Der zehneinhalbjährige Tommy (Robert Naylor) ist dem Sozialamt bestens bekannt: ein gestörter Junge, der bereits zum Opfer von Drogenmissbrauch, Verwahrlosung sowie psychischer und physischer Misshandlung wurde. Aufgrund seiner gewalttätigen Ausbrüche gerät Tommy immer wieder in Schwierigkeiten und wird in seinem jungen Alter bereits als Gefahr für die Gesellschaft angesehen. Nachdem er einen kleineren und schwächeren Jungen animiert, mit ihm sexuell herumzuexperimentieren und daraufhin von dessen älterem Bruder zusammengeschlagen wird, landet er in einem Hochsicherheitstrakt für jugendliche Täter. Der Jugendpsychologe Gilles Séguin (Claude Legault) zählt zu den Wenigen, die Tommy noch nicht aufgeben wollen und an eine Besserung des gewalttätigen Jungen glaubt.
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