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Das Schicksal der 16-jährigen Chandani aus Sri Lanka ist eng mit dem eines verletzten kleinen Elefanten verbunden, der gerade in das Elefanten-Waisenhaus des Pinnawela-Nationalparks eingeliefert wurde. Schafft sie es das Tier hochzupäppeln, wird ihr Vater Sunamabanda – Chef Mahout im Waisenhaus und als Elefantenflüsterer im ganzen Land bekannt – sie zum ersten weiblichen Mahout in Sri Lanka ausbilden. Schafft sie es nicht und geht das Tier ein, so wird auch sie ihren Traum begraben müssen und kann die lange Mahout-Tradition ihrer Familie nicht fortsetzen.
3,0
solide
Chandani und ihr Elefant
Von Christian Horn
Der Dokumentarfilm „Chandani und ihr Elefant" von Regisseur Arne Birkenstock („12 Tangos – Adios Buenos Aires") peilt in erster Linie ein Kinderpublikum an. Deswegen ist er – für eine Dokumentation sehr ungewöhnlich – in weiten Teilen deutschsprachig synchronisiert (leider in einer ziemlich misslungenen Art) und wirkt so zunächst wie ein Spielfilm. Weil Birkenstock darüber hinaus viele dokumentarische Momente mittels Musik und Montage fiktionalisiert, ist „Chandani und ihr Elefant" letztlich vor allem Dokutainment und nur nebenbei ein „echter" Dokumentarfilm. Nichtsdestotrotz liefert der Film einen weit gefächerten Einblick in das Miteinander zwischen Elefanten und Menschen auf Sri Lanka.Die 16-jährige Chandani, die Birkenstock über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren begleitet hat, lebt mit ihrer Familie auf Sri Lanka. Ihr Vater ist ein angesehener Elefantenführer, ein Mahout, und gen
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Sehr liebevoller Dokumentar Film für die ganze Familie. Faszinierende Geschichte mit tollen Bildern! Absolut empfehlenswert!
Produktionsländer
Sri Lanka,
Deutschland
Verleiher
Real Fiction
Produktionsjahr
2009
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
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Produktions-Format
35mm
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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