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2,0
Veröffentlicht am 25. Mai 2026
Der Film hat nicht sehr viel mit der klassischen Frankenstein-Geschichte zu tun, sondern versetzt uns irgendwie in eine Parallelwelt, wo sich der gute Frankenstein gegen allerlei Monster zur Wehr setzen muss. Hinzu kommt eine seltsame und nicht sehr glaubwürdige Wissenschaftsgeschichte. Das ist alles ziemlich wirr und auch nicht schön anzusehen. Die Szenerie ist dunkel und trist, die Grundstimmung ist eher düster. Aaron Eckhart mag ich eigentlich gerne, aber in diese Rolle hat er gar nicht gepasst. Bill Nighy ist wie immer grandios, das Wiedersehen mit Yvonne Strahovski, die Sarah aus „Chuck“ war auch ganz nett. Insgesamt konnte der Film mich aber nicht packen, für mich war das größtenteils einfach langweilig.
Das beste an dem Film ist die schauspielerische Leistung von Aaron Eckhart.
Der Film ist unterhaltsam, aber mit einigen Fehlern in der Logik. Auch die Verwandlungen der Dämonen und Engeln sehen sehr billig aus. Aber man hat seinen Spaß mit dem Film
Ein ziemlich trashiger Fantasystreifen, der die Geschichte von Frankenstein's Monster vortsetzt und in die heutige Zeit transportiert. Die moderne zvilisierte Welt sieht man allerdings kaum. Jede Menge fliegender Dämonen und irgendwelche Himmelsgeschöpfe führen einen epischen Krieg zwischen Gut und Böse. Die Kreaturen erinnern irgendwie an die 90er Jahre Serie Buffy, "im Bann der Dämonen" und der Cast an "Underworld". Ganz nette Fantasyunterhaltung für zu Hause ohne besondere Qualitäten.
Man muß dazu sagen daß ich diesen Film zu einem vielleicht ungünstigen Zeitpunkt geschaut habe: ich hatte gerade das uralte Frankenstein Buch von Mary Shelley gelesen und fand die Schwarte und das Monster absolut erschreckend und scheußlich langweilig. Kurz darauf einen Film zu schauen der mir das Vieh dann als soliden Helden liefern will … ich weiß nicht, das hatte kaum Hand und Fuß. Auch die Vorschau mißfiel mir total weils wie ein weiterer Videospielartiger Film wirkte, wie ein schickes 3D Event und eine Art Variante von „Von Helsing“. Und was soll ich sagen: mein Eindruck hat sich auf ganzer Linie bestätigt. Der einzige Pluspunkt für mich ist Aaron Eckhart den ich wirklich und ehrlich mag und dem ich es nicht übelnehme wenn er sich mal aus Spaßesgründen eine komplette Actionrolle gönnt in der er sich so richtig austoben kann. Aber trotzdem hätte er da nach einem anderen Skript greifen sollen – hier ist es echt daß man ohne Joypad ein Spiel auf der Leinwand sieht, mit grober Story und einfach ganz ganz viel Bumm Bumm. Das mag manch einem genug sein, mir selber reicht das hinten und vorne kein Stück. Zum Glück.
Fazit: Sinnbefreite Daueraction mit hohem Fantasyanteil, optisch attraktiv, aber ansonsten in allen Belangen sehr dürftig!
Der Cast ist schön und spielt solide, Aaron Eckhardt liefert eine eher ziemlich coole Nummer und unterhält bestens.
Der Look ist sehr düster und gefällt sehr gut! Dieser erinnert ein wenig an "Duell der Magier" oder manchmal gar ein wenig an "Herr der Ringe".
Der Soundtrack ist dominant, passend, wuchtig, episch - einer der größten Pluspunkte!
Das Drehbuch ist die anschließende Schwäche des Filmes. Es fehlt an Substanz und Tiefe, auch ein wenig mehr mythologische Aspekte hätten gut getan. Trotzdem hat der Film einen flotten Erzählrhythmus.
Die Actionszenen sind toll choreografiert und machen Spaß anzusehen.
Die Effekte sind teils richtig gelungen und an manchen Momenten siehts dann wieder mittelmäßig aus - stört aber nicht groß und man kann insgesamt sagen, dass diese gelungen sind.
Fazit: "I, Frankenstein" ist ein guter Non-Sense-Action-Film mit toller Action, tollem Score und gelungenen Effekten, doch mit flachem Drehbuch. Ein Film den man nicht sehen muss, der aber durch seinem schnellem Tempo und seiner kurzen Laufzeit vor allem eins bietet: solide Unterhaltung.
action action action is das motto. leichte kost für zwischendurch. endlich mal coole Gargoyles und extra hübsche Dämonen. Dazu noch two face Viktor aus Underworld und Kyle Reese aus Genysis . Kritikpunkt.Bei einer Fortsetzung wäre eine vorhandene Geschichte von vorteil
Ich habe mir nichts von dem Film erwartet und wurde positiv überrascht. Der Film hat mich gut unterhalten, auch mir nichts im Kopf hängen bleiben wird. Die CGI-Effekte sind okay, jedoch das Design der Dämonen finde ich völlig panne. Für einen Sonntag-Nachmittag gut geeigneter Film.
"I, Frankenstein" hat mich sehr gut unterhalten. ich hab nicht viel erwartet, aber war dennoch ein wenig überrascht von dem was dieser film geboten hat! ganz klar von vorne weg es gibt bessere filme, aber dieser hier ist für die kurze laufzeit doch sehr gelungen! optisch völlig in ordnung. die story ist gut und er bietet viel action und spannung!
Spottet jeder Beschreibung. Der Film ist so sinnentleert und ohne Leben, daß man sich hinterher fragt: Was habe ich mir eigentlich angetan? Nervige Effekte, Musik, ohrenbeteubendes Gebrüll und abstruse Action. Das diese Verfilmung kein Literaturwerk werden würde, war klar, Aber irgendwie sollte man doch wenigsten eine Figur ein bischen lieben können, oder...?