Scared
Filmposter von Scared
1. Januar 2006 Im Kino | 1 Std. 21 Min. | Horror
Regie: Pakphum Wongjinda
|
Drehbuch: Pakphum Wongjinda
Besetzung: Ittinun Anuhatepharak, Chatchawal Seeda, Bvornpoj Jaikanta
Originaltitel: Rap Nawng Sayawng Khwan
User-Wertung
2,4 4 Wertungen, 2 Kritiken
Filmstarts
2,0

Inhaltsangabe

Ein vergnüglicher Klassenausflug endet katastrophal, als der Schulbus auf einer maroden Holzbrücke abstürzt und eine nicht unbeträchtliche Anzahl Studenten in den Tod reißt. Dies tut der weiteren Handlung aber keinen Abbruch, denn es sind noch genügend junge Leute übrig, die nun verstört durch den Wald rennend bald einer nach dem anderen mit illustren wie deftigen Schockmethoden ins Jenseits befördert werden.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,0
lau
Scared
Von Björn Becher
Wenn man an Horror aus Asien denkt, dann fallen einem sofort die Mädchen mit dem bleichen Gesicht und den langen schwarzen Haaren ein, die seit dem Erfolg von Ringu durch japanische, koreanische und auch thailändische Genrebeiträge geistern. Auch „Shutter“, zu sehen gewesen auf dem „Fantasy Filmfest 2005“, hat diese Formel kopiert und das Ergebnis fiel aufgrund der gut gesetzten Gruselszenen überraschend positiv aus. Pakphum Wonjindas „Scared“, der neueste thailändische Horrorbeitrag, zu sehen auf dem „Fantasy Filmfest 2006“, macht recht schnell klar, dass er mit Ringu und Konsorten nichts zu tun halben will. Gleich am Anfang taucht ein Mädchen mit langen schwarzen Haaren und bleichem Gesicht auf und während man noch am Aufstöhnen über den x-ten Klon ist, entpuppt sich die Szenerie als Scherz unter Freundinnen. So ist „Scared“ zwar eindeutig keine lahme Ringu-Kopie, hat aber leider einig
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Schauspielerinnen und Schauspieler

User-Kritiken

No Use For A Name
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14 Follower 1.213 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 29. April 2025
Mich hat der Film eher genervt als unterhalten. Okay, die Kills sind einmigermaßen originell, streckenweise fühlt sich der Film wie "Final Destination in Thailand" an, aber nach kurzer Zeit langweilen auch diese Szenen nur noch... Sie laufen alle nach dem glecihen Schema ab, und wirklich explizit gezeigt wird nix, ein paar Kameraschwenks da, das obligatorische Blut aus dem Mund (auch wenn weder Lunge noch Magen/Speiseröhre verletzt wurden, ...
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Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 22. April 2010
Die story ist zu flach und das Ende wirft Rätsel auf.

Das Ende wirkt in etwa wie Düstere Legenden 2, sehr verwirrend.Aber die Abwechslung der Szenen ist genial.

Die Schauspieler wirken unerfahren. Offensichtliche dinge werden ignoriert.z.B. die Landstraße im Wald.

Die hätten einfach nur da Langlaufen müssen.Oder man hätte diese Szene streichen sollen. Optisch ist er eiwandfrei. LG Nora

Bilder

Weitere Details

Produktionsland unbekannt
Verleiher Legend Home Entertainment GmbH
Produktionsjahr 2005
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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