Der entsorgte Vater
Filmposter von  Der entsorgte Vater
11. Juni 2009 Im Kino | 1 Std. 26 Min. | Dokumentation
Regie: Douglas Wolfsperger
|
Drehbuch: Douglas Wolfsperger
Pressekritiken
2,5 1 Kritik
User-Wertung
2,9 3 Wertungen, 2 Kritiken
Filmstarts
2,0

Inhaltsangabe

Trennungen sind in den seltensten Fällen etwas Schönes. Viel häufiger zieht die Beendigung einer Beziehung ausdauernde Streitigkeiten nach sich. Wer bekommt das Familienauto? Wer den Flügel? Und soll man den Brockhaus in zwei Hälften teilen? All diese Fragen, die den gemeinsamen Besitz betreffen, lassen sich trotz Meinungsverschiedenheiten meist lösen, weil sich Gegenstände aufteilen lassen. Aber wem „gehört“ fortan das gemeinsame Kind? Im Regelfall landet dieser Streitpunkt vor einem Richter. Dabei wird der Mutter das Sorgerecht deutlich häufiger als dem Vater zugesprochen. Auch Douglas Wolfsperger hat das Sorgerecht für seine Tochter vor Gericht verloren. Und nicht nur das, er soll sie sogar überhaupt nicht mehr zu Gesicht bekommen dürfen. Deshalb begab sich der Dokumentarfilmer auf die Suche nach anderen Opfern und wurde fündig: „Der entsorgte Vater“ erzählt neben der Geschichte des Regisseurs auch noch fünf weitere, ganz ähnliche Väterschicksale.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,0
lau
Der entsorgte Vater
Von Christian Schön
Trennungen sind in den seltensten Fällen etwas Schönes. Viel häufiger zieht die Beendigung einer Beziehung ausdauernde Streitigkeiten nach sich. Wer bekommt das Familienauto? Wer den Flügel? Und soll man den Brockhaus in zwei Hälften teilen? All diese Fragen, die den gemeinsamen Besitz betreffen, lassen sich trotz Meinungsverschiedenheiten meist lösen, weil sich Gegenstände aufteilen lassen. Aber wem „gehört“ fortan das gemeinsame Kind? Im Regelfall landet dieser Streitpunkt vor einem Richter. Dabei wird der Mutter das Sorgerecht deutlich häufiger als dem Vater zugesprochen. Auch Douglas Wolfsperger hat das Sorgerecht für seine Tochter vor Gericht verloren. Und nicht nur das, er soll sie sogar überhaupt nicht mehr zu Gesicht bekommen dürfen. Deshalb begab sich der Dokumentarfilmer (War‘n Sie schon mal in mich verliebt, Der lange Weg ans Licht) auf die Suche nach anderen Opfern und wurde

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User-Kritiken

Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Der Film zeigt sehr gut die Gefühlslage ,wie in diesen Fällen der Väter .Die Kinder brauchen beide Elternteile und leider wird das Kindeswohl (oft falls beurteilt )Da Fälle oft nur bearbeitet werden bei Gerichten und Jugendämtern bleiben zu oft ein Elternteil auf der Strecke. Trotz aller Urteile und Rückhalt des Jugendamtes habe ich nach 10 Jahren den Kontakt zu meinen 4 Töchtern fast ganz verloren . Die Rechtssprechung, einstweilige ...
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Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2011
Chance vertan... Obwohl ich selber betroffener Vater bin, dem der Zugang zu seinem Kind seit 8 Jahren verweigert wird, bin ich mit dem Film nicht recht glücklich, da er es dabei belässt, die Väter in der Opferrolle zu zeigen. 90 lange Minuten werden immer wieder der Schmerz und die Machtlosigkeit der betroffenen Väter beleuchtet und dann ist der Film vorbei. Dabei sind die Tragweite der Ungerechtigkeit und die Unhaltbarkeit des ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland Deutschland
Verleiher GMfilms
Produktionsjahr 2008
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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