppyy

18 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 8. Januar 2024
Unterdurchschnittliche Kinderkacke, eine nur für grenzdebile Teenies zumutbare Belastung, einfach abschalten.
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 22. November 2022
Man sollte langsam aufhören damit oder ein paar neue Überraschungsmomente einbauen.
So ist es nur eine weitere Fortsetzung ohne neue Impulse.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 1. Januar 2021
Altbewährtes Konzept, das diesmal im Rahmen eines Autorennens lustlos abgespult wurde. Die Schauspieler und Schauspielerinnen waren nichtssagend, während die Todesszenen wieder sehr blutig und heftig ausfielen. Insgesamt also nichts Neues. Spaßig war allerdings die 3-D-Version der DVD, bei der man teilweise sehr tolle Tiefeneindrücke bestaunen konnte (z.B. spritzende Wassertropfen oder fliegende Funken). Ebenso ist der Vorspann sehenswert, bei dem alle Todesarten aus den vorherigen "Final Destination"-Teilen in 3-D und Röntgenansicht gezeigt werden.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 28. November 2020
Es ist das altbekannte Spiel: Wenn dir nichts mehr neues einfällt, dann macht man ganz einfach ein Remake oder man produziert ein Sequel das nach dem gleichen Muster der Vorgänger gestrickt ist. Zugegeben: Der erste Final Destination-Film aus dem Jahr 2000 überzeugte mit einer mehr oder weniger originellen Ausgangslage die in zwei Fortsetzungen umso unorigineller weitergesponnen wurde. Die 'Final Destination'-Filmreihe ... mehr Konzept als Film, aber immerhin recht unterhaltsam - das gilt auch für den mittlerweile vierten Teil der Reihe bei dem man vergeblich nach wirklichen Neuerungen sucht. Was zählt sind die immer abstruser werdenden Todesszenen... und zumindest in dieser Hinsicht gibt man sich hier besonders bizarr!

Für einen Mainstream-Horrorfilm hält man sich bei 'Final Destination 4' in Sachen Gore & Splatter nämlich nicht zurück und köpft, zerteilt und zermantscht die vollkommen eindimensionalen Protagonisten in einem fast schon wahnwitzigen Tempo - wobei gleich die rasante Eröffnungssequenz den Ton für den restlichen Film angibt und sofort deutlich macht, das man hier weder auf eine wirkliche Story, noch auf eine Charakter-Entwicklung in irgendeiner Form hoffen sollte.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. August 2017
Noch ne Fortsetzung? Mußte doch eigentlich nicht sein. Andererseits ist in dieser Serie jede Fortsetzung doch irgendwie eigenständig und mit David Ellis sitzt der Mann auf dem Regiestuhl der schon Folge 2 inszenierte – bewährte Hände also. Und der spult den Film ganz brav nach den Seriengesetzen ab: diesmal so routiniert daß das übliche Unglück dem ein paar glückliche Schweine entgehen weil einer von ihnen eine Vision hatte als Pre-Credit Sequenz durchläuft. Ebenso gibt’s im restlichen Film nichts was einen groß überrascht, bis auf ein oder zwei Neuerungen: zum einen gibt’s später im Film ähnlich wie zu Beginn eine lange Vision und zum anderen sind diesmal die Visionen anders, der Held sieht zwar ansatzweise was passiert aber nicht wem. Schade daß diesmal keine Stars dabei sind, aber die jungen und übermäßig attraktiven Darsteller (irgendwie sehen sie hier alle aus wie Barbie und Ken) machen ihren Job ganz gut. Das wichtigste bei „Final Destination“ sind aber nicht die Story oder die Darsteller sondern die Todesarten, genau genommen welche abartigen und schrägen Kettenreaktionen sich hier wieder ausgedacht wurden. Und ohne ins Detail zu gehen: wieder einmal denkt man daß die Macher ne Therapie brauchen. Verstärkt wird alles noch durch die neuartige 3-D Technik – die hätte der Film zwar nicht gebraucht, aber es erhöht den Spaß immens und läßt am Rande ein ganz banales Detail zum Ekelgag ohnehin werden: bei der Szene im Schwimmbecken wabert ein bentztes Pflaster durchs Bild,. Der Film ist defintiv die Kinoparty des Jahres und belegt: 3-D ist kein Muß. Aber ein Spaß. Obendrein: die Erhängszene im Film hat Anrecht auf den Titel der schwachsinnigsten Szene seit langem.

Fazit: Inhaltlich konventionelle Horrornummer mit hohem Ekel und Splatterfaktor die insbesondere durch die 3-D Technik zum riesigen Spaß wird
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