Leben in mir
Filmposter von Leben in mir
29. Juni 2006 Im Kino | 1 Std. 41 Min. | Drama
Regie: Malgorzata Szumowska
|
Drehbuch: Przemyslaw Nowakowski, Malgorzata Szumowska
Besetzung: Malgosia Bela, Marek Walczewski, Teresa Budzisz-Krzyzanowska
Originaltitel: Ono
User-Wertung
2,8 2 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
1,5

Inhaltsangabe

Vom polnischen Kino hört man hierzulande eher wenig - wie von vielen osteuropäischen Nachbarn. Auf internationalen Festivals hat sich Regisseurin Malgosia Szumowska mit ihrem letzten Film „Szczesliwy Czlowiek“ aber so hervorgetan, dass ihr das Sundance Film Festival Unterstützung in der Drehbuchentwicklung für das nächste Projekt zusagte. Herausgekommen ist das Drama „Leben in mir“.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,5
enttäuschend
Leben in mir
Von Deike Stagge
Vom polnischen Kino hört man hierzulande eher wenig - wie von vielen osteuropäischen Nachbarn. Auf internationalen Festivals hat sich Regisseurin Malgosia Szumowska mit ihrem letzten Film „Szczesliwy Czlowiek“ aber so hervorgetan, dass ihr das Sundance Film Festival Unterstützung in der Drehbuchentwicklung für das nächste Projekt zusagte. Herausgekommen ist das Drama „Leben in mir“.Die junge Eva (Malgosia Bela) ist 22, hat einen ätzenden Job in einer Tankstelle und wohnt noch bei ihren Eltern (Marek Malczewski und Teresa Budzisz-Krzyanowska). Eines Tages erfährt sie, dass sie schwanger ist. Da sie selbst noch so jung ist und der Vater keine Rolle mehr in ihrem Leben spielt, entschließt sie sich zur Abtreibung. Auf dem Weg zur Klinik wird ihr von Michal (Marcin Brzozowski) das Geld für den Eingriff gestohlen. Als sie dies in der Klinik bemerkt, hört sie zufällig ein Gespräch mit an, in de
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Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Malgosia Bela
Rolle: Ewa
foto von Marek Walczewski
Rolle: Stefan. ojciec Ewy
foto von Teresa Budzisz-Krzyzanowska
Rolle: Marta, matka Ewy
foto von Barbara Kurzaj
Rolle: Kolezanka Ewy

User-Kritik

Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 22. April 2010
Insgesamt empfand ich den Film „Leben in mir“ als sehr zerhackt und überladen. Der Zuschauer sieht sich mit symbolschweren Sequenzen überschüttet, deren Sujets zwar in den Raum gestellt, aber vorher oder nachher nicht mehr in Ruhe reflektiert werden. So erhält man den Eindruck, lediglich einer Effekthascherei hinterherzuhetzen, anstatt wirklich in den angerissenen Themenbereich eintauchen zu können. Zudem erscheint es etwas naiv, dass ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsländer Polen, Deutschland, Frankreich
Verleiher Pandora Filmverleih
Produktionsjahr 2004
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Polnisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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