Ging es in „Insidious“ und „Insidious: Chapter 2“ noch um die Familie Lambert, wird nun im dritten Teil der Reihe die Geschichte der Familie Brenner erzählt, die das Haus der Lamberts vor ihnen bewohnte. Zeitlich ist die Geschichte also noch vor der des ersten Films angesiedelt.
Regisseur Leigh Whannell erklärte in einem Interview, er könne sich einen Ausbau des „Insidious“-Franchise vorstellen. Das Medium Elise Rainier, das von Lin Shaye gespielt wird, könnte dabei als zentrale Figur fungieren. Sie und ihre Geisterjäger-Kollegen Specs (Leigh Whannell) und Tucker (Angus Sampson) könnten immer weitere paranormale Fälle lösen – das Potenzial sei schier unbegrenzt.
Leigh Whannell, der die Drehbücher zu allen „Insidious“-Filmen geschrieben hat und auch darin mitspielt, gab mit „Insidious: Chapter 3“ sein Regie-Debüt. Kollege James Wan, der die beiden vorherigen Teile inszenierte, musste aus zeitlichen Gründen für den dritten Film absagen: Er war bereits für die Regie von „Fast & Furious 7“ verpflichtet.