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Thomas Z.
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1,0
Veröffentlicht am 13. Februar 2025
Als Regisseur fungierte in "Predator Upgrade" aus 2018 Shane Black (Iron Man 3), der bereits im allerersten Film der Reihe als Schauspieler (Hawkins) mit sehr überschaubarer Screentime mit von der Partie war. Gute Voraussetzungen also, dem Franchise neues Leben einzuhauchen. Das funktioniert knapp 20 Minuten auch ganz passabel, auch, wenn man beim ersten Dialog (über Funk) bereits erahnen kann, in welche Richtung sich der Film entwickelt. Spätestens beim Zusammentreffen der "Einheit" im Gefängnisbus, dürfte es jedem klar werden: "Predator Upgrade" soll cooler und sehr viel humorvoller sein, als seine Vorgänger. Ein Konzept, das völlig nach hinten losgeht. Black verfolgt diesen Ansatz konsequent bis zum Abspann und fährt den Film nach meiner Meinung voll vor die Wand. Uncool, unspannend und von dümmlichstem Flachhumor durchzogen, fügt Shane Black dem Franchise den mit Abstand schwächsten Film zu, die Spin-Offs (Aliens vs. Predator 1+2) mal ausgenommen. Gut, dass ich kein Fan der Reihe bin, sonst wäre es richtig ärgerlich gewesen.
Das ist der mit Abstand albernste Teil der Reihe. Und es ist richtiger Trash. Es war tatsächlich der erste Prdeator Film den ich je gesehen habe. Aber ich hätte nie gedacht das dieser Film der schlechteste Predator Film ist. Die Hauptfigur ist in Ordnung und die anderen Figuren sind auch ganz ok. Das ganze mit dem Jungen ist unnötig und die Story ist sehr dünn. Der Predator hat ein gutes Design und der Film unterhält und bietet ein gutes Ende. Trotzdem ist es für mcih Platz 5 (letzter Platz) der Reihe.
Insgesamt ist es ein solider Film mit guten Charakteren, Unterhaltung und guten Effekten.
Ein Fiebertraum von scheissigkeit vereint in einem "Film". Absolut schlecht und hat nichts mit dem Predator zu tun. Der ganze "Film" fühlt sich an wie eine schlechte Fanfiction
der film ist gut klar hat er schwäschen aber er ist schon abwechslungsreich und vosllem das ende mit der predator anzug....hoffe es kommt eibe Fortsetzung
Da die Kritiken nicht so pralle waren, bin ich mit der Erwartung reingegangen, dass der Film nur durchschnittlich sein wird. Dass der Film aber so dermaßen schlecht sein würde, hätte ich nicht gedacht. Die ersten 10 Minuten waren ja noch in Ordnung, aber dann kommt quasi ein Sprung in den Kindergarten, wo es auf einmal langweilig wird. Dann kommt wieder ein Sprung, wo wieder etwas Spannung aufgebaut wird und nach ca. 30 Minuten hat der Film dann seinen Zenit erreicht. Danach bestehen die Szenen nur noch aus 0815-Action, gepaart mit hanebüchenen Unsinn und es wird noch schlechter.
Der vierte Teil der „Predator“-Reihe bietet sowohl Licht als auch Schatten und das in wahrsten Sinne des Wortes. Wie bei „Aliens vs. Predator 2“ spielen hier viele Szenen in der Nacht und sind entsprechend zu dunkel geworden. Der Showdown findet dagegen am Tag statt und reißt einiges wieder heraus, übrigens auch Menschenfleisch ;) Die Sprüche des Einsatzteams sind arg übertrieben, fast schon etwas prollig. Interessant fand ich noch, dass der Regisseur von „Predator - Upgrade“, Shane Black, als Schauspieler im ersten Predator-Teil neben Arnold Schwarzenegger vor der Kamera stand. Insofern ein Film von Fans für Fans, aber insgesamt nur mäßig. Übrigens: Diese Version ist definitiv ungeschnitten.
Der 'Predator' ist, nachdem er im Jahr 1987 dank Arnold Schwarzenegger zum Kinokult wurde, rein filmmässig nicht klein zu kriegen und alle Jahre wieder versucht man sich erneut an einer Wiederbelebung der intergalaktischen Jägerkreatur - zum Teil auch als Mash-up in Form der 'Alien Vs. Predator'-Spin-off Reihe. So richtig überzeugend war jedoch kein einziges Sequel und so war die Hoffnung umso grösser, dass es nun wenigstens Iron Man 3-Regisseur Shane Black hinkriegen würde, der eigentlich vielseitig einsetzbaren Figur und ihrer Mythologie gerecht zu werden. Obwohl Black selbst eine kleine Nebenrolle im ersten Teil hatte, tut aber auch er sich mit einer Wiederbelebung schwer und liefert einen Film mit viel Action und wenig Substanz ab.
Dabei versucht man sich an einer Story bei der die Predators auf DNA anderer Wesen setzen, um sich selbst genetisch aufzurüsten. Ein zugegebenermassen netter, aber in vielerlei Hinsicht eher wirkungsloser Aufhänger der unter einem ideenlosen und überladenen Script zu leiden hat.
Hallo zusammen mein Eindruck zum Film war nicht schlecht er war eigentlich ganz gut gemacht und hat spannung und Humor hervorgebracht, aber was ich an dem Film schlecht finde ist das die Predator ihre eigene Technologie verlieren/übergeben was ich totaler Schwachsinn finde. Die Predator Filmreihe ist eine Reihe die ich mir immer sehr gerne anschaue aber dieser Film war Inhaltlich nicht das was ich mir gewünscht hatte. Ich hätte mir lieber ein Ende gewünscht wo die Predatoren ihre Technologie verlieren ich finde es in dieser Filmreihe sollten die Predatoren die Vorherrschende Spezies sein und nicht die Menschen, deswegen hoffe ich das die Fortsetzungen ein besserer Teil wird. Danke fürs Lesen einen schönen Tag wünsche ich euch.