Neueste Kritiken: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2
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Davki90
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Veröffentlicht am 18. Mai 2026
in wirklich würdiges Finale. der letzte Harry Potter Film, ist für mich hinter "Gefangene von Askaban", die Nummer zwei. da passiert wirklich sehr viel und das Finale ist gut und episch inszeniert. Eine Lange Reise der Kino und Filmgeschichte endet hier. Hier wurde auch ein paar Sachen gestrichen, hätten vieles in teil 1 schon runter bringen können, dennoch bin ich sehr zufrieden mit diesem Streifen. Einen besseren Abschluss, hätte es wohl nicht geben können. danke, für die trotz schwächen, viele magische Momente in dieser Welt. Hat meine Kind und Jugendzeit, wirklich geprägt. Es fing an, als ich 11 war und endete 10 Jahre später, als ich 21 war. Wahnsinn, wie die zeit verging. Ich gehörte zu den Teenies, die für Emma Watson geschwärmt habe. Ist der eigentliche Grund, wieso ich mir alle Filme angeguckt habe. Sie ist halt schon eine Augenweide, wenn ich mir dies erlauben darf. ;)
Mit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 fand die epische Saga um den jungen Zauberer Harry Potter ihren Abschluss. Regisseur David Yates inszenierte das Finale der beliebten Filmreihe mit beeindruckenden Effekten, emotionalen Momenten und einem düsteren Ton, der der Buchvorlage gerecht wird. Doch trotz der zahlreichen Stärken hinterlässt der Film an entscheidender Stelle eine gewisse Enttäuschung: Der finale Kampf zwischen Harry und Voldemort fällt weniger episch aus, als man es sich nach jahrelangem Aufbau erhofft hätte.
Der Film beginnt unmittelbar dort, wo der erste Teil endete: Harry (Daniel Radcliffe), Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) setzen ihre Suche nach den Horkruxen fort, um Voldemort (Ralph Fiennes) endgültig zu besiegen. Die Handlung steigert sich schnell zu einer groß angelegten Schlacht um Hogwarts, in der zahlreiche Nebenfiguren ihr letztes Gefecht kämpfen. Besonders hervorzuheben sind hier die eindrucksvollen Bilder der zerstörten Zauberschule sowie die emotionale Tiefe, mit der Nebenfiguren wie Snape (Alan Rickman) und Neville Longbottom (Matthew Lewis) in Szene gesetzt werden.
Doch das Herzstück des Films, der alles entscheidende Kampf zwischen Harry und Voldemort, fällt vergleichsweise unspektakulär aus. Während das Buch diesen Moment als symbolträchtige Auseinandersetzung vor versammelter Zeugen schafft, wird er im Film auf eine persönlichere, aber weniger wirkungsvolle Konfrontation reduziert. Anstatt eines magischen Duells voller Dramatik und Wortgefechte, weicht die Inszenierung auf eine visuelle Verfolgungsjagd aus, in der die Spannung hinter den Effekten zurücktritt. Der letzte Moment, in dem Voldemort stirbt, wirkt nahezu antiklimaktisch, da er ohne große Erklärung einfach zu Staub zerfällt.
Trotz dieser Schwäche bleibt Die Heiligtümer des Todes – Teil 2 ein würdiges und emotional aufgeladenes Finale, das die wichtigsten Handlungsstränge zu einem zufriedenstellenden Abschluss bringt. Die schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Alan Rickman als Severus Snape, verleihen dem Film zusätzliche Tiefe. Auch die musikalische Untermalung von Alexandre Desplat verstärkt die emotionale Wucht des Geschehens.
Fazit: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 ist ein visuell beeindruckendes und emotional mitreißendes Finale der beliebten Saga. Während die Schlacht um Hogwarts grandios inszeniert ist, bleibt der finale Kampf zwischen Harry und Voldemort leider hinter den Erwartungen zurück. Dennoch ist der Film ein würdiger Abschluss einer der größten Fantasy-Reihen der Filmgeschichte.
„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2/and the Deathly Hallows: Part II“ (2011, FSK: 12) ist ein US-amerikanisch-britischer Abenteuer- und Fantasyfilm von David Yates, der eine passende Länge von 130 Minuten besitzt. Schauspielerisch überzeugt vor allem Ralph Fiennes (Lord Voldemort) als Gegenspieler zu Daniel Radcliffe (Harry Potter). Der Cast ist jedoch allgemein in diesem letzten und zweiten Teil des siebten Films der Harry Potter Reihe sehr überzeugend. Das Finale ist schön ausgestaltet und stellt den klassischen Kampf zwischen Gut und Böse dar. Die Effekte, welche hier mit dem Inhalt eng zusammenhängen, sind super. Der Film ist ein wahrer Klassiker und zeigt seine Originalität in der Weiterführung des inneren Konflikts Harrys zwischen guter und böser Seite, welche jede*r hat. Dabei entscheidet jede*r selbst welche Seite siegt. Schnitte, Kameraführung und das Bild insgesamt ist perfekt. Es liegt eine gute Vertonung vor. Der Musik fehlt es allerdings klar an Variation. Auch passen Stimmlautstärke und Musik oft nicht zueinander. Die Qualität ist relativ wertig, es wäre allerdings noch mehr möglich gewesen. Letztendlich ist dieser Film super. → 8.5 /10
Also als Kind und Jugendlicher habe ich die Bücher geliebt. Teil 1 bis 4 wurden gut verfilmt. Da war ich noch zufrieden mit. Teil 5 war wie ein Schlag in die Fresse. Teil 6 habe ich mir gar nicht erst angetan. Nun ja ich habe mir dann das Ende den zweiten Teil von Heiligtümer des Todes angeschaut. Abgesehen das die Darsteller einfach viel zu alt waren (die waren nicht mehr 17 und das konnte man deutlich sehen) wurde soviel verändert und tolle Kampfszenen einfach gestrichen.
Der Endkampf gegen Voldemort war wirklich für mich einer der größten Filmentäuschungen meines ganzen Lebens. Schlecht einfach Schlecht. Die positiven Bewertungen kann ich nur dadurch erklären das wohl viele das Buch wohl nicht gelesen haben müssen.
Wirklich sehr sehr schade das man das Potential eines wirklichen guten Buches so in den Sand gesetzt hat.
Das ist 10 Jahre her. Kann man mal sehen wie das am mir genagt hat.
Der letzte Film der „Harry Potter“-Saga konnte nach dem eher mäßigen 7.1-Teil wieder voll und ganz bei mir punkten. Die Geschichte wurde ergreifend zu Ende erzählt und verknüpfte die einzelnen Handlungsstränge perfekt miteinander. Die fantastische Musik war neben den vielen Effekten für mich das absolute Highlight des Films. Besonders „Dumbledore’s Farewell“ von Nicholas Hooper war purer Hörgenuss.
Interessant, dass die deutsche Übersetzung von „He has her eyes, Severus“ mit „Er hat ihre Augen, Severus“ im Internet zu (falschen) Spekulationen über Severus Snape als Harrys Vater geführt hat.
Insgesamt gesehen fand ich diesen finalen „Harry Potter“-Teil sogar besser als die „Der Herr der Ringe“-Trilogie. Ich drücke diesem Film bei der Oscarverleihung 2012 die Daumen, denn dieser Film hatte das zu bieten, was ich bei vielen Filmen oft vermisse: Herz.
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes ist einer meiner Lieblingsfilme, der Zweitbeste Harry Potter Film und ein grandioses Action Epos. Viele Szenen sind einfach nur episch. Die Schlacht von Hogwarts oder der Tod von spoiler: . Außerdem hat der Film auch bei Kritikern super abgeschnitten.
War ein gelungener Abschluss jedoch hätte man den letzten Teil nicht in zwei Filme teilen müssen sicher es könnte aus Gründen gewesen sein wie das die Story nicht ganz rein passt in einem Film aber ich glaube das ist eher an Geldmacherei lag.