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PostalDude
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2,5
Veröffentlicht am 8. August 2026
Ohje - der mittlerweile 10. Teil... Es wird hier zwar "ein bisschen" bodenständiger, also nix mehr im Weltall unso, aber dennoch ist es ein schlechter Film!
Die Szene in Rom... Man wollte wohl Brasilien übertreffen - ist aber nicht gelungen. Das war teilweise cool, aber als dann diese Bombe durch die Stadt rollt... -_-
Ein paar coole Szenen sind dabei, es gibt auch wieder ein Rennen, aber das ist hier absolute Nebensache, es geht um den Verrat der Agency.
Ansonsten? (Fast) alle von früher bekommen irgendwie ihre Szene, egal, wie sinnlos sie ist. Einziger Lichtblick - Jason Momoa ! Er spielt herrlich verrückt!
Leider endet der Film auch sehr abrupt - es kommen ja noch mindestens 2 Teile... -_-
FAST & FURIOUS 10 Kritik Review (2023): Dominic Toretto (Vin Diesel) ahnt nicht, dass seine Taten, die Jahre zurückliegen, tiefe Spuren bei dem mittlerweile mächtigen Dante (Jason Momoa) hinterlassen haben. Dieser sinnt nun auf Rache und will die ganze Toretto-Familie auseinanderbringen. Es entbrennt eine Rachegeschichte, die alle Mitglieder der Original-Crew, aber auch Deckard Shaw (Jason Statham), Bruder Jakob (John Cena) sowie den Neuzugang Tess (Brie Larson) auf den Plan ruft. Diese haben fortan alle Hände zu tun, um sich gegen den Gegenspieler sowie dessen Gefolgschaft samt Cipher (Charlize Theron) und Aimes (Alan Ritchson) zur Wehr setzen zu können. Da Dom nicht jeden aus der großen Familie beschützen kann und der rachsüchtige Rivale vor nichts zurückschreckt, wird er vor die schwierigste Wahl seines Lebens gestellt: Wen wird er retten? „Fast & Furious 10“ liefert erneut die typische Mischung aus übertriebener Action, schnellen Autos und dem bekannten Team-Feeling. Der Film versucht, die Reihe in eine neue Richtung zu lenken, bleibt dabei aber stark im gewohnten Muster. Die Action ist wie erwartet groß inszeniert und sorgt für einige wirklich unterhaltsame Momente. Gleichzeitig wirkt die Story teilweise überladen und verliert sich zwischendurch in zu vielen Handlungssträngen, wodurch nicht alles konsequent wirkt. Fazit: Solide Unterhaltung für Fans der Reihe, mit viel Action und bekannten Gesichtern, aber ohne große Überraschungen. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆
Als Fan der ersten Stunde quäle ich mich seit dem 6. Teil durch die Reihe. Dieser zehnte Teil unterbietet nochmal alles Dargewesene. Es ist auch den Aufwand nicht wert ins Detail zu gehen - es deprimiert einfach nur noch.
Viel Action wenig Handlung. Viele unrealistische Szenen und ein komisch geschriebener Antagonist. Leider zu viele Kampfszenen und zu wenig richtige Handlung und tiefe. Dennoch tolle Bilder und einzelne gute Szenen und mit Hintergrundwissen auch tolle easter eggs.
Puhhhh.... das ist schwer anzusehen. Als "Fan der ersten Stunde" gibt es wenig was mich dazu bringen könnte einen weiteren Film der Reihe anzusehen. Die Story und die Dialoge sind unterirdisch, die Action dafür vollkommen drüber. Jason Momoa imitiert den Joker als eine Mischung aus Heath Ledger und Jack Nicolsen. Vin Diesel ein alter Mann der zwanghaft cool rüber kommen möchte. Brie Larson spielt die mimiklose Unsympathin die sie immer spielt und sonst? Natürlich wieder ein 1minütiges viertel Meile Rennen mit 50 Schaltvorgängen. Das obligatorische Barbecue und Familiengequatsche.... man fragt sich warum sich das eine Helen Mirren und eine Charlize Theron antun. Da muss die Gage gut gewesen sein. John Cena wird vom absoluten Überbösewicht zum good guy. Auch das hat man ja schon 3-4mal bei tftf gesehen. John Cena darf jetzt aber auch noch den vollkommen albernen Lieblingsonkel spielen... alles in allem ist der Film absolut überflüssig....
Dieser Film ist wichtig, entlarvt er doch massive gesellschaftliche Probleme, kulturellen Verfall, Bildungsverlust und eine zunehmende Verblödung der Bevölkerung. Dieser Film ist für Menschen erschaffen, die hier fünf Sterne vergeben und keinen Satz fehlerfrei in ihrer Rezension posten.... und das sind leider nicht wenige. Solange eine Nachfrage nach diesem extrem überteuert produzierten Müll besteht, wird er auch weiter produziert. Das ist Marktwirtschaft!
Zum Plot: Erstes Highlight... Rom: Der Truck, der von Toretto & Co gekapert werden soll, entpuppt sich als Falle, ist ferngesteuert (Spitzensicht auf das verwinkelte Rom) und wird nach sieben Minuten gestoppt, worauf sich der Inhalt (eine U-Boot-Neutronenbombe in Kugelform) den Weg durch Rom bahnt. Sie rollt und rollt und rollt, ganze acht Minuten rollt die Bombe hoch oben von den Hügeln bis fast zum Vatikan, bevor sie von Toretto höchstselbst in den Tiber befördert wird. Die Druckwelle lässt Autos durch die Luft wirbeln und richtet enorme Verwüstungen an Gebäuden an. Wie wir aus mehrsprachigen TV-News erfahren, gab es keine Todesopfer. Glück gehabt *lach*.
Ich beschränke mich auf diese Darstellung, sonst würde meine Kritik zu lang. Es geht unvermindert realitätsfern weiter, bis der Plot am Staudamm gründlich und restlos vor die Wand gefahren wird. Jason Momoa als Antagonist ist eine kaum zu ertragende Witzfigur, Charlize Theron, Michelle Rodriguez und Brie Larson erledigen ihren Part sehr souverän, Helen Mirren hat nur einen sehr kurzen aber guten Auftritt, Jason Statham macht das, was er seit 20 Jahren macht. Vin Diesel, das Gesicht des Franchises, ist bemüht. Unterm Strich habe ich selten so schlechtes CGI gesehen, gepaart mit dem was ich bereits geschrieben habe bleibt da nur ein ☆ übrig!
Wenigstens besser als Teil 9. Der Film ist zwar auch super dämlich und hat wieder Szenen die man in ein "Transformers" Film packen kann. Dann hat man noch schnell ein Auto von "Mad Max" gestohlen und Dom´s Sohn ist spielt Hotwheel Videospiele und kann einen Dodge fahren. Der Retter des Films ist ganz klar Jason Momoa. Er macht den Film total unterhaltsam und er ist einfach super lustig. Vin Diesel ist kaum zu ertragen aber der Rest vom Cast ist gut. Das Ende ist wieder mal absolut beschissen. Für mich ist es Platz 7 der Reihe.
Insgesamt ist es ein unterhalsamer, spannender und Actionreicher Film mit einem lustigen Jason Momoa.
Der nächste Part und diesmal geht es um das Überleben der Familie. Der Film selber bietet die gewohnte Action, ist aber ohne wirklichen Wiedererkennungswert . Dennoch natürlich definitiv sehenswert und mit Jason Statham eine gute Bereicherung. Die finalen Szenen sind mal diesmal anders gestaltet.
Ich finde diesen Teil echt unerträglich.Mit der Grundidee von F&F hat das nichts mehr zu tun. Das einzige was ich wirklich gut fand ist der Soundtrack. Ansonsten eine wahre Enttäuschung
Der schlechteste Teil den ich je gesehen habe. Die meisten Szenen sind sowas von schlecht digital bearbeitet das man sich fragt welcher Amateur das verzapft hat. Mal abgesehen von dem genderangehauchten Bösewicht der absolut ins bodenlose in meiner Gunst gefallen ist. Summa sumarum ist es wohl besser das es dei Vorletzte Folge ist....super schlecht umgesetzte Handlung. Schade