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King17
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4,5
Veröffentlicht am 1. April 2026
Ein nahezu perfekter Teil der Reihe. Der Film bietet bösartige Action, einen ausgezeichneten Schurken, actionreichen Rachefeldzug, sowie Humor und eine TOP Besetzung. Insgesamt ist der Film hervorragend.
James Bond 007 – Goldfinger ist der Film, der die Bond-Reihe endgültig zur Legende gemacht hat. Der dritte Auftritt von Sean Connery definiert das Erfolgsrezept der Serie nahezu perfekt und liefert viele der Elemente, die bis heute untrennbar mit 007 verbunden sind.
Connery ist hier auf dem Höhepunkt seiner frühen Bond-Phase: selbstbewusst, schlagfertig und mit unvergleichlicher Coolness. Mit Auric Goldfinger erhält Bond einen der besten Gegenspieler der gesamten Reihe – charismatisch, eiskalt und mit einem genialen, größenwahnsinnigen Plan. Unvergessen bleibt auch Oddjob, dessen lautlose Präsenz und tödlicher Hut Kultstatus erreicht haben.
Der Film glänzt mit ikonischen Momenten: der Vorspann mit dem goldenen Körper, der Lasertisch, der Aston Martin DB5 mit seinen Gadgets – Goldfinger setzt Maßstäbe. Die Mischung aus Spannung, Action, Humor und Technik ist nahezu perfekt ausbalanciert. Gleichzeitig wirken die Schauplätze und die Inszenierung erstaunlich zeitlos.
Natürlich ist auch dieser Film ein Kind seiner Zeit, doch genau das schmälert seinen Reiz kaum. Vielmehr zeigt Goldfinger, wie wirkungsvoll klassisches Kino sein kann, wenn Stil, Figuren und Inszenierung harmonieren.
Fazit: Ein Meilenstein des Agentenfilms und für viele der ultimative James-Bond-Film. Wer Bond verstehen will, muss Goldfinger gesehen haben.
Ich finde den Teil jetzt nicht besser wie Teil 1. Aber trotzdem ist es ein guter Bond-Film. Man hat hier einen der besten Schurken, ein cooles Golfspiel, gute Action, etwas Humor und einen fantastischen Sean Connery. Die Bond-Girl ist zum vergessen und manchmal ist es schon etwas lahm. Heutzutage würde man die Effekte hier als katastrophal einordnen aber damals ging es nun mal nicht anders und die besten Fights bietet der Film auch nicht so. Aber wie gesagt der Film ist über 60 Jahre alt. Dafür ist der Film spannend, das Bond-Auto ist wieder mit dabei und ikonische Szenen gibt es auch. Also für mich ist er gleich auf mit Teil 1 und kann sich definitiv sehen lassen.
Insgesamt ist es ein guter Film der unterhaltsam und spannend ist und einen fantastischen Sean Connery bietet.
Bester Bond aller Zeiten. Gert Fröbe spielt überragend und den besten Gangster aller Bond-Filme. Zudem weiß sein Handlanger Oddjob mehr als zu überzeugen. Einfach ein rundum gelungener Plot.
Goldige Zeiten für James Bond 007! In seinem dritten Abenteuer muss James Bond einen Goldschmuggler überführen. Was er nicht weiss: Goldfinger will den ganzen Goldvorrat in Fort Knox Radioaktiv verseuchen, um sein Vermögen in die Höhe zu treiben. Sean Connery schlüpft jetzt schon zum dritten Mal in die Rolle des britischen Agenten 007. Und er macht es Perfekt! Connery hat sich in dieser Rolle gefunden und spielt es Bravourös! Als Bösewicht hat man jetzt den deutschen Schauspieler Gert Fröbe angeheuert. Fröbe gibt den grössenwahnsinnigen Goldfinger ein richtiges Gesicht. Ein richtiger Gegenspieler der alten James Bond Klassiker und einer der Besten. Auch wird hier diesmal eine Rechte Hand des Bösewichtes eingeführt: Odd Job. Harold Sakata, ein hawaiianischer Ringer, spielt hier den ersten richtigen Bodyguard mit technischer Finesse. Obwohl es simpel wirkt, einen Hut als Tötungsmethode, macht es Spass zuzuschauen. Honor Blackman spielt Pussy Galore. Obwohl sie erst später als Bondgirl endet, hatte sie eher Interesse an Frauen, als an Männer. Was auch eine Neuerung ist, Mitte in den 60ern. Die Kombination in der Agentenreihe von 1964 ist spassig mit einer klassischen Action verbunden. Darum gilt auch Goldfinger als einer der Besten der Serie. Es verspricht alles, was ein Agentenfilm ausmacht: Humor, ein klassischer Kampf zwischen Gut und Böse, einen übermotivierten Bösewicht mit einem starken Gehilfen und mit sehr viel schönen Frauen! Fazit: Ein gelungener Spionageklassiker, der Connery Ära, der einen Stempel aufgedrückt wurde! So muss ein James Bond Thriller sein!
Da kam die James Bond Serie endlich so richtig in Fahrt: das dritte Bond Abenteuer (das hier und da immernoch als bestes aller Zeiten gilt) vereint alle Aspekte welche die Serie so richtig erfolgreich gemacht haben: da ist Sean Connery, der beste Bond aller zeiten der den Agenten einmal mehr voller Witz und Charme, dabei aber auhc knallhart darstellt, mit dem deutsche Gert Fröbe hat er in dieser Folge einen Gegenspieler der Maßstäbe setzt, es gibt viel Action (klar, nach heutigen Maßstäben deutlich veraltet) und ein Hohes Tempo. Irgendwie müßig die ganzen Pluspunkte eines Filmes aufzuzählen die sehr sicher jeder schon irgendwann mal gesehen hat, oder? Also Leute: auch über 40 Jahre später noch ein Film der Spaß macht und spannend ist und einen der markantesten Momente der Filmgeschichte enthält: die goldene Leiche im Hotelzimmer ist legendär ...
Fazit: Einer der besten Bond Fine aus der Serie – amüsant, spannend und voller Charme!
Golfinger hat eigentlich alles was ein Bond Film braucht. Tolle Autos, ein super Schurke, Over the top Aktion und einen tollen Eröffnungssong. Dennoch finde ich den Film nur gut. den teilweise wird er einfach lahm und am schlimmsten finde ich hier das Bond-girl.
Schon in der Vortitelsequenz von "Goldfinger" stecken mehr Ideen, als in manchem kompletten Film. Wenn Bond hier eine Mission ausführt, Zeit für eine Zigarette hat, es eine gewaltige Explosion gibt, Bond einen Damenbesuch machen kann und noch einen Ganoven abwehrt, ist das ein in sich geschlossenes Bond-Abenteuer inklusive zweier legendärer Szenen, wie dem Anzug, der unter der Tauchermontur hervor kommt und die Spiegelei im Auge der Dame, die Bond aufsucht. Und das sind nur die ersten rund fünf Minuten. Ein Hammer sind auch die Titel. Ein goldener Frauenkörper, auf dem die Namen der Filmcrew ablaufen und gleich der erste Titelsong, der auch über den Titeln läuft ein zeitloser Klassiker. Basseys Song ist einfach flott, leicht bissig und hat enorm viel Power. Die Filmmusik von "Goldfinger" verwies seinerzeit sogar die Beatles in die Schranken. John Barrys Score ist einfach makellos und omnipresent im Film. Bond Nr. 3 ist von der ersten Szene der Haupthandlung an auf Duell ausgelegt, denn selten begegnete Bond einem Hauptwidersacher so früh wie hier. Wie er Goldfinger bestraft und seine Sekretärin dafür büßen muss, ist eine der unvergesslichsten Szenen der Filmgeschichte. Um ein vielfaches potenziert ist hier die Ausrüstung, die Bond für seine Mission erhält. Statt eines Köfferchens gleich ein ganzer mit allerlei Extras vollgestopfter Aston Martin, DAS Bond-Auto schlechthin, wenn man bedenkt, dass er selbst 32 Jahre später noch bei "Casino Royale" zu sehen war. Fielen die Szenen Bond/Q in den ersten Filmen noch recht kurz aus, wird in "Goldfinger" auch der Stil definiert, der der Serie was die beiden betrifft, Jahrzehnte erhalten bleiben sollte. Nämlich das Bond Qs Arbeit eher etwas selbstverständlich hin nimmt und sich dafür jedesmal eine lustige verbale Ohrfeige abholt. Eine der stärksten Szenen, in denen der Duell-Charakter des Films zum Tragen kommt, ist das Golfspiel zwischen Bond und Goldfinger. Die Art, wie sich die beiden hier abtasten, ist einfach genial und die Art Goldfingers eine Warnung auszusprechen, weil er merkt, Bond ist gefährlich sehr deutlich. Ich sage nur: Oddjobs Melone. Eine pfiffige Idee ist es in dem Film auch, dass es gleich zwei Frauen gibt, die gegen Bonds Charme immun sind. Zum einen Tilly und zum anderen Pussy, die man kennenlernt, wenn Bond sich in einer genial geschriebenen Szene aus der tödlichen Bedrohung durch Goldfingers Laser herausreden konnte. Auch wenn das für Pussy nicht für den ganzen Film gilt. Allein der Name Pussy Galore ist grandios. Hier sieht man, was für ein Sexist Fleming bisweilen sein konnte, doch trug gerade dieser Name "Goldfinger" in den USA beinahe nur eine Freigabe für Erwachsene ein. Absolut top sind auch mal wieder die Kulissen des Films, wie eben Goldfingers Laserraum, sein Billardzimmer oder eben Fort Knox. Super fällt auch das Finale aus und auch wenn der Film hier kleine Schwachpunkte hat, wie das der Zeitzähler der Bombe zwischen Film- und Echtzeit stark differiert, sowie Modellaufnahmen von Goldfingers Jet deutlich sichtbar sind, sind das wirklich nur übersehbare Dinge in einem der ansonsten bis ins letzte Detail am perfektesten gemachten Bond-Filme bis heute.
Im 3. Bond Film hat 007 es mit dem bösesten Bösewicht seiner Zeit -"Goldfinger"- zutun. Für viele der beste Gegenspieler Bonds in allen Filmen. Und Gert Fröbe spielt ihn auch genial! Viele Tricks , Actionszenen etc etc wirken jetzt etwas angestaubt und altbacken - aber das macht nix = der Film hat ja schließlich fast 50 Jahre auf den Buckel. Wenn man sich drauf einlässt macht auch dieser Bond ungeheuer viel Spass und bietet alles was ein Agentenfilm braucht. Im Großen und Ganzen Unterhaltung pur!