Spur der Steine
Filmposter von  Spur der Steine
10. Mai 1990 Im Kino | 2 Std. 19 Min. | Tragikomödie
Regie: Frank Beyer
|
Drehbuch: Frank Beyer, Karl-Georg Egel
Besetzung: Manfred Krug, Eberhard Esche, Krystyna Stypulkowska
Pressekritiken
4,0 1 Kritik
User-Wertung
3,6 9 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
4,5
Vorführungen Im Stream

Inhaltsangabe

Hannes Balla (Manfred Krug) ist Vorarbeiter einer Gruppe Montagearbeiter auf der großen Baustelle "Schkona". Sie kommen gut damit aus, hart zu arbeiten und hart zu trinken - bis die gut aussehende Kati Klee (Krystyna Stypulkowska) als neue Technikerin engagiert wird und das Testosteron auf der Baustelle zum Überschwappen bringt.

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Spur der Steine
Von Ulrich Behrens
Frank Beyer war lange Jahre Mitglied in der SED. Der 1932 geborene Regisseur, studierter Theaterwissenschaftler, drehte u.a. „Nackt unter Wölfen“ (1962, nach dem Roman von Bruno Apitz) und „Jakob, der Lügner“ (1974, nach dem Roman von Jurek Becker), die sich beide mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander setzen, für das DDR-Fernsehen „Geschlossene Gesellschaft“ (1978), ein Film, der erst nach umfangreichen Schnitten von der Zensur freigegeben wurde, „Das Versteck“ (1977), der wegen der Übersiedlung Manfred Krugs nach Westberlin in der DDR nicht aufgeführt wurde, und „Der Aufenthalt“ (1983), der aufgrund von Protesten aus Polen auf der Berlinale nicht gezeigt werden durfte (in dem Film geht es um einen jungen SS-Mann, der in polnischer Kriegsgefangenschaft unschuldig des Mordes bezichtigt wird). Beyer scheint das typische Beispiel für einen im Kulturbereich Tätigen in der DDR, der

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Donnerstag, 11. Februar 2016

Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Manfred Krug
Rolle: Hannes Balla
foto von Eberhard Esche
Rolle: Werner Horrath
foto von Krystyna Stypulkowska
Rolle: Kati Klee

User-Kritik

ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. Juni 2016
Ja, genau so war es, und da der Film von 1966 ist, hat die DDR doch ganz schön lange durchgehalten. Es ist nämlich nichts besser geworden im Laufe der Zeit. Heute kann man phasenweise darüber lächeln, aber eigentlich..., eigentlich zeigt der Film relativ nah die Erbärmlichkeit dieser Diktatur. Nicht umsonst war der Film verboten und 23 Jahre in der Schublade. Kleine Randnotiz: Klaus Gysi (ja genau, dem Gregor sein Vater) hat das Ding als ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland DDR
Verleiher -
Produktionsjahr 1966
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Schwarz-Weiß
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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