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    Alles was kommt
     Alles was kommt
    18. August 2016 Im Kino / 1 Std. 38 Min. / Drama
    Regie: Mia Hansen-Løve
    Drehbuch: Mia Hansen-Løve
    Besetzung: Isabelle Huppert, André Marcon, Roman Kolinka
    Originaltitel: L'Avenir
    Pressekritiken
    4,2 3 Kritiken
    User-Wertung
    2,9 25 Wertungen - 7 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 0 freigegeben
    Philosophielehrerin Nathalie (Isabelle Huppert) unterrichtet am Pariser Lycée und veröffentlicht Texte in einem kleinen Verlag. Sie führt ein intellektuell-bürgerliches Leben, mit ihrem Ehemann und Kollegen Heinz (André Marcon) und ihren zwei Kindern, die beide erwachsen sind. Ihrer Mutter Yvette (Edith Scob), die zunehmend verwirrter wird, stattet sie regelmäßig Besuche ab. Als ihr Heinz eines Tages offenbart, dass er sie nach 25 Jahren Ehe für eine andere verlassen will, trifft Nathalie das überraschend – sie reagiert mit gemischten Gefühlen. Einerseits erlebt sie eine lange vermisste Freiheit, die sie z. B. in einem Landhaus auslebt, wo sie mit ihrem ehemaligen Studenten Fabien (Roman Kolinka) und dessen Akademikergruppe bei bester Landluft über Philosophie diskutiert. Andererseits ist da diese nagende Einsamkeit…

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Alles was kommt
    Von Andreas Staben
    „Dürfen emanzipierte Frauen noch den Abwasch erledigen?“ Um diese hier nur ein wenig überspitzte Frage ging es bei der Pressekonferenz zu Mia Hansen-Løves Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Alles was kommt“ (im französischen Original heißt er einfach nur „L’avenir“ – die Zukunft). Gemeint war: Was sei denn nun wirklich von der Protagonistin des mit leichter Hand erzählten Dramas zu halten? Die Regisseurin zeigte sich verwundert über dieses Bedürfnis nach Eindeutigkeit, ihre Filme zeichnen sich gerade durch Vielschichtigkeit und Widersprüche aus, durch das elegante und sensible Spiel mit Möglichkeiten. Das galt für die Familiendramen „All Is Forgiven“ und „Der Vater meiner Kinder“ genauso wie für die so unterschiedlichen Coming-of-Age-Geschichten „Jugendliebe“ und „Eden“. Das gilt nun auch für ihren eloquent-emotionalen fünften Film „Alles was kommt“: So ist die im Zentrum der Handlung stehend...
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    Trailer

    Alles was kommt Trailer DF 1:40
    Alles was kommt Trailer DF
    7780 Wiedergaben
    Alles was kommt Trailer (2) OV 1:50
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Isabelle Huppert
    Rolle: Nathalie Chazeaux
    André Marcon
    Rolle: Heinz Chazeaux
    Roman Kolinka
    Rolle: Fabien
    Edith Scob
    Rolle: Yvette, la mère
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 233 Follower Lies die 455 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 28. August 2016
    Mia Hansen-Løve, eine französische Regisseurin, hat mit „Alles was kommt“ ihren fünften Langfilm auf die Leinwand gebracht. Nathalie (Isabelle Huppert) ist leidenschaftliche Philosophie-Lehrerin und kümmert sich um ihre kranke Mutter Yvette (Edith Scob). Die beiden Kinder sind aus dem Haus. Als Ehemann Heinz (André Marcon) die Liebe zu einer anderen Frau gesteht, muss Nathalie andere Wege gehen. Der Film von Hansen-Løve ist nicht ...
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    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 28. April 2017
    Leider sehr vorhersehbarer Film, der Schritt für Schritt die Lebenssituation der Hauptfigur zerlegt. Die arg routinierte Vorgehensweise, die konstante Phrasendrescherei der Hauptfiguren, die sehr holzschnittartigen Figurengegensätze nehmen dem Film dabei leider seine Individualität. Zwar umgeht er einige Klischees wie Student-Dozenten-Verhältnisse etc. erfolgreich. Aber dafür sind die Szenen ohne subtile Gegensätze, die es zu vertiefen ...
    Mehr erfahren
    8martin
    8martin

    User folgen 39 Follower Lies die 345 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 26. Februar 2021
    Die Zukunft. Ein kleiner Film über den Alltag einer vierköpfigen Familie. Dabei dreht sich alles um Nathalie (Isabelle Huppert), die ein gutbürgerliches Leben führt. Die Schicksalsschläge wirken auf sie wie eine Befreiung: Ehemann Heinz (André Marcon) geht fremd, Oma Yvette (Edith Scop, Leinwandikone aus den 50er Jahren) muss ins Heim und stirbt bald darauf, sie selbst ist Lehrerin und veröffentlicht philosophische Abhandlungen, die ...
    Mehr erfahren
    Philm
    Philm

    User folgen 4 Follower Lies die 135 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. August 2020
    Guter Film mit (ziemlich subtilem) Humor und starken Momenten aber auch einigen Längen. Mit all den üblichen Banalitäten gibt er einem aber auch nicht viel neue Impulse und plätschert mehr so gleichgültig vor sich hin.
    7 User-Kritiken

    Bilder

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    Weitere Details

    Produktionsländer Frankreich, Deutschland
    Verleiher Weltkino Filmverleih
    Produktionsjahr 2016
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch, Deutsch, Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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