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    James Bond 007 - Goldfinger
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    310 Wertungen
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    9 User-Kritiken

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    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 371 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 30. Januar 2012
    Im 3. Bond Film hat 007 es mit dem bösesten Bösewicht seiner Zeit -"Goldfinger"- zutun. Für viele der beste Gegenspieler Bonds in allen Filmen. Und Gert Fröbe spielt ihn auch genial! Viele Tricks , Actionszenen etc etc wirken jetzt etwas angestaubt und altbacken - aber das macht nix = der Film hat ja schließlich fast 50 Jahre auf den Buckel. Wenn man sich drauf einlässt macht auch dieser Bond ungeheuer viel Spass und bietet alles was ein Agentenfilm braucht. Im Großen und Ganzen Unterhaltung pur!
    WhiteFalcon
    WhiteFalcon

    User folgen 2 Follower Lies die 14 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2013
    Schon in der Vortitelsequenz von "Goldfinger" stecken mehr Ideen, als in manchem kompletten Film. Wenn Bond hier eine Mission ausführt, Zeit für eine Zigarette hat, es eine gewaltige Explosion gibt, Bond einen Damenbesuch machen kann und noch einen Ganoven abwehrt, ist das ein in sich geschlossenes Bond-Abenteuer inklusive zweier legendärer Szenen, wie dem Anzug, der unter der Tauchermontur hervor kommt und die Spiegelei im Auge der Dame, die Bond aufsucht. Und das sind nur die ersten rund fünf Minuten.
    Ein Hammer sind auch die Titel. Ein goldener Frauenkörper, auf dem die Namen der Filmcrew ablaufen und gleich der erste Titelsong, der auch über den Titeln läuft ein zeitloser Klassiker. Basseys Song ist einfach flott, leicht bissig und hat enorm viel Power. Die Filmmusik von "Goldfinger" verwies seinerzeit sogar die Beatles in die Schranken. John Barrys Score ist einfach makellos und omnipresent im Film.
    Bond Nr. 3 ist von der ersten Szene der Haupthandlung an auf Duell ausgelegt, denn selten begegnete Bond einem Hauptwidersacher so früh wie hier. Wie er Goldfinger bestraft und seine Sekretärin dafür büßen muss, ist eine der unvergesslichsten Szenen der Filmgeschichte.
    Um ein vielfaches potenziert ist hier die Ausrüstung, die Bond für seine Mission erhält. Statt eines Köfferchens gleich ein ganzer mit allerlei Extras vollgestopfter Aston Martin, DAS Bond-Auto schlechthin, wenn man bedenkt, dass er selbst 32 Jahre später noch bei "Casino Royale" zu sehen war. Fielen die Szenen Bond/Q in den ersten Filmen noch recht kurz aus, wird in "Goldfinger" auch der Stil definiert, der der Serie was die beiden betrifft, Jahrzehnte erhalten bleiben sollte. Nämlich das Bond Qs Arbeit eher etwas selbstverständlich hin nimmt und sich dafür jedesmal eine lustige verbale Ohrfeige abholt.
    Eine der stärksten Szenen, in denen der Duell-Charakter des Films zum Tragen kommt, ist das Golfspiel zwischen Bond und Goldfinger. Die Art, wie sich die beiden hier abtasten, ist einfach genial und die Art Goldfingers eine Warnung auszusprechen, weil er merkt, Bond ist gefährlich sehr deutlich. Ich sage nur: Oddjobs Melone.
    Eine pfiffige Idee ist es in dem Film auch, dass es gleich zwei Frauen gibt, die gegen Bonds Charme immun sind. Zum einen Tilly und zum anderen Pussy, die man kennenlernt, wenn Bond sich in einer genial geschriebenen Szene aus der tödlichen Bedrohung durch Goldfingers Laser herausreden konnte. Auch wenn das für Pussy nicht für den ganzen Film gilt. Allein der Name Pussy Galore ist grandios. Hier sieht man, was für ein Sexist Fleming bisweilen sein konnte, doch trug gerade dieser Name "Goldfinger" in den USA beinahe nur eine Freigabe für Erwachsene ein.
    Absolut top sind auch mal wieder die Kulissen des Films, wie eben Goldfingers Laserraum, sein Billardzimmer oder eben Fort Knox.
    Super fällt auch das Finale aus und auch wenn der Film hier kleine Schwachpunkte hat, wie das der Zeitzähler der Bombe zwischen Film- und Echtzeit stark differiert, sowie Modellaufnahmen von Goldfingers Jet deutlich sichtbar sind, sind das wirklich nur übersehbare Dinge in einem der ansonsten bis ins letzte Detail am perfektesten gemachten Bond-Filme bis heute.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 3.664 Follower Lies die 999 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. November 2020
    Golfinger hat eigentlich alles was ein Bond Film braucht. Tolle Autos, ein super Schurke, Over the top Aktion und einen tollen Eröffnungssong. Dennoch finde ich den Film nur gut. den teilweise wird er einfach lahm und am schlimmsten finde ich hier das Bond-girl.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 116 Follower Lies die 341 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 20. November 2018
    Goldige Zeiten für James Bond 007!
    In seinem dritten Abenteuer muss James Bond einen Goldschmuggler überführen. Was er nicht weiss: Goldfinger will den ganzen Goldvorrat in Fort Knox Radioaktiv verseuchen, um sein Vermögen in die Höhe zu treiben.
    Sean Connery schlüpft jetzt schon zum dritten Mal in die Rolle des britischen Agenten 007. Und er macht es Perfekt! Connery hat sich in dieser Rolle gefunden und spielt es Bravourös!
    Als Bösewicht hat man jetzt den deutschen Schauspieler Gert Fröbe angeheuert. Fröbe gibt den grössenwahnsinnigen Goldfinger ein richtiges Gesicht. Ein richtiger Gegenspieler der alten James Bond Klassiker und einer der Besten.
    Auch wird hier diesmal eine Rechte Hand des Bösewichtes eingeführt: Odd Job. Harold Sakata, ein hawaiianischer Ringer, spielt hier den ersten richtigen Bodyguard mit technischer Finesse. Obwohl es simpel wirkt, einen Hut als Tötungsmethode, macht es Spass zuzuschauen.
    Honor Blackman spielt Pussy Galore. Obwohl sie erst später als Bondgirl endet, hatte sie eher Interesse an Frauen, als an Männer. Was auch eine Neuerung ist, Mitte in den 60ern.
    Die Kombination in der Agentenreihe von 1964 ist spassig mit einer klassischen Action verbunden. Darum gilt auch Goldfinger als einer der Besten der Serie.
    Es verspricht alles, was ein Agentenfilm ausmacht: Humor, ein klassischer Kampf zwischen Gut und Böse, einen übermotivierten Bösewicht mit einem starken Gehilfen und mit sehr viel schönen Frauen!
    Fazit: Ein gelungener Spionageklassiker, der Connery Ära, der einen Stempel aufgedrückt wurde! So muss ein James Bond Thriller sein!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.662 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Da kam die James Bond Serie endlich so richtig in Fahrt: das dritte Bond Abenteuer (das hier und da immernoch als bestes aller Zeiten gilt) vereint alle Aspekte welche die Serie so richtig erfolgreich gemacht haben: da ist Sean Connery, der beste Bond aller zeiten der den Agenten einmal mehr voller Witz und Charme, dabei aber auhc knallhart darstellt, mit dem deutsche Gert Fröbe hat er in dieser Folge einen Gegenspieler der Maßstäbe setzt, es gibt viel Action (klar, nach heutigen Maßstäben deutlich veraltet) und ein Hohes Tempo. Irgendwie müßig die ganzen Pluspunkte eines Filmes aufzuzählen die sehr sicher jeder schon irgendwann mal gesehen hat, oder? Also Leute: auch über 40 Jahre später noch ein Film der Spaß macht und spannend ist und einen der markantesten Momente der Filmgeschichte enthält: die goldene Leiche im Hotelzimmer ist legendär ...

    Fazit: Einer der besten Bond Fine aus der Serie – amüsant, spannend und voller Charme!
    Jan J.
    Jan J.

    User folgen 20 Follower Lies die 268 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. Juni 2020
    Bester Bond aller Zeiten.
    Gert Fröbe spielt überragend und den besten Gangster aller Bond-Filme.
    Zudem weiß sein Handlanger Oddjob mehr als zu überzeugen.
    Einfach ein rundum gelungener Plot.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 4. November 2010
    Nachdem Terence Young mit "Dr. No" den Grundstein für eine der bekanntesten, erfolgreichsten und langlebigsten Filmreihen überhaupt geschaffen hatte, kam ein Jahr später bereits "Liebesgrüße aus Moskau", die zweite Ian-Fleming-Verfilmung in die Kinos, ein weiteres Jahr später sollte "Goldfinger" folgen.

    War Dr. No bereits ein Bond-Film mit vielen Merkmalen, die später zur typischen "Bond-Mixtur" gehören sollten [die Gunbarrel-Sequenz; das Bond-Theme; der animierte Vorspann mit Credits; exotische Schauplätze; attraktive Bond-Girls, meist leicht bekleidet; schwarzer Humor (v.a. in der Connery-Ära), die Verbrecherorganisation SPECTRE (ebenfalls Connery-Ära), M; Miss Moneypenny; Q alias Major Boothroyd (hier noch nicht von Desmond Llewelyn verkörpert); Product-Placement usw.], stellte "Liebesgrüße aus Moskau" eine konsequente Weiterentwicklung hin zu dieser "Mixtur" dar [Q's Gadgets mit speziellen Funktionen (z.B. Koffer); körperlich extrem robuste Handlanger, die berühmten Aufnahmen von "Blofeld"s Händen und seiner Katze; die Pre-Title-Sequenz (wenn auch hier noch mit Bezug zum Hauptfilm); das hintergründige Thema des Kalten Krieges, d.h. Superschurken instrumentalisieren die beiden konträren Supermächte für ihre Zwecke; usw.].

    Die dritte Fleming-Verfilmung, der von Guy Hamilton inszenierte "Goldfinger", war dann der erste Bond-Film, der den Maßstab für alle folgenden 17 offiziellen Bond-Filme der Pre-Craig-Ära legte, da er alle, wirklich alle (!) typischen Bond-Elemente beinhaltet:
    Exemplarisch dafür sei allein die erste halbe Stunde des Films genannt - dort findet sich neben der ersten "Nonsense"-Pretitle-Sequenz (d.h. Einleitung ohne sonderlichen Bezug zur Haupthandlung, die erst nach dem Vorspann beginnt), auch der erste gesungene Titelsong während des Vorspanns ("Liebesgrüße aus Moskau" hatte zwar auch einen gesungenen Titelsong, doch dieser tauchte nicht während der Credits auf), hier interpretiert von Shirley Bassey, die noch weitere 2 Bond-Abenteuer besingen sollte ("Diamantenfieber" und "Moonraker"), außerdem gibt es nun auch zum ersten Mal das von Q präsentierte, mit zahlreichen Extras ausgestattete Luxusauto (hier der Aston Martin DB5), sowie alle Zutaten, die bereits in den vorigen Filmen auftauchten, inklusive teils schwarzhumorigen Andeutungen, Anspielungen, Namen, Machosprüchen und dem wohl bekanntesten Bond-Dialog überhaupt, wie bereits in der Filmstarts-Kritik erwähnt.

    All diese Zutaten machen den Film zu einem unwiderstehlichen Cocktail aus Spannung, Action, Humor und Kurzweil ohne große Ansprüche an Realismus oder zu große Ernsthaftigkeit.
    Zudem bietet er einige der wohl kultigsten Figuren der Bond-Geschichte und Gert Fröbe als Auric Goldfinger bleibt als einer der besten Schurken der Filmgeschichte bestehen.
    Ebenfalls in Erinnerung bleiben die Szenen mit Honor Blackman, die "Pussy Galore" spielt - sie konnte bereits in der Serie "The Avengers" (Mit Schirm, Charme und Melone) als Vorgängerin der kultigen Diana Rigg überzeugen.
    Berühmt auch die Szene mit der ganz mit Gold überzogenen Shirley Eaton oder der fliegende Killer-Hut mit Stahlrand des Kult-Handlangers Oddjob.

    An diesem Bond stimmt einfach alles, wenn man denn auf diese Art Filme steht und den nicht mehr zeitgemäßen, machohaften Humor ertragen bzw. nicht zu ernst nehmen kann.
    Meines Erachtens sind nur wenige der folgenden Bond-Filme an diese Mixtur herangekommen, am ehesten noch der letzte von Terence Young inszenierte Bond "Feuerball", der unterschätze "Im Geheimdienst Ihrer Majestät", oder der charismatische "Spion, der mich liebte".

    Zusammenfassend kann man diesen Film getrost als zeitlos bezeichnen, ohne die Ideen, den Charme und den Erfolg dieses Films wären die zahlreichen Fortsetzungen wohl nie Realität geworden.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 8. Januar 2012
    Der Beste Bond Schausspieler im Besten Bond Film aller Zeiten !!! ES können noch viele Bond Darsteller und Filme kommen... es kommen keine an Connery und Goldfinger ran !!!Und der Böse : Gert Fröbe : großartig !!! Natürlich ist der Film älter geworden... aber mit dem BluRay sieht der Film GRANDIOS !!!
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    "Erwarten Sie von mir, dass ich rede?", "Nein, Mr. Bond, ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben.!

    Nicht nur dieser trockene Onliner von Gert Froebe macht "Goldfinger" sehenswert. Bond Nr. 3 ist prophetisch (GPS), philosophisch ("Fort Knox ist eine Bank, eine grosse zwar, aber immer noch eine Bank!"), und subversiv (wild um sich ballernde Grossmutter).

    Gert Froebe gibt den freundlichen Psychopathen von nebenan, der beim Golfduell gerne mal die Uebersicht bzw. die Baelle verwechselt.

    Bond ist herablassend, sexistisch, snobistisch, chauvinistisch und brutal und erfuellt damit so ziemlich alle Erwartungen.

    Wuerde man den Plot als Nonsense bezeichnen, man wuerde ihm schmeicheln. Aber darum geht es gar nicht. Goldfinger macht einfach unglaublich Spass, und wer mit mir insoweit nicht uebereinstimmt, der wird sich zumindest am multifunktionalen Aston Martin erfreuen - uebrigens dafuer musste ich einen Punkt abziehen: Dieses wunderbare Auto wurde geschrottet - und dann auch noch viel zu frueh und voellig unnoetig.

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