Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Maddin
271 Kritiken
User folgen
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2025
X-Men: Dark Phoenix, unter der Regie von Simon Kinberg, ist der letzte Film der X-Men-Reihe unter 20th Century Fox, bevor die Mutanten in das Marvel Cinematic Universe integriert wurden. Der Film adaptiert die berühmte Dark Phoenix Saga aus den Comics, schafft es jedoch nicht, die emotionale und epische Tiefe der Vorlage vollständig einzufangen.
Handlung: Die Geschichte setzt 1992 ein, als die X-Men unter der Leitung von Charles Xavier (James McAvoy) zunehmend als Helden gefeiert werden. Während einer Rettungsmission im All wird Jean Grey (Sophie Turner) von einer mysteriösen kosmischen Kraft getroffen, die ihre Fähigkeiten enorm verstärkt. Doch mit der wachsenden Macht verliert sie immer mehr die Kontrolle über sich selbst, was nicht nur ihre Freunde, sondern die gesamte Welt in Gefahr bringt. Gleichzeitig taucht eine außerirdische Bedrohung in Gestalt von Vuk (Jessica Chastain) auf, die Jean für ihre eigenen Zwecke manipulieren will.
Kritik: Der Film setzt stark auf düstere Emotionen und konzentriert sich auf Jeans innere Zerrissenheit. Sophie Turner liefert eine überzeugende Performance und bringt Jeans Kampf mit ihrer eigenen Identität glaubhaft auf die Leinwand. Auch Michael Fassbender als Magneto sorgt für einige eindrucksvolle Momente. Die Actionsequenzen, insbesondere die Zug-Szene im Finale, sind visuell ansprechend und gut inszeniert.
Allerdings krankt der Film an einer schwachen Handlung und mangelnder Charakterentwicklung. Die Geschichte fühlt sich gehetzt an, und viele Figuren – darunter Mystique (Jennifer Lawrence) und Beast (Nicholas Hoult) – bleiben unterentwickelt. Besonders die Antagonistin Vuk bleibt blass und wenig bedrohlich, was das dramatische Potenzial des Films schmälert. Zudem fehlen die großen emotionalen Höhepunkte, die das Dark Phoenix-Material eigentlich bietet.
Fazit: X-Men: Dark Phoenix hat gute Ansätze, kann aber weder als großes Finale der Reihe noch als würdige Umsetzung der legendären Comic-Saga überzeugen. Trotz starker Darsteller und solider Action bleibt der Film hinter den Erwartungen zurück und verabschiedet die X-Men unter Fox mit einem enttäuschenden Abschluss.
Was soll ich sagen ist er so gut wie First Class odeodroder Days of Future Past?Nein garantiert nicht aber auch nicht viel schlechter als Apokalypse dem ich noch 4 Sterne geben würde!Ja er hat seine Schwächen und Logiklöcher ist aber trotzdem verdammt unterhaltsam!Fassbinder ,,Lawrence und auch Mac Avoy sind wieder Weltklasse in Ihren Rollen da kann die Haupt Actrice Sophie Turner leider nicht mithalten...Der Film ist immer noch besser als das meiste das Marvel heute mach!
Ich kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Ich fand diesen Teil sehr gelungen und es war ein schöner Abschluss der ganzen Reihe. Dieser Film war voller Emotionen, Spannung und Action.
Neben "Origins: Wolverine: wohl der Tiefpunkt der Reihe. Die Figuren benehmen sich absolut neben der Spur, die Optik ist billig, die Handlung austauschbar, die Aktion langweilig, die Konflikte konstruiert und die Schurken vergessenswert. Die Schauspieler, gerade Lawrence und Hoult, haben offenkundig gar keine Lust mehr und mit dem "X-Woman" Spruch hat der Film auch einen der dümmsten (höflich formuliert) Moment der Kinogeschichte. Schade das die junge Generation so einen Abschluss bekommt.
Nach Captain America folgte mit X-Men Dark Phoenix das nächste filmische Abfallprodukt vom Marvel-Fließband, und das auf noch mindere Art und Weise.
Auffällig ist, wie dieser Film mit der Zeit immer mehr egal wird. Figuren, Story, Handlung, Szenerie und Action lösen sich dann (spätestens zu Beginn des Abspannes) im Nirgendwo auf - der Film liefert tatsächlich nix an Erinnerungswerten. Dazu warf Uns Hans passenderweise auch keine (Musik-)Perlen vor die Säue. Einzig Sophie Turner sorgt stellenweise für etwas Strahlkraft, allein durch ihre Präsenz, doch auch diese Momente verblassen wegen ihrer zu belanglosen Hauptrolle - die größeren Filmstars wie Jessica Chastain, Jeniffer Lawrence und Michael Fassbender können auch nicht den Eindruck erwecken, dass sich mit Dark Phoenix etwas von Wert abspielt, die drei erscheinen sogar fehl am Platze inmitten des ganzen Treibens
Heute bleibt der Kopf leer, X-Men: Dark Phoenix ist Programm - Filmglotzer stellen sich am besten vorab auf ungenügend bis null Input ein.
Selbst in der eigenen Liga der Comic-Action-Filme erreicht diese Chose nicht mal den Durchschnitt, ist viel eher sogar wie zum Auslassen gemacht. In der weiten Filmwelt geht das Gebotene so natürlich nur unter, ist richtig teurer Schrott, nicht mal Fastfood und entbehrlich.
Als „X-Men: Dark Phoenix“ in den Kinos startete, übertrafen sich die Kritiker mit negativen Rezensionen. Ich habe mir diesen Film nun auf Blu Ray gekauft und bin neutral an die Sache herangegangen. Und große Überraschung: So schlecht ist „X-Men: Dark Phoenix“ gar nicht. Da habe ich schon wesentlich schlechtere Comicverfilmungen - auch aus dem Hause Marvel - gesehen (z.B. „Captain Marvel“). Der Fokus lag diesmal auf Jean Grey und ihre Verwandlung zu Dark Phoenix. Die anderen bekannten X-Men spielten zwar auch alle mit, rückten aber merklich in den Hintergrund. Das gefällt sicherlich nicht jedem, aber so etwas kennt man ja schon aus „Deadpool“. Die visuellen Effekte wussten zu überzeugen. Insbesondere die Flammen, die wie leuchtendes Plasma aussahen, haben mir sehr gefallen. Insgesamt also durchaus ein würdiger X-Men-Film.
Ich war überrascht von den meiner Meinung nach sehr gut gelungenen Handlung und den vielen Effekten. die Handlung kann man schwer voraussehen. spoiler: der Tod von mystique ist super gelungen. kann ich nur empfehlen.
Handwerklich natürlich gut gemacht, aber die Story ? Ich hatte nach dem Film das Gefühl, dass er sehr kurz war. Und ohne zu spoilern: Dies liegt schlicht an der sehr einfachen Story. Achso, und ein grosser Logikfehler ist leider vorhanden.....