Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Maddin
231 Kritiken
User folgen
4,5
Veröffentlicht am 24. Februar 2025
Mit X-Men: Erste Entscheidung liefert Regisseur Matthew Vaughn ein packendes Prequel, das die Ursprünge der berühmten Mutanten und die komplizierte Beziehung zwischen Professor X und Magneto beleuchtet. Der Film kombiniert eine spannende Handlung, starke Charakterentwicklungen und beeindruckende visuelle Effekte zu einem der besten Teile der Reihe.
Handlung Die Geschichte spielt in den 1960er-Jahren, zur Zeit des Kalten Krieges. Der junge Charles Xavier (James McAvoy) und Erik Lehnsherr (Michael Fassbender) entdecken ihre außergewöhnlichen Kräfte und schließen sich zusammen, um eine Bedrohung für die Menschheit zu stoppen: den mächtigen Mutanten Sebastian Shaw (Kevin Bacon), der einen globalen Krieg auslösen will. Während sie ein Team aus jungen Mutanten um sich scharen, zeigt sich jedoch zunehmend, dass Charles’ Idealismus und Eriks Rachegelüste unvereinbar sind – der Beginn der Rivalität zwischen Professor X und Magneto.
Stärken des Films Ein großer Pluspunkt von X-Men: Erste Entscheidung ist die starke Besetzung. James McAvoy bringt Charme und Empathie in die Rolle des charismatischen Charles Xavier, während Michael Fassbender als Erik Lehnsherr mit intensiver Präsenz und emotionaler Tiefe beeindruckt. Die Chemie zwischen den beiden Schauspielern verleiht dem Film ein emotionales Fundament, das weit über typische Superheldenfilme hinausgeht.
Auch Kevin Bacon als skrupelloser Sebastian Shaw liefert eine überzeugende Performance und stellt einen charismatischen, aber bedrohlichen Gegenspieler dar. Die jungen Mutanten, darunter Mystique (Jennifer Lawrence) und Beast (Nicholas Hoult), fügen dem Film eine Coming-of-Age-Dynamik hinzu, die besonders jüngere Zuschauer anspricht.
Die Handlung ist clever in die reale Geschichte des Kalten Krieges eingebettet und verleiht dem Film eine glaubwürdige und gleichzeitig fesselnde Atmosphäre. Die visuellen Effekte sind hochwertig, ohne die Handlung zu überlagern, und die Actionszenen sind dynamisch inszeniert – besonders das Finale rund um die Kubakrise bietet einen spannenden Höhepunkt.
Schwächen des Films Trotz seiner vielen Stärken hat der Film einige kleinere Schwächen. Manche Nebenfiguren, wie Angel oder Darwin, wirken etwas unterentwickelt und bleiben blass im Vergleich zu den Hauptcharakteren. Zudem mag die Handlung für Zuschauer, die mit der X-Men-Mythologie nicht vertraut sind, gelegentlich etwas komplex erscheinen.
Einige der Kostüme und Designs – insbesondere die gelb-blauen Anzüge der X-Men – wirken etwas altmodisch und erinnern mehr an Comics als an moderne Superheldenfilme, was nicht bei allen Zuschauern gut ankommt. Außerdem fühlen sich manche Dialoge gelegentlich zu klischeehaft an, was die ansonsten ernste und tiefgründige Atmosphäre etwas abschwächt.
Fazit X-Men: Erste Entscheidung ist ein fesselndes Prequel, das mit einer spannenden Handlung, starken Schauspielern und emotionaler Tiefe überzeugt. Die komplexe Beziehung zwischen Charles Xavier und Erik Lehnsherr steht im Mittelpunkt und verleiht dem Film eine tragische Dimension, die ihn über das Superhelden-Genre hinaushebt. Trotz kleinerer Schwächen gehört der Film zu den besten Einträgen der X-Men-Reihe und ist sowohl für Fans als auch für Neulinge ein absolutes Muss.
160 Millionen Produktionskosten für nen Film der so aussieht? Story hin oder her aber dieser Streifen sieht einfach billig dahingerotzt aus. Und wer das jetzt noch schön reden möchte sollte sich doch bitte an den Helm des Mister Shaw erinnern...160 Millionen us Dollar für einen Helm aus Plastik????der sich bei der kleinsten Berührung jedes Mal verbiegt?
Aber hey die Story...joa die ist 0815...
Alles in allem, schlechtes cgi, Rüstungen aus Plastik, ne mittelmäßige story und ein Bösewicht der böse ist weil er eben böse ist....Jop dieser Film passt perfekt ins mcu.
Sooo … ein Film auf den ich nicht gewartet habe. Ich mag die drei „X-Men“ Filme und konnte sogar mit dem Ableger „Wolverine“ was anfangen, auch wenns dort nur ausgewalzte Daueraction gab – daher ging ich eigentlich voller Optimismus an den Film ran und wurde dann herbe enttäuscht. Das heißt aber nicht dass der Film schlecht war, im Gegenteil: er ist ein eigenständiger Versuch die Serie neu aufzurollen und dabei ne neue, fortsetzungsreiche Reihe zu starten. Da dies so ist war ich über zahlreiche Brüche entsetzt die im Widerspruch zur Ursprungsserie stehen: dort waren Charles und Erik bis ins höhere Alter befreundet und Charles konnte noch laufen, oder aber Charles und Mystique kennen sich von Kindheit an während sie in den späteren Filmen völlig fremd waren. Nachdem ich dies nun weiß muß ich die Vorbehalte um eben diese Brüche zurücknehmen und versuchen den Film für sich zu sehen, auch wenn es problematisch ist da die Figuren für ich untrennbar mit den Darstellern verschmolzen sind (wer würde jemand anders als Hugh Jackman in der „Wolverine“ Rolle wollen?). Trotzdem ergibt der Film letztlich ein homogenes Ganzes: die Charaktere werden optimal aufgebaut und ausgeleuchtet, die Story ist zwar etwas überlang aber doch durchgehend und plausibel sowie mit ein wenig Hintergrund, die Darsteller sind zwar anders, aber für sich genommen echt großartig und die Punkte Action sowie Effekte verdienen den Daumen hoch. Zwei Extra-Pluspunkte meinerseits: zum einen gibt’s zwei Cameoauftritte von Darstellern der Ursprungstrilogie (die meiner Meinung nach die besten Gags des Films darstellen), zum anderen kommt die ganze Geschichte von vorne bis hinten ohne das Schimpfwort „3-D“ aus. Das Ende legt logische weitere Teile nahe –
Fazit: Etwas ungewohnte „X-Men“ Variante die ein Reebot gar nicht gebraucht hatte – für sich genommen aber recht passabel ausfällt!
Film macht richtig Spaß und man versteht Magneto's Handel ind den anderen Filmen deswegen sehr gut. Man bekommt einen guten Blick auf die schon bekannten Charaktere. Echt gelungen.
Die Vorgeschichte der X-Men Reihe gehört wohl zu den besten Comicverfilmungen überhaupt. Das neue Cast bringt neuen Schwung in das bis dahin angekratzte X-MEN Universum. In allem dominiert allerdings Michael Fassbender in der Rolle des Magneto, dem man in jeder Scene die emotionalen Kompromisse ansieht und die Rolle wirklich total überzeugend verkörpert. Auch die jungen Darsteller wie Jennifer Lawrenze und Nicholas Hoult wissen zu überzeugen. Aber auch hier dominiert völlig überraschend der junge Lucas Till in der Rolle des Havok. Auch dieser spielt seine Rolle mit Perfektion und lässt hoffen, dass man noch viel von ihm hört. Das neue Ensemble, neue Mutanten, viel Witz, tolle Aktion und das Wolverine mal nicht die Hauptrolle spielt machen diesen Film fasst perfekt.
Der Film ist grandios, es ist der beste X-Men Film den ich bis jetzt gesehen habe (alle Filme sind mit eingerechnet, auch " Zukunft ist Vergangenheit"). Dieser Film hat eine schone ruhige Erzähl weise, die Action ist schlau eingesetzt, ebenfalls die Effekte. Ein weiterer Pluspunkt dieses Films ist der grandiose Cast, der brillant vor der Kamera agiert. Ja ich bin ein Fan dieses Films.
Der Film mit dem 60er Jahre Flair ist für mich ein gelungenes Meisterwerk. Das KZ, die Nazi Schergen in Argentinien, Magneto und letztendlich der Kampf mit dem Energie absorbierenden Mutanten . Da hat alles gepasst.