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Christian Alexander Z.
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4,0
Veröffentlicht am 8. Juni 2026
Solide Action Komödie mit einer merkwürdig blassen Kim Basinger. Sonst macht der Film vieles richtig, keine Hänger, gute Gags und Stunts und alles im 70er Style. Hat Spaß gemacht!
Eigentlich ist das hier ein Klischeehafter Buddy Cop Film im 70er Style aber das funktioniert dank Shane Black der das Drehbuch zum besten Buddy-Cop Film aller Zeiten geschrieben hat und zwar "Lethal Weapon". Die Charaktere sind aber anders gestaltet. Ryan Gosling spielt einen trottel, der viel labern und säuft und dazu hat man Russel Crowe der ultracool ist und jeden die Fresse einschlägt. Beide Charaktere sind fantastisch. Der Film ist total unterhaltsam, blutig und hat auch sehr gute Action. Irgendwie will man, dass der Film nicht endet, wie bei "Lethal Weapon" denn der Film macht richtig spaß auch wenn die Story extrem dünn ist. Es ist auch der beste Regiefilm von Shane Black.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der total unterhaltsam und zwei fantastische Hauptdarsteller bietet.
Ryan Gossling als völlig talentfreier Privat-Scnüffler Jackson March und Russel Crowe als Privat-Schläger Jackson Healy sind die neuen Helden des Buddy-Movies. Beide geraten mehr durch Zufall in ein verzwicktes Mord-Komplott, das mit der Ermordung eines Porno-Sternchens seinen Anfang nimmt. Völlig unbedarft aber cool und entschlossen bis in die Haarspitzen drehen die beiden Looser am Rad und laufen nach etwas schwierigem Beginn als unschlagbares Dream-Team zu rasanten Höchstleistungen auf. Am Ende haben sie allen möglichen Saubermännern der korrupten Auto-Branche der 70er Jahre und ihren mächtigen Handlangern aus der Politik das Handwerk gelegt. Ryan Gossling und Russel Crowe sollten weiter zusammenarbeiten und weitere Fälle lösen. Da könnte ein neues Dream-Team des Buddy-Movies entstehen.
Regisseur und Drehbuchautor Shane Black (*Iron Man 3*) inszenierte einen ironischen, mit 70er-Nostalgie überzuckerten Buddy-Actionspaß mit schön absurden Dialogen. Großartig ist die Chemie zwischen Gosling und Crowe, die sich auch abseits der Dreharbeiten bestens verstanden.
90 Minuten und gähnende Langeweile! Unglaublich schwache Figuren, wobei Russel Crowe noch die beste Leistung abliefert. Drehbuch und Story sind so gekünstelt, dass man sogar mit den besten Absichten nichts hätte retten können. Die Witze und Gags waren unter aller Kanone, sodass nur ein paar Schulkinder daran ihre Freude hätten. Fazit: wahrscheinlich die schlechteste Buddy-Komödie die ich jemals gesehen habe!
The Nice Guys ist irgendwie weder Fisch noch Fleisch. Auf der einen Seite präsentiert sich der Film als launige Buddy-Cop Komödie im Stile von Shane Blacks Kiss Kiss, Bang Bang, dann überrascht er jedoch mit einer durchaus ruppigen Gangart und einer verschachtelten, teils sehr langatmigen Story. Am Ende ist dabei ein Film entstanden, der Stellenweise ganz gut unterhält, dies jedoch nicht über volle 120 Minuten schafft.
[...] Shane Blacks The Nice Guys entzückt als kurzweilige Action-Komödie in so gut wie allen Belangen. Der Film trägt dabei so sehr die Handschrift von Shane Black, dass es schon beinahe körperlich schmerzt. Und zwar vor Lachen. Nun ist die zugrundeliegende Story hier zwar eher überraschungsarm und zweckdienlich, aber auch durch und durch solide und vermag es, den Film durchweg über seine Laufzeit von 116 Minuten zu tragen. Größter Pluspunkt des Streifens ist zudem ohne jeden Zweifel das tolle Darsteller Duo, oder vielmehr Trio, das hier wirklich brilliert und mir dank bissiger und aberwitziger Dialoge und superber Situationskomik mitunter vor lauter Lachen jede Menge Tränen in die Augen trieb. The Nice Guys ist unverschämt unterhaltsam. Zur vollständigen Review des Streifens -> https://movicfreakz.de/the-nice-guys/
geilster Film ever, kann mich nicht erinnern wann ich letztes Mal soo gelacht habe. RG ist mega witzig, verstehe garnicht warum der immer so ernste Rollen spielt. TRAUMHAFT