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Maddin
272 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 16. April 2026
Mit Tron: Ares wird das „Tron“-Universum ein weiteres Mal erweitert – diesmal mit einem deutlich moderneren Ansatz und dem Versuch, die digitale Welt stärker mit der realen zu verknüpfen.
Im Zentrum steht das Programm Ares, das aus der digitalen Welt in die reale Welt entsandt wird – ein spannender Perspektivwechsel im Vergleich zu Tron und Tron: Legacy, in denen Menschen in das System hineingezogen wurden. Dieser Ansatz eröffnet neue thematische Möglichkeiten rund um künstliche Intelligenz, Kontrolle und die Grenzen zwischen Mensch und Maschine.
Regie führt Joachim Rønning, während mit Jared Leto eine neue Hauptfigur ins Zentrum rückt. Die Besetzung deutet bereits darauf hin, dass der Film stärker auf eine düstere, vielleicht auch ernstere Tonalität setzen könnte.
Wie schon bei „Tron: Legacy“ darf man auch hier davon ausgehen, dass die audiovisuelle Gestaltung eine zentrale Rolle spielt – futuristische Designs, Neonästhetik und ein prägnanter Soundtrack dürften erneut das Markenzeichen sein. Ob der Film jedoch erzählerisch mehr Tiefe bietet als sein Vorgänger, bleibt abzuwarten.
Da „Tron: Ares“ bislang vor allem durch Ankündigungen und Erwartungen geprägt ist, lässt sich noch keine abschließende Bewertung im klassischen Sinne vornehmen. Dennoch wirkt das Konzept vielversprechend, insbesondere durch die Umkehr der bisherigen Perspektive.
Ich muss ehrlich sagen das ich diesen Film schon gut finde, im Gegensatz zu der meisten Kritik. Ich bin völlig unvoreingenommen ins Kino gegangen da ich die ersten 2 Teile noch nicht gesehen habe und war positiv überrascht. Die Effekte, das Aussehen, die Charaktere und so das meiste find ich gut/sehr gut. Es gibt ein paar lustige Momente und auch wenn die Story nicht immer gut ist und es ein paar Minuten zu lang ist und an manchen Stellen etwas schwach, ist Tron Ares für mich im großen und ganzen rund und gut und schau ihn mir gerne an und kann ihn auch empfehlen.
Schade, der zweite Teil hat mir wirklich gut gefallen, auch auf die Handlung bezogen. Der dritte Teil kommt bei weitem nicht an den Zweiten heran. Ausserdem ist die Musik übertrieben laut im Verhältnis zur Lautstärke der Sprache und der Surround Effekte. Die Filmmusik brüllt gerade zu alles nieder.
Also ich fand den sehr geil! Der Film bietet eine extrem gelungene Handlung, sehr tolle Special Effects und eine starke Besetzung. Des Weiteren ist der Film emotional aufbauend und auch humorvoll. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk!
Kurz gesagt: visuell und akustisch ist der Film sehr gut (dafür gibt es einen Stern), ABER das Drehbuch ist absolut unterirdisch... Ich kann ja über vieles hinweg sehen, aber der ganze Film strotzt nur so vor Logik-Fehlern (warum kann sich die KI nur immer an einer Stelle manifestieren und ist nicht omnipräsent; ein lahmes Agenten-Team soll einen Cyber-Angriff darstellen; und welcher Mensch, der schon mal Physikunterricht hatte, erklärt mir wie man mit einem Laser-Strahl Materie erzeugen kann? Ernsthaft: das ist doch Mist!), Inkonsistenzen (. warum ist Jeff Bridges nun in der Cyberwelt plötzlich so gealtert?), langweiligen Dialogen, null Story-Tiefgang, keinerlei Spannung, vorhersehbarer Plot... Fazit: Ich bin selten so enttäuscht aus einem Film raus gekommen, auch wenn er visuell wirklich schön anzuschauen war.
Ui, das war mal wieder nichts mit Jared Leto. Er ist und bleibt einfach nur ein mittelmäßiger Schauspieler , der es nicht schafft Leute ins Kino zu ziehen. Da kann man sich wirklich sparen.
"Tron: Ares" von Joachim Rønning war jetzt nicht ärgerlich schlecht (wie etwa "Megalopolis", "The Crow" und "Jupiter Ascending") - aber gut ist der Film nicht. Jared Leto bleibt auch im Neon-Leucht-Strampelanzug mit Schulterpolstern Jared Leto. Tolle Schauspieler wie Evan Peters, Gillian Anderson und Greta Lee müssen hier hölzerne Dialoge in einer hanebüchenen Handlung aufsagen, Jeff Bridges darf auch mal kurz ein paar Kalendersprüche zum Besten geben. Und ansonsten sieht man im dritten Tron-Film jede Menge Krachbumm-Pardauz, es wird sehr viel demoliert und am Ende bekommen die Bösen, was sie verdienen und die Guten auch.
Fazit: Das war's auch schon, was man über diesen Film sagen kann. Muss man nicht gucken.
Verstehe nicht warum dieser Film von den Kritikern so zerrissen wird. Ja es ist kein Meisterwerk, aber für einen durchschnittlichen Kino-Besuch absolut zufriedenstellend.
Was mir gut gefallen hat: Optik, Kameraführung, Spezialeffekte, 80er Anspielung am Ende.
Was ok war: Schauspieler, Musik (leider kein Daft Punk wie beim letzen Film), Dialoge