82 Jahre ist er alt, und fast sein ganzes Leben hat der eigenbrötlerische Herr Vig allein verbracht. Dabei hatte er jedoch stets einen großen Traum: Er wollte aus seinem Schloss in Dänemark ein Kloster machen und damit ein Denkmal gegen seine eigene Vergänglichkeit setzen. Aber als plötzlich eine Delegation russischer Nonnen auf Besuch kommt, um das Gebäude auf seine Eignung zu überprüfen, muss der Einsiedler sein Haus plötzlich mit einer ganzen Schar frommer und vor allem fremder Frauen teilen. (j.b.)
3,5
gut
Herr Vig und die Nonne
Von Christoph Petersen
Herr Vig hegt seit über 40 Jahren einen Lebenstraum. Damals kaufte er sich das kleine Schloss Hesbjerg, um dieses irgendwann einmal zu einem Kloster umzufunktionieren. Mittlerweile ist Herr Vig stolze 82 Jahre alt. Da macht ihm das Patriarchat von Moskau das Angebot, russisch-orthodoxe Nonnen zu ihm nach Dänemark zu senden, um das Schloss auf seine Eignung als Kloster zu prüfen. Der Traum des alten Mannes könnte Wirklichkeit werden. Aber ganz so einfach, wie Herr Vig sich die Angelegenheit vorgestellt hat, ist das Ganze dann doch nicht: Für den überzeugten Junggesellen und Einsiedler ist es ungewohnt, ständig Menschen um sich zu haben. Und mit ihren Erwartungen und Forderungen gehen die Nonnen dem Eigenbrötler schnell auf die Nerven. Dennoch findet eine vorsichtige Annäherung zwischen Herrn Vig und der selbstbewussten Schwester Amvrosva statt. Regisseurin Pernille Rose Gronkjaer hat dies
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Produktionsland
Dänemark
Verleiher
Salzgeber & Company Medien
Produktionsjahr
2006
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
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Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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